Hallo zusammen,
ich stell´jetzt mal eine "blöde" Frage:
Wie ist jetzt eigentlich die richtige Drehrichtung der Rotoren beim DF 36 etc? Ich lese in den Beiträgen immer wieder: Achte auf die richtige Drehrichtung. Aber nirgends finde ich eine Aussage, wie sie denn jetzt richtig drehen!?
Also bei mir schaut´s so aus:
Hauptrotor: von oben betrachtet dreht er im Uhrzeigersinn (also nach rechts)
Heckrotor: wenn ich direkt auf die Blatthalter der Heckrotors sehe, dreht er sich entgegen dem Uhrzeigersinn (also nach links)
Hallo Kraftei,
die Rechtsmontage des Heckrotors scheint bei den meisten Helis (T-Rex, DF36, DF37...) gegeben zu sein. Mir ist bei Betrachtung der meisten Angebote aufgefallen, daß bei einem rechtsdrehendem Hauptrotor der Heckrotor rechts angebracht ist (Betrachtung von hinten).
Deine Drehrichtungsbeschreibung sagt das gleiche aus wie meine (nur andere Worte).
Wir können es noch ein bisschen ausweiten: das "dicke" der Rotorblätter zeigt in Drehrichtung (war gelegentlich auch schon mal ein Fehler, der in den Beiträgen auftauchte).
Beim DF37, wenn Du von oben auf den Hauptrotor drauf schaust und den Rotor nach rechts drehst ohne das der Motor mitdreht, muss der Heckrotor nach hinten bzw. im Uhrzeigersinn drehen.
die Rechtsmontage des Heckrotors scheint bei den meisten Helis (T-Rex, DF36, DF37...) gegeben zu sein. Mir ist bei Betrachtung der meisten Angebote aufgefallen, daß bei einem rechtsdrehendem Hauptrotor der Heckrotor rechts angebracht ist (Betrachtung von hinten).
Das liegt daran, dass man am Heckrotor natürlich den besten Wirkungsgrad haben will: der Heckrotor saugt auf einer Seite die Luft an und bläst sie auf der anderen Seite raus, was den Schub ergibt. Er saugt dabei die Luft rundum an , also nicht nur wie in einem Schlauch, sondern mehr wie in einem Trichter. Die Anströmgeschwindigkeit der angesaugten Luft ist daher relativ gering.
Dagegen stösst der Heckrotor die Luft in einem "scharfen Strahl" aus. Die Ausströmgeschwindigkeit ist deshalb im Vergleich zur Anströmgeschwindugkeit relativ hoch. Würden mit dieser hohen Luftgeschwindigkeit Teile des Hubschraubers (Heckrohr, Leitwerk....) angeströmt werden, würde dies natürlich den Schub vermindern.
Deshalb ordnet man den Heckrotor immer so an, dass er in die freie Luft bläst.
Ähnlich ist es mit der Drehrichtung des Heckrotors, dadurch, dass das vordere Blatt nach oben dreht, dreht es natürlich in abströmende Luft des Hauptrotors. Das ergibt eine höhere Blattspitzengeschwindigkeit und damit bessere Wirksamkeit des Heckrotors.
ich zweckentfremde mal diesen Threat hier, wollte aber keinen neuen aufmachen und derhier ist recht ähnlich.
Ich hab folgendes Problem. Ich hatte gerade einen kleineren Crash, ich bin vorwärts gegen einen größeren Gegenstand gestoßen. Nicht wirklich schnell, aber Hauptrotor war noch kurz über schwebe geschwindigkeit. Fazit: Rotorblätter kaputt und ein kleinerer Hebel. Alles nicht so der Rede wert.
Was mich nun aber stutzig gemacht hat. Vor dem Crash hat sich der Motor, Wenn man den Hauptrotor im Uhrzeigersinn gedreht hat nicht mitgedreht. Also nicht das Motorritzel sonder der Motorköper. Er hatte dies davor nur gemacht wenn man den Hauptrotor gegen den Uhrzeigersinn gedreht hat.
Nun dreht sich der Motorkörper in beide Richtungen mit. Egal in welche Richtung man den Hauptrotor dreht.
Dementsprechend schwer dreht sich der Hauptrotor nun auch im Uhrzeigersinn.
Ich hatte ihn noch einmal kurz laufen lassen, nachdem ich dies festgestellt hatte um zu schaun ob er überhaupt noch funktioniert. Da ging alles.
Habt ihr eine Idee an was das liegen könnte? Freilauf kaputt? kann fast nicht sein weil er das ja vorher auch nicht gemacht hat, bzw die vermutung nahe liegt das es irgendwas mit dem Motor ist. Ist übrigens ein WK-WS 001 26 001 / 3500
Heli ist ein DF 36
Ich hoffe mal das der Motor nichts abbekommen hat durch den plötzlichen stopp beim Aufprall.
Hi Schevron.
das ist definitiv nicht der Motor, sondern der Freilauf.
Es kann passieren, dass der manchmal klemmt. Du kannst den möglicherweise wieder frei bekommen, wenn du das Hauptzahnrad festhälst und am Rotor vorsichtig vor- und zurück drehst.