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 Betreff des Beitrags: Graupner Ultimat 12 +Netzgerät
BeitragVerfasst: 29.07.2006, 09:55 
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Bruchpilot
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Hallo,



hab auch auf LiPo umgerüstet(und brushless Motor).

Mein Ultimat 12 betreibe ich mit einem 12v/10A Netzgerät,

vom "großen C".

Manchmal nervt der Ultimat mit seinen ständigen

"Autoakkuladung zu klein"-Fehlermeldungen!! :n21:

(Kann ja wohl kaum sein..da fühlt man sich verkackeiert!!!)



Wißt Ihr,woran das liegen kann und wie man das abstellt??

(beides,Netzgerät und Ultimat sind Neugeräte;meine Steckdose ist

Baujahr '72 und hat die landesüblichen 220V)



Viele Grüße:

Flying-Hoerby

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Hughes 300 (FP,4 Ch),Dragonfly 37,Avatarbild:MFA Sport 500 (vor 20 Jahren gebaut,nie fliegen getraut..),Hirobo Acro Shuttle 5 ccm (der flog schon),T Rex (im Konfigurationsmodus)


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Verfasst: 29.07.2006, 09:55 


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BeitragVerfasst: 29.07.2006, 09:58 
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Bomberpilot

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Was ist das denn für ein Netzteil?

Das Problem besteht darin das das Ultramat mit zu wenig Spannung oder Strom betrieben wird. Die Funktion soll eigentlich eine Autobatterie vor Unterspannung schützen.

Kann also eigentlich nur die Ursache sein, das dein 230-> 12 Volt Wandler zu wenig Leistung hergibt.

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BeitragVerfasst: 29.07.2006, 15:34 
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Bruchpilot
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Hallo Grumbhar,



hier,das Netzgerät:

http://www.conrad.de/goto.php?artikel=224948

Die Fehler kommen schon,bevor überhaupt der LiPo dranhängt!!

(also nur:Lader am Netzgerät!)

Manchmal geht's ohne Probleme..



Grüße:

Flying-Hoerby

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BeitragVerfasst: 30.07.2006, 00:51 
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Bomberpilot

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Aha.. du solltest vielleicht mal messen was das Ding wirklich an Spannung raustut. Also es war teurer als meines wobei meins etwas mehr Strom zuläßt (13A bei 13,8 volt)

Mess mal die Ausgangsspannung. Ideal wäre 13,8 volt.

Wie gesagt .. wenn das Ultramat schon meckert bevor ströme fliessen muss das ja eigentlich heissen das das gerät da schon eine extrem niedrige Eingangsspannung hat.

Korrigier mich einer wenn ich was flasches schreibe :)

Gruss Sascha

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BeitragVerfasst: 30.07.2006, 10:23 
Ich beteibe mein ultramat 12 mit einem atx netzteil eines alten computers.
Das geht super und hatte noch nie problemme.


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BeitragVerfasst: 31.07.2006, 14:56 
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Flieger Ass

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das problem ist das wenn das Netzteil ne SPannung von 11,9 Volt liefert Das Ladegerät schon als Unterspannung ansieht !
Mit ein bischen glück kannst du im Netzteil die spannung über einenen Poti etwas Korregieren ( elektokentnisse)
Oder besser ein Netzteil mit 13,8 Volt nehmen

Oder wie die meisten ein ATX Netzteil aus dem Rechner ;) das kostet nur 10 Euro ;)
Übrigens
Deutscher Norm ist eigentlich 230 Volt ;) das haben sie mal vor ner weile hochgesetzt !


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BeitragVerfasst: 05.08.2006, 11:39 
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Bruchpilot
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Beiträge: 69
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Hallo,



Leerlaufspannung wäre schon 15,1 V (schwankend)!!



Gut,jetzt hab ich die endgültige Lösung des Problems.

Das 40 A Labor-Schaltnetzteil ist zwar

nicht die billigste Lösung,aber eben das "Non-plus-Ultra"!! :roll:

(selbst wenn im Ewerk zwei der drei Turbuinen wegen Lagerschaden

ausfallen,hält das Teil die eingestellten 12,00 Volt !!)

Und,auch die 40A,die es liefern kann, sind mehr als genug!!

Wie heißt's:

Nicht kleckern..sondern klotzen!! :pfeif:





(P.S.:es ist nicht nur so,daß "einem der Kragen platzt",nö,wenn man
zusammenrechnet:
noch ein/zwei Netzteile kaufen,die nix taugen und doch schon auch etliches kosten...
..da bekäme man gleich ein "G'scheites"!) :n169: :n169:


Grüße:

Flying-Hoerby

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BeitragVerfasst: 05.08.2006, 20:02 
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Bomberpilot

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Mein Reden.. vor allem bei Netzteilen und Ladetechnik ist sparen genau wie bei Lipos die falsche Stelle.

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BeitragVerfasst: 06.08.2006, 15:27 
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Flieger Ass

Registriert: 09.06.2006, 14:40
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Wohnort: Niedernberg
ein ATX Netzteil liefert so ne saubere Geleichspannung wie ein Labornetzteil ! Hält die Sapnnung in einer Grenze von 0,1 % max 0,5 %
Hat eine Belastbarkeit von etwa 20-40 Ampere.
Such die daten mal bei einem Labornetzteil ;)
Ach ja und kostet an die 20 Euronen !
Häng mal ein Oszilloskop dran Mein Labornetzteil das 210 Euronen gekostet hat, hat nicht so eine saubere Gleichspannung wie mein ATX Netzteil für 20 €
Wenn man da nur nicht die Spannungen und Stromstärken einstellen könnte :lol:

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1x Microhelichassi mit JGF TH500 3x65MG an der Taumelscheibe
speed carbon digital FS61 am Heck.
1x SJM 430 mit AC-3X Flybarless
s9650 an der Taumel
bls 251 am Heck.
Depron F-14 mit Schwenkflügel und einem T500
Funjet mit th500
Das Ganze wird abgerundet durch eine FF9 die versucht das die ganzen Modelle bei Bedarf in der Luft zu halten ;)

Status: Loopings rollen,Kopf schweben im Ganzen und rundflüge und achter auf dem kopf verfeinern und gekonnt abstürzen


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BeitragVerfasst: 06.08.2006, 17:19 
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Bruchpilot
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Hallo,



Zitat:
ein ATX Netzteil liefert so ne saubere Geleichspannung wie ein Labornetzteil !




kann ich mir schon vorstellen!!

Heutige Prozessoren und Pixelschleudern fressen auch viel

Strom und brauchen stabile Spannungen.

Aber,hab mich mal umgeschaut,bei guten Hochleistungsnetzteilen

ist man auch schnell weit jenseits der 20,-€-Marke!!



Dann ist es nur noch Geschmackssache, ob Labor- oder PC-

netzteil.... :roll:

(..und geschmacklich gefiele mir der Anschlußkabelsalat am PC-netzteil

nicht,wo ich doch nur den 12V Anschluß brauch..)

Bild





Grüße:

Flying-Hoerby

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BeitragVerfasst: 06.08.2006, 18:16 
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Flieger Ass

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Beiträge: 857
Wohnort: Niedernberg
Aber läßt gerade so ein Netzteil das Herz eines Bastlers nicht höher schlagen !?

Mit einem Seitenschneider ein paar anschlußklemmen hast du ein Netzteil das dir 12, 7, 3,3 5 Volt liefert, dier jede Minute das du als Basler in es gesteckt hast mit lauten neuen Gimmicks bedankt :lol:
Irgendwas muß mann doch auch mal áuserhalb des Helis Basteln ! ich kann doch nicht immer nur den Heli schrotten das ich basteln kann ;)

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