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 Betreff des Beitrags: 3Digi
BeitragVerfasst: 26.10.2009, 19:06 
Da ich überzeugt bin, dass sich dieses Sys seinen Platz erobert - wenn nicht schon geschehen, mach ich mal nen Fred auf.

Es sind erstaunlich viele V-Stabi-Haber und ich glaube auch AC3-X-Besitzer bei den Bestellern dieses Systems. Ich würde daraus nicht schließen, dass die beiden Vorgenannten mangelhaft wären - im Gegenteil. Wer sowas hat, will mehr! Aber angesichts der Preise ist ein Blick zur Seite einfach verlockend, falls man auch weitere Modelle mit E-Stabi ausrüsten möchte. Und bisher hört man noch nichts schlechtes oder gar vernichtendes über das 3Digi - im Gegenteil.


Ich meinerseits stehe auf der 3. Charge, die bereits zu 2/3 wieder voll ist. Wer da noch mitwill, sollte langsam dazutun, bei der 4. Charge wird es wahrscheinlich nichts mehr vor Weihnachten, da laufen dann nur noch die Zauderer und Zögerer und Bedenkenträger auf. :lol:
Im ernst: Auch 170 Euro und das Selberbauen sind ja kein Pappenstil, ich denke, die meisten Überzeugungstäter haben bereits zugeschlagen und bis dann ein 2. oder gar 3.-Gerät ansteht, wird es wohl bis zur nächsten Saison dauern. Aber das nur nebenbei.

Ich werde die Einheit wohl so aufbauen, dass ich sowohl beides gekopopelt, also auch getrennt einsetzen kann. Ich glaube kaum, dass ich so schnell noch einen weiteren Heli damit ausstatten werde, aber who knows. Wenn das Heck am blauen Schweinderl nicht beser wird, könnte der 3Digi mit seiner Vorausregelung die Lösung sein.
Jedenfalls ist das auch ein reizvoller Punkt an dem System: Man kann es ganz und gar "customisieren". Man ist jederzeit frei in seiner Entscheidung. Kompakt und einfach oder modular und flexibel - oder gar alles zusammen? Ganz wie man es sich halt einrichtet und plant. :)


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 26.10.2009, 19:06 


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BeitragVerfasst: 26.10.2009, 19:43 
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Bomberpilot

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Ich interessiere mich auch dafür. Was mich aber bis jetzt abgehalten hat, ist die geringe Anzahl an Erfahrungsberichten. Wenn es jetzt schon die dritte Charge ist, dann sollten doch schon viele im Einsatz sein. Ich glaube doch nicht, dass die meisten Besteller es beim Löten vergeigt haben.

Da ich vom Fach bin, ein kleiner Tip. Eine einigermaßen gute Lupe schafft eine super Rückkopplung und die Hand wird ganz ruhig. Ich halte nichts von solch schauerlichen Praktiken wie "Auf der Herdplatte löten" oder mit dem Heißluftfön. Da kann man mehr kaputtmachen. Also Lötstation mit Temperaturkontrolle, Lötzinn so dünn es geht und dann mit der Lupe ganz vorsichtig. Beim Prozessor lieber drei mal kontrollieren, ob er richtig drauf sitzt. Wer noch nie etwas vergleichbares gelötet hat, sollte vielleicht jemanden bitten, der das kann.

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BeitragVerfasst: 26.10.2009, 23:30 
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Ich habe bisher nur Akkukabel und kleinere andere Sachen gelötet....
-aber ich bin dabei. Die dritte Charge wird auch mich erreichen.

Bin gespannt wie es mir von der Hand geht und ich werde auch hier berichten. wollt es mir zwischen Weihnachten und Neujahr zusammenbasteln (falls es bis dahin schon hier ist).
Dann wird auch mein Dickrex Flybarless sein..... *gg*

Erfahrungsberichte gibt es wirklich nur wenige. Aber durchweg gute Rückmeldungen. Ein Kollege von mir hat sich das Teil schon gebastelt und war vom Grundsetup schon begeistert.

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Schöne Grüße,
Patrick

Gott fragte die Steine: -Wollt ihr RC-Helis fliegen?
und die Steine antworteten: NEIN!!! Dafür sind wir nicht hart genug......

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BeitragVerfasst: 27.10.2009, 12:17 
Sniping-Jack hat geschrieben:
...

Anbei: die Herdplatte funzt nur auf einer Seite, wenn du beide auf diese Weise willst, brauchste nen Pizzaofen oder sowas, wo du alternativ Oberhitze bekommst.

Ansonsten ist stets dasselbe wichtig bei solchen Dingen: Sorgfalt, Sorgfalt und nochmal Sorgfalt. Was da auf den Videos so leicht und behände aussieht, geht nicht am ersten Tag und auch nicht am zweiten, wenn man nicht schonmal einen Lötkolben in der Hand hatte.
Es gibt verschiedene Techniken und da die meisten wohl höchstens über eine Herdplatte verfügen, muss man die zweite Seite also konventionell löten und das ist seeeehr lustig - versprochen! Einfach mal niesen beim Bestücken und ihr wisst, was ich meine. :mrgreen:

Ich hatte überdies beim Herdplatten-Trick beobachtet, welches Problem da lauert: Statt mit kalten Lötstellen und verschobenen Bauteilen aufzuwarten, kommt es zu vielen kleinen Micro-Explosionen, welche immer wieder mal winzig kleine Lötkügelchen absprengen und zwischen den Leiterbahnen verteilen. Da sich diese sofort in jden Rückständen einbrennen, kullern die nicht lose umher, sondern lösen sich erst dann, wenn man reinigt. Doch statt herabzufallen, könnten sie ausgerechnet zwischen den IC-Beinchen eingeklemmt werden, wenn man mit einer Bürste reinigt. Ohne eine penibelste Nachkontrolle mit einer Lupe geht da also mal gar nichts.

Dennoch: der größte Feind ist und bleibt immer noch die Fehlbestückung an erster Stelle sowie kalte Lötstellen womöglich sogar noch an erster Stelle. Das Erste kann man ggf. noch leicht entdecken, ehe es zu spät ist, doch die kalten Lötstellen haben's echt in sich.
Ich hatte vor vielen Jahren mal einen EPC zusammengelötet und schon da war's ein Alptraum! Man muss schon ein bisschen Erfahrung mitbringen, andernfalls lädt man besser einen zum Essen ein, der's kann. ;)

Aber achtung: Ich will hier keineswegt irgendetwas dramatisieren. Mit Sorgfalt und ein bisschen Erfahrung ist die Erfolgschance dicht bei 100%, überhaupt kein Thema. Es soll sich nur keiner ein falsches Bild machen, das ist alles. :)
...


Will sagen: die Herdplattenbestückung hat wieder ihre ganz eigenen Risiken, aber offensichtlich scheint es bei vielen zu gelingen. Bei der konventionellen Bestückung sind kalte Lötstellen der größte Feind - und freilich ebenfalls die Fehlbestückung.

Unterm Strich kann man so sagen: um das normale Löten kommt keiner drumrum und wenn man es bei einer Seite kann, kann man es auch bei der anderen. So oder so scheint den Meisten bewusst zu sein, dass die Geschichte ihre Tücken haben kann, aber dass eine große Gewissenhaftigkeit dann eben doch zum erhofften Erfolg führt. Jedenfalls purzeln grade viele Erfolgsmeldungen im 3Digi-Forum rein. So richtige Reinfälle liest man jedoch nicht. Ich hab nicht alles gelesen, aber wenn da wirklich bei mehr als einem Probleme wären, hätten wir längst gleich mehrere negative Headlines in diversen Foren. Das Ausbleiben derselben ist es, was mich bewog, ein wirklich gutes Gefühl zu haben. Und freilich auch die Tatsache, dass das gesamte Projekt durchaus profihaft aufgezogen wird. Respekt!


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BeitragVerfasst: 28.10.2009, 13:32 
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Hui, da hat sich was getan. Ich bin vor einiger Zeit auf 3Digi aufmerksam geworden, damals allerdings noch nicht als allgemein zugängliches Projekt. Da es nun öffentlich verfügbar ist und mir Löten Spass macht, werde ich mich auch daran versuchen. SMDs habe ich auch schonmal ein- und ausgelötet, da sollte der Rest doch auch gehen. Meine Reservierung ist raus!

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BeitragVerfasst: 28.10.2009, 15:17 
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Auch mal mein Kommentar dazu:
Ich les überall "Hab mir eins reserviert" und ähnliche Begeisterungsstürme. Aber was kostet das Teil denn überhaupt. Was ist bei den Kosten beinhaltet? Sind alle Sensoren/Kreisel dabei? ....etc.... etc

Auserdem ist dies so weit ich das weiss ein rein privat gelaunchtes Projekt. Was passiert, wenn sich gravierende Bugs oder sonstige Fehler heraustellen? Ein Privatmann ist in keinster Weise verpflichtet irgend etwas zu korrigieren.

Zum Löten: Wer zwar schön häufig gelötet hat, aber noch niemals SMDs , die nötige Ausrüstung dafür nicht hat (Lupe, entspr. Lötkolben, Lötpaste......) und die ruhige Hand, wer die Beschriftung von SMDs nicht im Schlaf identifizieren kann sollte tunlichst die Finger davon lassen. Wer bisher nur Stecker an ein Kabel angelöstet hat, braucht an so ein Projekt überhaupt nicht denken.
Dazu kommen Sachkenntnisse über das Behandeln von hochempfindlichen elektronischen Teilen. Ich sag dazu nur statische Aufladung.....

Natürlich muss jeder für sich entscheiden, ob er die Fähigkeiten hat, so ein Projekt durchzuziehen. Ich möchte nur davor warnen, das Ganze als ein Kinderspiel anzusehen. Ich sehe schon zig 3Digis unvollendet oder vollendet und nicht funktionierend in der Ecke liegen.

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Grüße
Walter

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BeitragVerfasst: 28.10.2009, 15:43 
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Hallo Walter,

Du hast natürlich recht: Ein Spaziergang ist so ein Bau natürlich nicht. Neben dem Helifliegen sollten man auch einen Fabel für Elektronik haben. Kenntnisse sollten über das Anlöten von Steckern hinaus vorhanden sein.

Zur Kostennote: Du registrierst Dich erstmal unverbindlich. Dann bekommst Du bei Erreichen der Bestellanzahl eine Mail mit den tatsächlichen Kosten. Erst dann sagst Du mit Deiner Überweisung verbindlich zu oder per Mail ab. Da die Preise z.T. von Tagespreisen der Chips abhängen, gibt es momentan nur den Richtwert von 170 Euro, den die letzte Charge pro Stück gekostet hat.

Weitere Informationen dazu sind hier zu finden.

Grüße!

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Zuletzt geändert von John Heli am 28.10.2009, 16:58, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 28.10.2009, 15:49 
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Hallo,
also zu den Kosten kann Dir noch keiner etwas sagen.
Es werden etwa 170€ werden. Das ist zumindestens der Preis der 2 Charge.
Ich hoffe das die Preise bleiben oder gar sinken.

Erst wenn genügend reservierungen da sich, kümmern die sich um eine Sammelbestellung der Bauteile. Und erst dann sind die Preise bekannt.
Denn mit diesem Projekt soll keine Kohle gemacht werden. daher bekommt jeder der sich registriert hat, vor der Bestellung den Preis genannt. Und dann kann er immer noch abspringen, oder auch nicht.

Es sind alle Teile zum Bau dabei. Nur die Patchkabel sind nicht dabei.
Das sind etwa 10€

Also hat man für 180€ ein fertiges System.
Auch muß nicht mehr der Microcontroler programiert werden.

Gruß Ralf

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BeitragVerfasst: 28.10.2009, 16:28 
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Hallo John, hallo Ralf,
vielen Dank für Eure weiteren Infos. Ich hab zwar im Nachbarforum das Kapitel 3Digi gesehen, aber das sind inzwischne so ca 80 Seiten!
Da ist der Link zum 3Digi Wiki schon besser.

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Grüße
Walter

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BeitragVerfasst: 28.10.2009, 16:43 
Dann mal eine Ode an alle Bedenkenträger: ;)

Wie oben schon erwähnt, sind alle Kosten bestens bekannt. Ferner ist das gesamte Projekt in jeder Phase bestens dokumentiert. Inklusive viel Material und Empfehlungen, um sich selbst möglichst realistisch einschätzen zu können - einen ehrlichen Umgang mit den eigenen Fähigkeiten vorausgesetzt. Und zu guter letzt wird glaubhaft, also ohne Dementis von anderer Seite, versichert, dass die Entwickler noch JEDEN Kit zum laufen brachten. Ein "Soforthilfe-Kanal" in Form eines Chats ist vorhanden und der scheint auch stets belegt zu sein. Darüberhinaus sind die Entwickler auch sonst sehr engagiert bei der Sache und überwachen nicht nur ihr eigenes Forum, sondern auch andere, wo sich ein Fan-Kreis bereits gebildet hat.

Was die SMD-löterei betrifft: Die Ausrüstung ist nicht teuer und steht absolut im Verhältnis zum Kit-Preis. Jenachdem was man schon hat zwischen 0 und maximum 30 Euro mit Versand. Und wenn man den Ratschlägen folgt und nicht gerade 3 linke Vorderfüsse hat, kann man das auch schaffen. Es gibt an jeder Stelle Hinweise, wie man sich billig etwas Praxis verschaffen kann und ansonsten zählt das, was ich bereits sagte: Gewissenhaftigkeit, Gewissenhaftigkeit und nochmal Gewissenhaftigkeit.

Bezüglich der Produktpflege vertraue ich da manchmal einem Privatmensch mehr als einem kommerziellen Anbieter. Der Privatmann hat den Ehrgeiz, soundsogut zu sein. Der kommerz. Anbieter macht nur solange Produktpflege, wie es sich für ihn noch lohnt. Oder woher kommen all die millionen zueinander inkompatiblen kommerzellen Produkte her? Pah, geh hör mir auf. ;) Ich habe den leisen Verdacht, dieser Dirk gibt erst dann ruhe, wenn sein 3Digi von den Piloten als mindestens so gut wie V-Stabi und/oder AC3X beurteilt wird, denn genau DARAN wird der 3Digi eben gemessen. Viele 3Digi-Besitzer haben mindestens eins der genannten Systeme und von denen hörst du nichts schlechtes. Also mir reicht das! :)

Im Grunde hast du schon recht, es kommt der Tag, da sich einer das Teil bestellt und feststellen muss, sich total überschätzt zu haben. Aber hey, diese Noobs tauchen IMMER auf, ob es nun einen 3Digi gibt oder nicht. Kein Grund, es deswegen zu lassen. Sagtest du ja auch nicht. Aber dein Szenario mit den reihenweisen kaputten 3Digis sehe ich nichtmal ansatzweise. Das hätten wir bereits mindestens andeutungsweise mitbekommen. Ausserdem: Mir wär's recht, dann gäbs auch noch günstigere Sätze aufzukaufen, die man reparieren kann, hehehe. :mrgreen:
Aber da mache ich mich keine gro0e Hoffnungen. :oops:

Schlussendlich ich hab dich schon verstanden, und ich teile deine Ansage bezüglich der nötigen Erfahrung und Sorgfalt. Aber deine etwas pessimistische Einschätzung teile ich nicht ganz. Nun, die Zeit wird zeigen, wer richtig liegt... :)


Edit: Eine menge nützlicher Infos liegen auch in der Intertessengemeinschaft bereit, besonders was das Löten betrifft. Die Links dazu sind aber gleich auf der Wiki-Startseite zu finden - unbedingt folgen, seeehr interessant! :)


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BeitragVerfasst: 28.10.2009, 17:07 
Nur ein Gedankenspiel:

Ich plane, mir meinen 3-Digi so aufzubauen, dass er mitsamt den Sensoren und dem Empfänger und wahrscheinlich sogar noch mit dem UBEC in einer "Black-Box" verschwindet.
Diese wird dann im Heli-Schacht hinter den Akkus deponiert und ist dort maximal geschützt. Der Hauptgrund ist aber auch der, dass die Box erstens in einer vibrationsarmen Zone sitzt und überdies dort auch noch bestens gegen Restvibrationen geschützt werden kann. EDer Punkt ist der: Je größer die Masse der Box, desto ruhiger ist sie auch. Viele (ich ja auch) kleben Blei an die Sensoren, um sie zu beruhigen. Aber warum nicht etwas hinzufügen, das ich eh schon mit mir schleppen muss? Ehmt.
Die Sache sähe dann so aus, dass die Verbindung zwischen Receiver und 3Digi "festverdrahtet" würde. Also nicht wirklich, es würden einfach kurze Servostecker am 3Digi angelötet und auf den Empfänger gesteckt. Schonmal ein paar Kabel weniger. Selbiges bei den Sensoren: kurzes Kabel zum Stecker und sollte doch mal eine Änderung anstehen, müsste man lediglich eine Verlängerung zwischenstecken.
In die Box geht dann nur ein Kabel vom Lipo und aus der Box die Antenne sowie die 4 Servostecker. Oder mehr, falls Sonderfunktionen geplant sein sollten. Ob man nun 4 oder 8 Steckerleisten hinbaut, bleibt sich wurscht.
Selbstverständlich wird die Box servicefreundlich installiert, das muss ruckizucki zum herausnehmen und öffnen sein, sehe aber kein Problem, das sauber bewerkstelligen zu können.

Vorteile:
- kompakt
- geschützter Einbauort
- weniger Kabelsalat
- weniger bis keine Vibrationen mehr
- weniger bis keine Schwingungsübertragungen von Kabeln an Sensorkästchen

Nachteile:
- Bauaufwand
- im Falle einer Änderung Verlängerungen benötigt


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BeitragVerfasst: 28.10.2009, 17:28 
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Die Liste fürs 3Digi Micro ist schon voll, aber dann wäre der Microaufbau des 3Digi wohl besser für Dich gewesen. Ich plane das System für meinen 500er. Dort wird die Box mit einem extrem kurzen Kabelsatz direkt neben dem Empfänger positioniert und die Sensoren nehmen den Platz des Gyro ein.

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BeitragVerfasst: 28.10.2009, 20:30 
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Hallo,
ich denke was man bei der Unstellung seines Hubis bedenken sollte,
ist die Tatsache das möglicherweise andere Servos nötig sind.
Und das kann mehr ins Geld gehen, als das 3Digi.

Gerade wenn man in der Größe Logo 500/Raptor 50/T-Rex 600, unterwegs ist.

Gruß Ralf

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BeitragVerfasst: 28.10.2009, 22:49 
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Hm, das wird auch bei mir ein Punkt.

By the way: Bestellliste ist zu 80% voll. Also gehts bald los! :D

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 29.10.2009, 10:40 
John Heli hat geschrieben:
Die Liste fürs 3Digi Micro ist schon voll, aber dann wäre der Microaufbau des 3Digi wohl besser für Dich gewesen. Ich plane das System für meinen 500er. Dort wird die Box mit einem extrem kurzen Kabelsatz direkt neben dem Empfänger positioniert und die Sensoren nehmen den Platz des Gyro ein.


Ist es im Bereich des Möglichen, dass du nicht ganz verstanden hast, was ich schrieb? ;)

Kraftei hat geschrieben:
Und das kann mehr ins Geld gehen, als das 3Digi.


Ich hab 4x 29.- für DES-Digis gelöhnt. Für mich ist das immer noch deutlich weniger als der 3Digi. :roll: :wink:


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