Ersatzteilen für alle Modelle
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Kompatibilität Hauptrotor DF 37, Ersatzteile, Anfänger

24.02.2008, 00:54

Hallo Leute,
bin absoluter Heli-Neuling und habe nun leider meinen DF 37 geerdet . Las auch schon Erklärungen drüber (ev. Antenne Richtung Heli?). Ist aber auch nicht das Thema.. Ich möchte möglichst schnell wieder üben können. Lese seit Tagen und Nächten um mich schlau zu machen, krieg die Glubscher kaum noch auf.
WER kann helfen..
Beim Crash ist ausser der Hauptrotorwelle alles ab TS im Eimer. Da ich nun Anfänger bin, würde ich mir den Zusammenbau aller Ersatzteile gern ersparen-ev. auch gleich Verbesserungen mit einbauen. Gibt es kompatible
Modelle? Komplette Hauptrotorachsen? Oder paßt es vom DF 60,? 60 B? Weiss das jemand? Beim 39er wird es nicht passen denke ich.. Servos sitzen anders etc. Was ist mit Ersatzteilen des DF 36?
Las auch was von einer gehärteten Welle des T-Rex .. da fand ich aber 2 unterschiedliche..
Wer kann mir Tips geben, um möglichst schnell, (günstig wäre natürlich auch toll) die Kaffeemühle wieder in die Luft zu bekommen...
Bin für alle Tips dankbar! :lol:

Gruß und Dank im Voraus

Urknall

24.02.2008, 00:54

24.02.2008, 02:18

die Ursache ist gefunden?
neue teile kaufen, m3shop-rc-toy-osmot, bauen und einstellen, richtig einstellen, pitch/gas auf 50% - servoarme 90 grad zur hauptwelle, taumelscheibe 90 grad/ hauptwelle ausrichten, paddel syncro, blattpitch auf + 4grad bei immer noch selber gashebelstellung, pitch/spurlauf mit Waage prüfen, einstellen.
taumelscheibenservos anlenkung so weit nach innen(richtung drehpunkt)wie es geht = weichere wirkung
ready to fly

24.02.2008, 17:27

Hallo und danke für Deine Mühe. Brauche erstmal die Ersatzteile-arbeite gerade dran! Hab mir Deine Einstellungsanleitung aber gl. mal kopiert..
hoffentlich bekomm ich das hin :n160:
Zur Ursache, hm, las Beitrag, dass man Funke nicht Richtung Heli halten sollte.. das zickige Teil schwebt auf etwa 1 m bei ganz leichtem Gegenwind-
lt. dem Gelesenen sollt ich Nase immer in Windrichtung bringen,,
dann setzte Heli plötzlich Rückwärtsflug an. Sackte ab und verrichtete die Feldarbeit. :n66:
Ging irgendwie rasend schnell. Vielleicht einfach nur zu spät reagiert. Hatte das Gefühl, dass gar nix passierte, gab Nick dazu und Pitsch,, meine ich zumindest...
Ich schiebe es auf mein nicht vorhandenes Flugkönnen.
Denk, dass ist ja auch bischen der Kick dabei,,

Gruß
Urknall

25.02.2008, 15:02

Hallo Urknall

Schaue dich doch bei den 37er um da steht ne menge zu deinen fragen.
Ich selber habe den Alukopf vom 60er (honkong ebay) drauf und die hrw vom 450 drin bin damit soweit auch recht zufrieden.

mfg peter

25.02.2008, 22:37

Antennenrichtung ist ein Gerücht, ist nix dran.

Hast du Akkus in deiner WK0701? Das führt ziemlich sicher zu Funkaussetzern.

Ausserdem: Empfänger-Antenne darf nicht aufgewickelt sein, auch nicht um was metallisches wie die Heckrohrstreben gewickelt. Am besten in Antennenröhrchen möglichst gerade verlegen.

27.02.2008, 21:04

servus urknall,

hab ähnliches schon erlebt micht schlecht verlegter antenne (aufgewickelt) - und auch, das die walkera antenne nicht richtig verlötet war,
also hab ich: funke und empfänger gewechselt - keine probleme mehr.

klingt blöd, aber:
wenn es auf´s geld ankommt: nimm alu ersatzteile - beim nächsten crash wird´s dann heile bleiben.

frank

27.02.2008, 22:04

momo03 hat geschrieben:Antennenrichtung ist ein Gerücht, ist nix dran.


Woher beziehst Du dieses Wissen?
Das Feature der schwenkbaren Antenne ist völlig umsonst?
Lies Dir mal was über das Abstrahlverhalten der Stabantenne durch.

27.02.2008, 22:30

Ja, stimmt schon - theoretisch. Da die Antenne in dem Frequenzband aber wie ein rundstrahler wirkt, ist der Verlust im Bereich vor der Antenne so gering, daß du geringere Reichweite in den Entfernungen, in denen wir Anfänger fliegen, nicht feststellen kannst und schon gar keine Aussetzer bekommst. Die Abnahme der Feldstärke nimmt mit steigender Entfernung dann aber deutlich zu. Für "größere" Entfernungen ist das "Feature" eine verstellbaren Antenne dann irgendwann sinnvoll. Boote und Flugzeuge profitieren da viel eher von als wir Heli-Anfänger. Wir wollen doch die Kirche im Dorf lassen, nicht?

27.02.2008, 22:37

Bei einem normalen Sender würde ich "das Zielen mit der Antenne auf das Modell" vernachlässigen. Bei WK Technik ist es einer der möglichen Gründe für Aussetzer.

27.02.2008, 23:50

kawa-zx9r hat geschrieben:Bei einem normalen Sender würde ich "das Zielen mit der Antenne auf das Modell" vernachlässigen. Bei WK Technik ist es einer der möglichen Gründe für Aussetzer.


genau dies konnte ich auch beobachten, kann normalerweise gar nich sein - aber die walkis können die physik austricksen.

frank

29.02.2008, 10:56

Also, ich war vielleicht 5 bis 8 m entfernt vom Heli. Die Antenne verläuft in einem Antennenröhrchen zwischen den Kuven,,,, der Rest war/ist allerdings
aufgewickelt :n69: ,,dacht in der Entfernung... ?
Gut-werde ich jetzt immer abwickeln, keine Frage.
Hm, Akkus verwende ich auch noch,,, ob sich das alles Summiert hat?
Der Funktionstest am Boden (aus Respekt allein schon, nahm ich Heringe
vom Zelt, um auch wirkl. gefahrlos alles checken zu können ) war einwandfrei. Ist das wirklich ein Problem mit Akkus???
Sind extra schon 2100er. Wozu ist dann aber die Ladebuchse an der 701?
Nehmt Ihr alle keine Akkus? Bin etwas verunsichert.. :?:
Eins noch,
beim FMS Simulator reagierte trotz neuer Bat. das Modell immer mit
Aussetzern. Ausserdem musste ich die Feintrimmung von Roll u. Nick
fast bis zum Anschlag nachtrimmen, damit das Modell einigermaßen
auf der Stelle schwebte---? Trotz x-facher Kalibrierung nicht wegzubekommen.
Nachher hat die Funke noch ne Macke,, hm. Oder kann da etwas von
vornherein übelst verstellt sein? Feintrimmung war alles auf Neutral beim Start.
Weia, ist das wieder viel geworden...
PS: auf die Frage mit dem Simulator hat mir noch keiner eine Antwort
geben können und ich stellte sie schon im Bereich SimulatorForum.

Gruß
Urknall

29.02.2008, 11:10

Die Frage mit den Akkus ist leicht zu beantworten: die WK0701 ist für Spannungen zwischen 9,6V und 12V ausgelegt. Drüber und drunter funktioniert sie nicht zuverlässig. Auch die Sendeleistung wurde schonmal gemessen, ist bei 9,6V nur noch die Hälfte von 12V.

Daraus folgt: Volle Batterien haben 12V, volle Akkus haben 9.6V. Sobald Akkus aber Strom abgeben, sinkt langsam die Nennspannung - und damit auch ziemlich fix unter 9.6V -> nicht mehr im zugelassenen Spannungsbereich -> die Elektronik versagt immer mehr. Bei Batterien hast du eben während der Nutzung einen recht großen Bereich von 12V abwärts, 8 Batterien sind schon ziemlich leer, wenn sie 9.6V erreichen.

Die Ladebuchse... naja... ich hab sie mal verwendet, aber hab's dann vergessen und die halbe Funke geschmolzen. Ich verwende einen LiPo, das ist die sicherste und auf Dauer preiswerteste Methode. Aussetzer hatte ich nur am ersten Tag, als die Antenne noch um die Kufe gewickelt war.

Fazit von mir: keine Akkus verwenden und die Anntene auf gar keinen Fall irgendwie wickeln und nicht am Heckrohr langführen. Ein großer Bogen ist kein Problem

02.03.2008, 01:05

Thx erstmal,
werde die Tips beherzigen, wenn jetzt noch der Alukopf ankommt...
warte schon wie verrückt :wink:


Gruß
Urknall

04.03.2008, 13:57

btw .. akkus in der funke ..
16* kontaktprobleme, die auftreten können ^^
folglich ne funke, die mal kurz aussetzt :twisted:

besorg dir nen lipe, und gut ist ( erstmal :D )

04.03.2008, 13:59

nen lipe


Der war gut ;-) Zwiebelfisch lässt grüßen...

Aber: volle Zustimmung in der Sache!
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