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 Betreff des Beitrags: Ein / Aus-Schalter am Heli
BeitragVerfasst: 06.04.2008, 21:01 
Hallo,

hab mal ne Frage bezüglich eines "Haupschalters" am Heli welcher zwischen Akku und Regler angebracht werden kann.

Mich nervt es dass ich den Akku am Heli anschließe und dieser sofort "scharf" ist während ich mir einen abfummele bis ich die Haube drauf habe.

Da könnte man doch einen Schalter am Heli anbringen, oder?
Habe bei ebay mini-Kippschalter gefunden welche man am Heli anbringen könnte. Muss ich bezüglich der Amperezahl o.ä. auf irgendwas achten?
Ich weiß das es für viele keinen Sinn macht einen Schalter anzubringen da der E-Heli eh keine langen Flugzeiten absolviert aber lieber wäre es mir dennoch wennn da ein Kipp-, Wipp- oder sonstiger Schiebeschalter dran wäre.


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Verfasst: 06.04.2008, 21:01 


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BeitragVerfasst: 06.04.2008, 21:37 
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Buschpilot

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Hi Patrick

Ich habe mir an meinen 36er auch einen Hauptschalter angebaut

Bild

Der Schalter hat folgende Werte:
250V / 2A
120V / 5A

Hat bisher immer reibungslos funktioniert.

Zur Sicherheit habe ich den Schalthebel relativ kurz abgesägt, damit
er nicht "zufällig" betätigt wird.

Gruss
Volker

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BeitragVerfasst: 06.04.2008, 22:53 
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Hallo Volker,
dein Schalter ist für max. 5A geeignet. Ein 36-er zieht im Schwebeflug ca. 10-15A. Dein Schalter müsste das also soooo ungefähr mitmachen ohne abzurauchen, allerdings dürfte der Übergangswiderstand nicht gerade günstig sein, was sich durch Spannungsabfall am Schalter und dadurch verringerte Leistung bemerkbar machen dürfte. 1/10 Ohm Übergangswiderstand ergibt hier schon 1-1,5V Spannungsabfall, also effektiv nur noch 10-9,5V am Regler :!: Dazu kommt, dass durch Funkenbildung der Übergangswiderstand immer größer wird.
Genau das ist der Grund, warum man normalerweise hier keine Schalter sondern Goldkontaktstecker verwendet.

Ein wirklich gut geeigneter Schalter sollrte also so ca. 30A verkraften können.

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Grüße
Walter

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BeitragVerfasst: 06.04.2008, 23:02 
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Buschpilot

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Hi Walter

Der Schalter wird ja nicht betätigt, wenn der Hubschrauber fliegt, sondern
nur, wenn der Motor nicht läuft. Dann fliesst ja auch nicht so ein hoher Strom.
Im geschalteten Zustand sollte der Schalter doch einen wesentlich
höheren Strom aushalten. Zumindest, solange der Schalter nicht betätigt
wird, oder ?
Abgesehen davon beziehen sich die 5A auf 120V. Bei einer Spannung von
unter 15V sollte da doch noch eine höhere Belastung möglich sein.

So habe ich es zumindest bisher immer gesehen :)
Oder liege ich da völlig falsch ?

Gruss
Volker

P.S.: So ganz traue ich dem Braten allerdings auch nicht. Darum hat mein Rex auch keinen Schalter :D :D :D
, aber beim 36er hat´s nie Probleme gegeben

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BeitragVerfasst: 06.04.2008, 23:19 
5A bei 120V entsprechen einer Schaltleistung von 600W. Das sollte knapp für einen DF-36 reichen :wink: Oder doch für 2 :D
Einen Schalter finde ich persönlich überflüssig. Wenn ich meinen Akku anstecke ist der Auroschalter an der Funke an. D. h. der Motor ist sicher aus. Die meißten Regler schalten auch nicht scharf wenn das Gas nicht auf Null ist.


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BeitragVerfasst: 07.04.2008, 06:55 
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Frachtpilot
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Ja, das mit den 600W ist schon richtig, aber hier sind imho die Ampere die entscheidende Größe!

Wenn zu viel Strom fließt fungiert dein Schalter irgendwann als "Überlastsicherung", und ob du sowas am Heli haben möchtest ist die andere Frage!

mfg

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BeitragVerfasst: 07.04.2008, 07:55 
Klar läuft der Heli erst an wenn ich das Gas hoch schiebe.
Ich bin aber schon mal mit dem dem Gasknüppel beim aufnehmen der Funke am Pulli hängen geblieben und das Resultat war sehr schmerzhaft, teuer und anschliesend sehr Arbeitsintensiv...

@ VoBo: Genau so hab ich mir es vorgestellt.


W_Else hat geschrieben:
Ein wirklich gut geeigneter Schalter sollrte also so ca. 30A verkraften können.


@W_Else: Das war die Info die ich benötigt habe. Vielen Dank ! :D


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BeitragVerfasst: 07.04.2008, 08:28 
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Flieger Ass
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Bei der Bemessung des Schaltstromes gilt NICHT die alte Formel P=U*I !!

Viemehr sind die Angaben sowohl kombiniert als auch getrennt zu sehen, und es geht auch nicht um den EIN- oder AUS-Schaltstrom sondern tatsächlich um den Dauerstrom.

Die angegebene Maximalspannung darf nicht überschritten werden, da die Abstände bzw. Isolierungen der Kontakten nicht mehr ausreichen, um eine Ionisierung der Luft zu unterbinden und so Funken überspringen können. Das gilt insbesondere beim AUS-Schalten.

Der höchstzulässige Strom darf auch nicht überschritten werden - und das ist (weitgehend) unabhängig von der anliegenden Spannung. Für x Ampere Strom wird, unabhängig von der Spannung, ein entsprechende Leitungsquerschnitt benötigt, da der Leiter sonst durchbrennt (richtiger ist: eine entsprechende Leitungs-Oberfläche).

Deswegen: Im eigenen Interesse keinen 5A-Schalter verwenden, um einen Stromkreis zu schalten, in dem Spitzenströme von über 30A fließen. Hier entweder ein Relais, eine Transistor-Schaltung oder einen Hoch-Strom-Schalter verwenden - und das ist alles ziemlich schwer.

Deswegen haben Helis keinen Schalter. Diese Funktion müsste im Regler eingebaut sein...

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BeitragVerfasst: 07.04.2008, 09:01 
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Zitat:
Der Schalter wird ja nicht betätigt, wenn der Hubschrauber fliegt, sondern
nur, wenn der Motor nicht läuft. Dann fliesst ja auch nicht so ein hoher Strom.

Wenn ich meinen Jazz anstecke springt da (auch wenn der Motor steht!) ein ganz schöner Funke über (Ladestrom der Kondensatoren?). Dieser Funke würde bei jedem Einschaltvorgang die Kontakte verbrennen und den Übergangswiderstand erhöhen.

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Walter

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BeitragVerfasst: 07.04.2008, 09:13 
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Flieger Ass
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Eben.

Und das ist nur beim Einschalten, da liegt "nur" die Spannung von 12V an, die eine Luft-Entfernung von ca. 1mm ionisieren kann.

Beim Ausschalten fliesst hingegen ein Strom, der beim Auseinanderziehen der Kontakte eine Funkenstrecke erzeugt, die erst nach mehreren mm abreisst.

So schön also ein Hauptschalter wäre (hätte ich auch gern!), so kann der doch kaum realisitisch als mechanischer Schalter in der Haupt-Stromzufuhr realisiert werden. Zumindest nicht als mechanischer Schalter. Ein einfaches 12V-Relais aus dem Fahrzeugbau ist geeignet und leicht zu bauen, ist aber eben auch recht klotzig. Wenn man das irgendwo sinnvoll unterbringen kann, dann ja. Aber da fällt eben auch ein wenig mehr an Kabeln an, das untergebracht werden will.

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BeitragVerfasst: 07.04.2008, 09:22 
Ich habe keinen Schalter (zumindest keinen kleinen) gefunden welcher 30 Ampere verkraften würde.
Mich wundert aber dennoch das die bisherigen Stecker dann nicht abgeraucht sind.
Habe bisher nie Hochstromstecker verwendet sondern immer nur die "billige kleine roten" welcher damals schon am Lipo angebracht war.

Die müßten doch eigentlich auch in die Krütze gehen nachdem die schon 1000 mal angeklemmt wurden, oder?


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BeitragVerfasst: 07.04.2008, 09:40 
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Flieger Ass
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THEORETISCH Ja. In der Praxis sieht das oft anders aus, aber das heisst eben nicht, daß das auch beim nächsten Mal noch funktioniert. Das ist ja das Problem.

Strom fliesst auf der Oberfläche der Kontakte. Je größer die Kontakt-Fläche ist, desto besser. Je geringer die Oberfläche, desto heisser wird der Übergang, weil der Übergangswiderstand steigt. Letzten Endes hast du durch den Spannungsabfall entweder deutlich weniger Strom und damit weniger Leistung oder der Kontakt bekommt langsam aber sicher Schmauchspuren, die den Widerstand noch mehr erhöhen, auch Funken die die Kontakte verbrennen und irgendwann ist der Übergangwiderstand so hach, daß entweder nix mehr geht oder der verbleibende Rest der Kontaktfläche wegglüht. Die Frage ist eigentlich nur, ob das Ding dabei so glüht, daß das Platik Feuer fängt oder ob er ohne großes Theater stirbt.

Das Gleiche gilt für die kleinen Akku-Stecker von Walkera, die für Bürsten-Motoren ausgelegt sind und damit für niedrige Ströme - obwohl auch das bereits nicht ok ist, da die Stecker 5A können.

Irgendwann kommt es zu den ersten Funken, die die Oberfläche angreifen und von da an geht es immer schneller mit dem Stecker zu Ende. Auch da bleibt die Frage: Brand oder kein Brand.

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BeitragVerfasst: 07.04.2008, 10:00 
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Hallo,
also Momo hat die Sache richtig erklärt.
Dem gibt es aus technischer Sicht glaube ich nix hinzuzufügen.

Klar geht das mit dem Schalter eine Weile.
Und bei den ersten Flügen fühlt man ev. auch mal ob der Schalter warm wird.
Allerdings wird der Schalter immer schlechter durch den Abbrand der Kontakte.
Und irgendwann wird er so heiß das er ausfällt. Im Flug währe das eher dumm.

In die Stromleitung gehört kein Schalter! Never!
Das ist wieder ein Bauteil was ausfallen kann. Gerade durch die Vibs könnte es Probleme geben.

Steck den Akku und baue dann die Haube drauf.
Ev. kannst Du ja eine Holdschalter programmieren falls nötig.

Gruß Ralf

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HK 450 mit CopterX Kopf im Rumpf einer Hughes 500
Tomahawk D-CCPM V2, die Änderungen zu erwähnen würde den Rahmen sprengen.
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Mikado Logo 500 3D, Scorpion HK-4020, Jazz 80-6-18, 6S, GY401 + S9250, 3xS3152
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BeitragVerfasst: 07.04.2008, 10:03 
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Flieger Ass
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Dankeschön :lol:

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BeitragVerfasst: 07.04.2008, 10:03 
Die einfachste Möglichkeit - wenn denn schon ein Schalter sein muß - wäre ein Schalterkabel zwischen Regler und Empfänger.


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