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 Betreff des Beitrags: 3GX Regelfehler?
BeitragVerfasst: 04.04.2012, 22:47 
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Buschpilot
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Hallo

Sagt mal hat Hier vielleicht auch jemand schon mal das 3GX benutzt (wegen Kombokauf oder so) und das Teil hat rummgesponnen?

Also:

Mein 450er war letztens der Meinung das er mal Abstürzen müsste und da bin ich mir ziemlich Sicher das es kein Steuerfehler war.
Nämlich ungefähr eine halbe Minute vor dem Absturz ist Mir die Kiste aus einer schnellen Rechtskurve heraus über Roll ausgebrochen und hat Sich auf den Kopf gelegt,hab die Mühle aber kreuz und quer irgendwie Abgefangen,na ja Versteuert dachte Ich aber irgendwie kam es mir schon komisch vor,na und kurz danach eben dasselbe der Heli geht über Roll weg so als ob das Gyro nicht gegensteuert sondern verstärkt und Klatsch! unten war Er.

Also das ich einmal verhau Ok,aber so das Ich das Teil gleich auf den Kopf lege und mit voll Negativ den Vogel wieder hochholen muss ist schon sehr unwahrscheinlich und dann noch 2x Hintereinander das kommt mir dann doch schon spanisch vor.

Hat da vielleich Jemand ähnliche Erfahrungen oder Wissen von Fliegerkameraden denen ähnliches Wiederfahren ist?
Also das manche FBL-Systheme in Extremsituationen rummspinnen sollen hört man ja immer wieder mal,allerdings kann da bei Mir eigentlich kaum die Rede sein,Ok beim ersten mal war ich schon ziemlich sehr flott und hab das Heck auch ordentlich einer Belastungsprobe unterzogen bei der 2ten die zum Absturz führte war Ich vielleicht nicht Scalelike unterwegs aber doch schon human für Trainerverhältnisse.

Und das war nur eine Kurve nicht irgentwelches gehampel oder sonstwas(soweit bin Ich ja leider nicht meht gekommen).
Da Ich dem Teil jetzt auch nicht mehr Vertraue wirds natürlich auch wieder teuer :shock:
Hab das 3 GX wegen billig und vor allem auch klein gekauft so anspruchsvoll was die FBL-Elektronik angeht bin Ich eigentlich auch nicht,das alte 3G vom Bausatz beim 500er hat mir damals auch gereicht,das hat Mir die Kiste in der Luft gehalten und das war für mich genug auch wenn viele damit nicht zufrieden waren.

Auf den 450er kommt jetzt auch das CGY drauf da weiss Ich wenigstens das es funktioniert,das blöde ist nur das Ich dafür auch noch das Chassi anpassen muss weil Ich die grosse Recheneinheitkiste nicht aussen auf der Seitenplatte haben will und die Haube wird auch noch Customize werden müssen,das nimmt jetzt schon langsam Modellbauerzüge an,hätt Ich mir doch bloss einfach einen Pro mit ohne 3GX gekauft :?

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 04.04.2012, 22:47 


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 Betreff des Beitrags: Re: 3GX Regelfehler?
BeitragVerfasst: 05.04.2012, 00:29 
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Bomberpilot

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Ich höre, lese und erlebe immer wieder, daß eine Align Elektronik spinnt, die nächste funktioniert wieder super. Besonders berüchtigt dafür ist inzwischen der GP-780 Gyro. Mit einem 3G hatte ich schon selbst eine zeitraubende Diskussion, das Austauschgerät nach Reklamation funktionierte dann nach dem Motto "einstellen, fliegen, glücklich sein". Manchmal verursachen aber auch die stromhungrigen Align/Savöx Servos BEC-Aussetzer oder ziehen die Versorgungsspannung so weit runter, daß die Elektronik kurz aussteigt und neu initialisiert. Besonders bei 6 Volt Betrieb habe ich da schon einige Aussetzer erlebt, bei 5 Volt läuft die Sache runder und zuverlässiger.

Wenn du also mit 6 Volt BEC-Spannung fliegst, versuch mal nach Möglichkeit 5 Volt. Die Aussetzer kann man oft auch ohne einen Flug provozieren, indem man die Servos etwas belastet und dann wie im Flug in die Knüppel langt. Als Belastung genügt es, die Rotorblätter um 45 Grad abgewinkelt in den Blatthaltern fester anzuziehen als üblich und dann mit abgeklemmten Motor den "Trockentest" zu machen.

Achten sollte man auch darauf, ob ein oder mehrere Servos warm oder sehr warm werden. Wird das bei 5 Volt nicht besser, ist dieses Servo ein Austauschkandidat. Ein zusätzlich per Servostecker angeschlossenes Meßgerät gibt Aufschluß darüber, ob die BEC-Spannung hält oder einbricht.

Wenn dein 3GX nun etliche Flüge lang funktioniert hat, vermute ich entweder einen erhöhten Stromverbrauch eines oder mehrerer Servos oder BEC-Aussetzer durch zuviel Wärmeentwicklung. Besonders ein enger Flugstil bei hohen Geschwindigkeiten erzeugt mehr BEC-Belastung und damit im BEC mehr Wärme. Wird es draußen wärmer, steigt das sonst bei kaltem Wetter gut arbeitende BEC kurz aus und der Heli ist einen Moment lang unkontrollierbar. Manchmal genügt für die BEC-Überlastung eine etwas schwergängig gewordene Heckmechanik. Die Servos sind schon recht stark und schnell, irgendwo muß diese Leistung halt herkommen - in diesem Falle fließt manchmal mehr Strom, als das BEC dauerhaft verkraftet.

Vielleicht findest du den Grund des Absturzes mit diesem Trockentest.

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 Betreff des Beitrags: Re: 3GX Regelfehler?
BeitragVerfasst: 05.04.2012, 23:12 
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Buschpilot
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Hallo.

Ja das wäre eine plausible Erklärung,Ich hab auf dem Heck ein mittelgrosses Servo (Servöx 1257 MG),was ein ganz schöner Stromfresser ist im Vergleich zu denen auf der TS.

Das ist allerdings auf dem 450er nicht gerade überfordert die Stromversorgung hab Ich über ein UBEC das ist mit 5A Spitzen- und 3A Dauerbelastung angegeben,sollte eigentlich genug sein dachte Ich.

Das Teil ist aber Werksseitig auf 6V eingestellt,lässt sich auch nicht Verstellen soviel Ich weiss (werds aber noch mal Nachfragen),Es ist bis 10S ausgelegt habe aber nur ein 3S Setup auf dem Heli,kann vielleicht sein das Es bei 3S nicht das hält was es verspricht.

Das blöde ist nur das Ich jetzt nicht weiss was Ich da am besten machen soll,anderes FBL Systhem wird wieder teuer und vielleicht steigt das genau so aus wie das 3GX wenn es an der Stromversorgung liegt.

So das Wahre ist das alles nicht,auf dem 500er hab Ich auch so eine Macke:
Da hab Ich so ein fettes Western Robotics BEC drauf,wenn Das auf 6V gestellt ist bleibt beim Initialisieren das eine Rollservo tot,auf 5,3V eingestellt Initialisiert alles völlig Normal wenn Ich danach auf 6V umschalte ist auch alles ok nur auf 6V eingestellt und dann den Akku ranstecken funktioniert nicht.

Ansich ist das kein Problem der Heli fliegt sich wunderbar und ob da die Servos vielleicht was knackiger reagieren bei dem bisschen mehr Spannung kann ich nicht ehrlich gesagt nicht sagen spielt für meine magere Flugfähigkeiten auch keine Rolle.
Ist bloss ein blödes Gefühl was Ich da im Hinterkopf habe weil Es vielleicht nicht so funktioniert wie es sollte.

Na ja was auch immer auf alle Fälle werd Ich jetzt doch noch noch mal das 3GX draufbauen alles neu Verkabeln und ausgiebig Testen ob die Sromversorgung einbricht unter Belastung.

Gruss
Daniel

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 Betreff des Beitrags: Re: 3GX Regelfehler?
BeitragVerfasst: 05.04.2012, 23:52 
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Bomberpilot

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Bei 6 Volt steigt gegenüber 5 Volt der Stromverbrauch an, außerdem halten besonders in 450er Helis die kleinen Servos bei 6 Volt nicht so lange durch wie mit 5 Volt. Ich habe es selbst mehrmals erlebt, daß bei einer Align 450er Super-Combo die Servos das BEC runter gezogen haben. Besonders mit Spektrum Empfängern merkt man das sehr schnell, da diese empfindsam auf Unterspannung reagieren und neu starten (Brownout). Teilweise mußte ich deshalb T-Rex 450er Sport und Pro Helis mit einer Adrenalinanzeige jenseits der Drehzahlgrenze notlanden, hatte dabei bisher immer das Glück auf meiner Seite. Es fliegt sich einfach mies, wenn alle 5 - 10 Sekunden der Empfänger wegen BEC-Überlastung resettet :(

Nach meinen Erfahrungen ist bei den 450er FBL-Combos ein 3 A BEC zu schwach, eins mit 5 Volt und 4 - 5 A Dauer sollte es besser schon sein. Bei den zugebenermaßen sehr schnellen und starken Align/Savöx Servos genügt eine eher geringfügige Schwergängigkeit, um die Servos richtig Strom ziehen zu lassen. Das 3 A BEC tut es nur dann, wenn es durch Pufferkondensatoren gestützt wird, die sogenannten "Greencaps", und wenn die Mechanik insgesamt sehr leichtgängig ist. Als Notlösung geht das, auf Dauer bleibt das bei leichten Klemmern in der Mechanik überlastete BEC aber ein Risikofaktor. Ob es nun für maximal 4S oder 10S ausgelegt ist, spielt dabei weniger eine Rolle. Manche Hochvolt SBEC-Bausteine für 10 - 12S arbeiten übrigens erst ab 4S anständig, bei 3S schwankt die Ausgangsspannung je nach Belastung. Danach solltest du dich vielleicht auch beim Hersteller oder Importeur erkundigen.

Zu deinem 500er: bleib auch dort ruhig bei den 5 bzw. 5,3 Volt. Die letzten hunderstel Sekunden Stellzeit, die mit 6 Volt gewonnen werden, nutzen bestenfalls dem Profi-3D Piloten. Dem ist der Servoverschleiß auch meist schnurpiepegal. Die Servos, die für bis zu 6 Volt angegeben sind, arbeiten damit meist an ihrer absoluten Grenze. Oft sind dort Bauteile verbaut, die eine Grenzspannung von 6,3 Volt haben - da ist dann einfach zu wenig Raum für Toleranzen. Für 6 Volt - wenn´s denn unbedingt sein muß - empfehle ich eher die HV-Servos, die für den direkten Betrieb an 2S Lipos mit ihren bis zu 8,4 Volt Spannung im Vollzustand ausgelegt sind.

Wenn ein SBEC mit 3 A angegeben ist, dann darf man 2 - 2,5 A als realistisch ansehen. Bei angegebenen 4 A darf man 3 - 3,5 A glauben, bei 5 A sind 4 A Dauerleistung realistisch. Die angegebene Dauerleistung bezieht sich nämlich meist auf einen Betrieb mit guter Kühlung, die in unseren Modellen oft nicht gegeben ist. Spätestens im Hochsommer wird es dann plötzlich eng mit der Leistung. Für einen 500er betrachte ich ein 5 A SBEC bei FBL mit Digiservos als Untergrenze. Aber auch ein Paddler mit Analogservos ist damit gut bedient - Leistungsreserven beim BEC schaden nie, Leistungsmangel kann zum Absturz führen.

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 Betreff des Beitrags: Re: 3GX Regelfehler?
BeitragVerfasst: 06.04.2012, 00:40 
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Buschpilot
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Ja Guter Rat.

Dann werde Ich mich mal nach einem kräftigerem BEC für den kleinen umsehen,muss sowiso neue Blätter bestellen,ist auf alle Fälle erst mal nicht so Kostenintensiv als gleich das FBL-Systhem zu wechseln wenn die Chance genauso gross ist das die Stromversorgung zu schwach oder auf alle Fälle schon Grenzwertig ist.

Gruss
Daniel

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 Betreff des Beitrags: Re: 3GX Regelfehler?
BeitragVerfasst: 06.04.2012, 08:01 
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Zudem würde ich auch die TS Servos auf Funktion (also unter Last) prüfen. Und checke auch gleich den Rotorkopf mit. Bisher hatte ich nichts ähnliches über das 3GX gelesen. Derzeit werkelt es auch in meinem 450er, wobei ich erst Einstellungsschwebeflüge hinter mir habe.

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ich hab' jetzt auch einen GROSSEN Rasenmäher...
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Jet Ranger 450 FBL, 3GX, Sorpion HK II 2221-6 vII, RCE-BL60G, 3x DES 488 BB MG, LTG 2100T mit S9257 im Digimode, 6K Jeti Duplex
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 Betreff des Beitrags: Re: 3GX Regelfehler?
BeitragVerfasst: 06.04.2012, 09:58 
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Ja Ich finds auch komisch der Heli hatte schon 30-40 Flüge fehlerfrei drauf,am Ende war Es nur ein Wackler,na Ja ein neues BEC ist bestellt dann wirds auch Draufgebaut.
Rotorkopf und Servos hab ich schon gecheckt,die Servogetriebe hab ich natürlich sowiso geschlachtet,von daher.

Ich werde wenn wieder Zusammengebaut auch erst mal ausgiebig einen Belastungstest machen.
Hab Mir aus Golfbällen und alten GFK Rotorblättern auch Nebenbei einen Headloader gebastelt damit ich richtig unter Vollast wenn der Motor sich die Amps. reinnuckelt probieren kann.


Gruss
Daniel

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 Betreff des Beitrags: Re: 3GX Regelfehler?
BeitragVerfasst: 06.04.2012, 10:12 
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Falls du noch keine neuen Servogetriebe gekauft hast, vielleicht wären die DES 488 Servo eine Überlegung wert. Damit bist du sicher im grünen Bereich, was den Stromkonsum anbelangt.

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 Betreff des Beitrags: Re: 3GX Regelfehler?
BeitragVerfasst: 08.04.2012, 20:58 
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Buschpilot
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Hallo
Na Ich hab noch 5 oder 6 Getriebe Hier rummliegen von daher.
Sollte der Stromverbrauch so unterschiedlich sein bei 3 Micros?
Das Mittelgrosse Servo fürs Heck hab Ich eher in Verdacht das sich das ordentlich was reinsaugt hab wie gesagt auch ordentlich mit dem Heck rummgespielt als Ich den Absturz hatte.

Na auf alle Fälle hab ich mal tiefer in die Tasche gelangt als bei dem anderen U-BEC und das WR Hercules Mini-BEC v.2 bestellt.
Ist angegeben mit 10A Dauer das sollte reichen :twisted:

Hab den Vorgänger auf dem 500er,ist Mir auch schon gesagt wörden das das vielleicht ein bisschen "Oversize" für so einen kleinen Krepel ist,hab andererseits aber noch nie Versorgungsengpässe an den Servos feststellen können. :fb1:


Gruss
Daniel

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 Betreff des Beitrags: Re: 3GX Regelfehler?
BeitragVerfasst: 08.04.2012, 22:15 
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Bomberpilot

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D.Hoffmann hat geschrieben:
Mir auch schon gesagt wörden das das vielleicht ein bisschen "Oversize" für so einen kleinen Krepel ist,hab andererseits aber noch nie Versorgungsengpässe an den Servos feststellen können. :fb1:


Erwähnte ich schon, daß Leistungsreserven nie schaden Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: 3GX Regelfehler?
BeitragVerfasst: 09.04.2012, 08:52 
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Buschpilot
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Ja Genau.
Wenns an der Stromversorgung lag ist es auch wieder so das billig am Ende doch Teuer ist.


Gruss
Daniel

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 Betreff des Beitrags: Re: 3GX Regelfehler?
BeitragVerfasst: 21.04.2012, 23:23 
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Bomberpilot

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Gibt es inzwischen eine Erfolgsmeldung in Richtung "funktioniert jetzt bestens" oder wurde der Heli aus vollem Flug vergraben :?:

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 Betreff des Beitrags: Re: 3GX Regelfehler?
BeitragVerfasst: 14.05.2012, 01:07 
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Buschpilot
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Schorch hat geschrieben:
Gibt es inzwischen eine Erfolgsmeldung in Richtung "funktioniert jetzt bestens" oder wurde der Heli aus vollem Flug vergraben :?:


Hallo
Gerade erst gelesen,egal hatte ja schon am 22ten in der "Fliegrbar" geschrieben das der Heli jetzt wieder bestens flattert.

Das mit dem aus vollem Flug vergraben hab Ich heute ein paar mal fast geschafft,aber das lag nicht ander Technik,zumindest nicht an der im Heli,eher an der Verbindung zwischen Hirn und Finger.

Also die Servos reagieren mit dem überdimensionierten BEC nämlich viel knackieger als vorher,dachte erst das Ich langsam geworden bin durch das rummgebrutzel mit dem Quadrocopter,aber der Giftzwerg ist jetzt noch giftiger geworden :n2:

Hab das BEC auch auf 5V gelassen,auf 6V ist echt nicht nötig,zumindest nicht bei meiner Flugweise.

Der Vorgänger von dem Teil tut im 500er auch seit 1,5Jahren bestens seinen Dienst,da ist bloss das Problem das wenn Es auf 6V gestellt ist die Kiste manchmal nicht richtig initialisiert,sprich: der linke Rollservo bleibt beim initialisieren mit 6V tot,
wenn Ich mit 5V einschalte und dann am BEC auf 6V umschalte ist alles Ok.

Dachte erst es liegt an dem Servo selbst und hab mal Durchgetauscht,dann gings auch ein paarmal und dann wieder nicht.

Ist ein bisschen blöd bei der Fehlersuche weil das Teil ja doch eben ab und zu auch mal bei 6V richtig initialisiert.
Auf alle Fälle hab Ich es dann irgendwann gelassen weil Ich bei den Servos vom 500er keinen Unterschied feststellen kann ob Sie mit 6V schneller reagieren als mit 5,3V.

Auf alle Fälle kann Ich jedem nur empfehlen bei der Stromversorgung nicht zu knauserig zu sein,das WR-BEC ist zwar schon so in richtung 600er Heli ausgelegt und 4x so teuer als das kleine blaue 5A-Billigteil,aber schon der eine Crash hat die Kosten gerechtfertigt,das waren wieder 60-80€
Lehrgeld die Ich hätte sparen können.

Zum Glück hat Schorsch das Gut erkannt,sonst hätte ich erst noch aufs falsche Pferd gesetzt und noch einen haufen Kohle in ein anderes FBL-Systhem gestopft und das Problen wär dadurch immer noch nicht behoben gewesen.

Tauensd Dank an dieser Stelle noch mal. :n3:

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 Betreff des Beitrags: Re: 3GX Regelfehler?
BeitragVerfasst: 14.05.2012, 11:58 
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Bomberpilot

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Schön daß es jetzt gut funktioniert :D

Was meinst du, wieviel Gefluche auf die *zensiert* FBL-Systeme, Servos und Gyros auf eine mangelhafte Stromversorgung zurückzuführen ist :wink: und das meist nur wegen der teilweise brutalen Anlaufströme moderner Digitalservos unter Last. Vielleicht wirst du irgendwann mit deinem "hoffnungslos überdimensionierten" BEC ausgelacht, aber du weißt ja: wer zuletzt lacht...

Übrigens ist es eine gute Idee, die Stromversorgung am Empfänger auf mehreren Steckplätzen anzuschließen. Die Servostecker sind bis maximal 2.5 A gut und werden schnell zum Flaschenhals. Eine Verteilung auf 2 jeweils ganz außen liegende Anschlüsse ist daher eine feine Sache, besonders bei größeren Modellen. Ab einem 600er Heli mache ich das sogar mit Analogservos so, beim 500er mit Digitalservos auch. Bei starken Digiservos im 600er sollte man über eine Stromversorgung der Servos nachdenken, die den Empfänger als Flaschenhals umgeht und die Servos direkt versorgt. Man kann sich dann wundern, wie gut manche Servos plötzlich mit nur 5 Volt rennen. Gerade beim FBL-Betrieb mit den höheren Belastungen der TS-Servos macht sich das schnell bezahlt.

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 Betreff des Beitrags: Re: 3GX Regelfehler?
BeitragVerfasst: 14.05.2012, 21:44 
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Buschpilot
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Ja Verteilen der Stromversorgung mach Ich sowiso imer,also zumindest so wie auch in den meissten Anleitungen beschrieben eben ein BEC-Kabel in das FBL-Gyro und eins in den Hintern vom Empfänger.

Wenn Ich mal auf grösser als 500 gehen sollte wirds sowiso mit HV-Servos und Direcktversorgung.

Obwohl Ich z.Z. eigentlich keinen Bedarf an was grösserem habe,ausser vielleicht den 550er Rex ist gross genug und mit bezahlbaren Setup genug Power.

Und eigentlich gehts bei der Kiste auch um die Optik,die kurze gedrungene Form mit dem dicken Kopf sieht schon fett aus,der 600er Rex hingegen gefällt Mir dann schon wieder weniger,also ab 600er würds bei Mir auch kein Rex mehr werden,da haben andere Mütter schönere Töchter.

Aber den kann und will Ich mir gerade nicht leisten,hab genug mit dem Unterhalt von meinem jetzigen Fluggeräten zu tun,jetzt bin Ich auch noch Multicopterinfiziert(obwohl Ich das nur als lustige Spielerei sehe) und bei dem neuen Compass Worp 360 läuft Mir auch das Wasser im Mund zusammen,der wird dann wohl auch mein Weihnachtsgeschenk und der 550er nächstes Jahr,
aber dann ist wirklich erst mal Schluss :pfeif:

Gruss
Daniel

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