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BeitragVerfasst: 29.06.2009, 23:12 
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vielen dank für ermunternden worte! :D

hier schommal ein kleiner vorgeschmack aufs erstflugvideo:

Bild
beide in der luft, hehe :lol:

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und überhaupt: da fehlen ja die Räder!!
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...und hier der Grund, warum ich einfach nicht zum Hubifliegen komme: meine "Dicke" :mrgreen:


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Verfasst: 29.06.2009, 23:12 


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BeitragVerfasst: 30.06.2009, 06:30 
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moinsn,

das video lädt gerade hoch...

klick mich hart

;-) o.d.

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BeitragVerfasst: 02.07.2009, 23:34 
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nabendsen,

tja leute, traurige neuigkeiten: das video ist das erste und gleichzeitig auch das letzte, das es vom starglider-1 geben wird. :(
absturz! ziemlicher schaden, die rumpfnase hats zerknautscht, die heckstreben aus den flächenstummeln gebrochen, das heck auseinandergeflogen (aber intakt), die flächenstummel sind unbrauchbar, die außenflächen sind intakt, völlig unbeschädigt.
der teil vom rumpf, den ich noch brauche, ist auch noch intakt.

was war geschehen?
ich bin eine ganze weile mit einem breiten und zufriedenen grinsen einhergeflogen. dem stark "anrollend" reagierenden dachleitwerk hab ich ein wenig gegenquerruder beigemischt und das hat auf anhieb so gut funktioniert, daß er sich so leicht flog, wie der sprichwörtliche easystar.
nachdem ich dem regler emk-bremse programmiert hatte, wurde auch das segeln zum genuß. 1,45kg und kaum sinken. die einstellungen passten sehr gut!
auch loopings und rollen (die man allerdings mit seiten- und höhenruderunterstützung "an der schnur" halten muß) gingen endlich :mrgreen:

naja... und dann hab ich geschwindigkeitstests gemacht :roll: . anstechen mal mit mal ohne motor. sehr sauber steurbar, recht shnell. bis plötzlich das heck relativ zur tragfläche in starken aufwärts-abwärtsbewegungen zu schwingen begann. daraufhin begannen die flächenenden zu flattern. die ganze kiste. etwa so schnell wie ein rüttelfalke! das ganze schaukelte sich auf, bis die struktur nachgab und brach. dann war ruhe mit dem geflatter und ein grotesk verbogenes gestrüpp stürzte gen boden und schlug laut krachend im kornfeld, 200m von mir entfernt, ein :(
schock...!!!! :shock:

ich versuchte noch durch motor aus, querruder hochstellen und höhenruder ziehen einen steigflug zu erzwingen, um energie abzubauen, aber noch bevor ich recht ziehen konnte, brach eine heckstrebe aus der tragfläche raus und das heck wurde unkontrollierbar...

er ist wirklich sehr gut geflogen... ich freute mich schon auf meinen ersten kameraflug...

leider habe ich keinerlei filmdokument, sonst hätte ich das genau analysieren können und bei anderen um mithilfe dabei bitten können... zum glück haben sich mir die bilder ins hirn gebrannt und ich bin die sequenzen wieder und wieder gedanklich durchgegangen...

die bilanz ist nicht sooo tragisch, ersatzflächen sind schon unterwegs und am montag da. mehr (vom noch benötigten) ist nicht kaputt.
wichtiger sind die lehren, die ich daraus ziehen konnte! in diesem sinne sei denjenigen, die einen nachbau oder anlehnung daran erwägen an dieser stelle erst einmal gesagt:
STOPP! huch ist das groß :shock:
der gegenwärtige stand meiner analyse bringt folgende erkenntnisse über schwachpunkte:
1. die aufhängung der heckstreben 20cm von rumpfmitte ist viiieeel zu weit außen. der prop braucht selbst bei 10zoll nur 13cm abstand. noch einen zur sicherheit drauf und gut. dadurch entsteht bei der geringen torsionssteifheit der flächen eine zu wenig steife verbindung zum heck. die flächenstummel haben da die funktion eines scharniers zwischen rumpf und heck. um genau diese achse herum begann die schwingung. ziel muß es also sein, diese verbindung bocksteif zu machen.
2. das parallelogramm aus flächen und heckstreben ist statisch betrachtet auch nicht gerade der brüller. aerodynamisch schon, aber das wäre ein punkt, den ich auf die komprißliste setzen würde.
3. so exotisch das dachleitwerk auch daherkommt und so ideal es auch für eine maschine ohne querruder geeignet wäre, es ist nur die kompakteste lösung für parallele heckstreben. das wird sich aber ändern!
4. der rumpf ist länger nach vorn gestreckt zu bauen, da die schweren heckstreben und der rel. große heckmotor der schwerpunktlage übel zusetzen. genau dies erzwingt auch die steifigkeit der hecksteben-rumpf-verbindung.

lösungsansätze:

zu 1.: die heckstreben rücken näher an den rumpf. die traglächenstummel fallen kürzer aus, werden mit einem weiteren flächensteckungsschacht im hinteren teil verstärkt und anschließend mit 2 lagen 80er glasleinwand komplett verglast. so entsteht eine extrem verwindungsteife struktur. ich überlege sogar, die flächenstummel miteinander derart zu verbinden, daß in einheit mit dem rumpf ein einziges, tragendes teil entsteht. geht halt auf kosten der zerlegbarkeit. man könnte sich überlegen, die heckstreben in die tragflächen in eine einlaminierte hülse einsteckbar zu machen. da aber darin die bowdenzüde verlaufen ist ein ständiges dran- und abstecken lästig. aber es ginge. mal sehn...

zu 2.:
die neue heckstreben geometrie läuft spitz (!) nach hinten zu, um sich am ende zu treffen. ein dreieck entsteht. stabiler als ein viereck! das verbindungsstück am ende muß ich neu machen. ok, das ist kein problem.

zu 3.: dachleitwerk "adieu", wegen das nun "wiedervereinten" hecks. die ruder und alles sonst am heck sind unversehrt und werden somit nun in positiver V-form auf dem heckstummel errichtet. ich bin noch nicht endgültig sicher, ob es bei dem pendelleitwerk bleibt oder ob ich 2 feste leitwertwerksflügel mit einem klassischen ruder baue.

zu 4.: naja, daß ich den rumf verlängern will, hab ich ja glaub ich schon geschrieben ;-) oder nicht??? dann sei hier erwähnt, daß es ein zweisitzer wird, hehe :D

vorschläge eurerseits sind höchstwillkommen, ich hab bestimmt noch nicht an alles gedacht und könnte euren input gut gebrauchen!

achja, öhhm..druggs.. ich hab mir vorhin noch nen 4s2500er sls bestellt, ich bin zu neugierig, wie sich das auswirkt... hehe! :twisted:

es wird weitergehen, rückschläge gibt es immer mal, ein verlorener satz ist noch kein verlorener kampf!!

;-) o.d.

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BeitragVerfasst: 03.07.2009, 00:44 
Aua :(
Aber so ist das mit Eigenbauten. Immerhin ists geflogen :D

Was willst Du denn noch für Input? Du hast doch schon alles geschrieben. :wink:

"Input" (Meine Meinung) ;)
Warum willst Du unbedingt ein V Leitwerk? Kannst Du nicht das Originale vom Easystar verwenden? Ich seh keine Vorteile in einem V. Das Pendeln würd ich auch lassen weil zu aufwändig.
Warum fliegst Du die Kiste überhaupt mit Seitenruder? :n169: Unterstützend seh ich noch ein, aber gleich so, dass es ein Rollmoment gibt ... :roll:

Mein Blizzard (ohne SR) kommt übrigens auch in Resonanz, wenn ich ihn mit Vollgas senkrecht nach unten laß :shock: Wenn man dann nicht die Bremse zieht, würds den auch Zerlegen :( Trotz sehr stablier und harter Fläche.

Mir stellt sich allerdings die Frage, wie man auf die Idee kommt mit einem Easy-Star-Glider Hochgeschwindigkeitstest zu machen? :?: Dafür ist das Ding, auch nach Deinem Umbau, nicht geeignet.


PS: Ich bin auf die Version II gespannt :D


Gruß Norbert


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BeitragVerfasst: 03.07.2009, 09:58 
Seh ich auch so. Die billigste Lösung, dem Flattern zu entgehen, ist es, einfach zu sehen, ob bei Horizontalflug und Fullspeed alles ok ist. Alles andere wird dann eben nicht besonders provoziert. Man bedenke: selbst in steilem Winkel mit Motor angestochen bringt den EG noch nicht gleich in den kritischen Bereich, man kann also immer noch normal fliegen, ohne dass man befürchten muss, dass einem die Kiste um die Ohren fliegt.

Falls denoch nochmal sowas passiert, folgende Maßnahmen einleiten:
Motor NICHT aus, sondern auf kleine Drehzahl (Schleppgas), so dass die Schraube offen bleibt - das bremst dann etwas.
QR NICHT anfassen, nur versuchten, durch Abfangen "die Kurve" noch zu kriegen und die Fahrt wieder zu verringern. Wenn du die QR hochstellst, kann es passieren, dass du dort auch noch Ruderflattern bekommst. Ausserdem erschwerst du dem HR die Chance, den Flieger aufzurichten, denn das bremst immer noch am Besten.

Das beste Mittel ist immer noch genaues Beobachten und sofortiges reagieren: Sobald bei schneller Fahrt irgendwas komisch scheint, Motor rausziehen und SOFORT ziehen. Nicht volle Kanne, sonst könnte es dir die Flächen durchbrechen, sondern etwas 50% Höhe. Ist ein bisschen Gefühlssache.

Denn eines ist fast gewiss: Auch mit den Verstärkungen legst du es durch den 4s-Akku ja erneut drauf an, eine eierlegende Wollmillchsau für "Zwoeurofuffzich" zu kreieren: Billiges Anfängerfliegerle als pfeilschnellen Lastesel und dann auch noch unkaputtbar. RFechne dir selber die Chancen aus... :lol:

Achja, und wenn du schon nochmal neu beginnst: Überdenke nochmal deine afaik viel zu schweren Leitwerke. Hinten am **** merkst du jedes Gramm und sowas setzt auch viel größere Gewalt frei, wenn es einmal in Resonanz ist.


Aber ist ja alles nur ein Tip... ;)


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BeitragVerfasst: 03.07.2009, 19:03 
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jau, eersmaa danke für eure antworten! ;-)

beantworte ich erstmal die fragen:
Zitat:
Warum willst Du unbedingt ein V Leitwerk? Kannst Du nicht das Originale vom Easystar verwenden? Ich seh keine Vorteile in einem V. Das Pendeln würd ich auch lassen weil zu aufwändig.


das v-leitwerk, oder besser: das umgekehrte v-leitwerk ergab sich einfach aus dem parallelen verlauf der heckstreben und aus dem niedrigsten bauaufwand dafür.

das org-leitwerk vom easystar ist zu klein. es müßte ja mindestens so groß wie das vom easyglider sein, es sind ja auch dessen flächen (mit 180cm spw anstatt 137cm wie der ES).

der aufwand für das pendelleitwerk ist eher geringer als für ein normales. zudem gibt es bei dem keine ewd-probleme, denn wenn die nicht stimmt, trimm ich einfach den gesamten leitwerksflügel bei und habe keinen blöden knick in der lw-fläche wie bei einem normal ausgeführten ruderwerk mit anscharnierten klappen (rudern). ;-)

Zitat:
Warum fliegst Du die Kiste überhaupt mit Seitenruder? :n169:

ich fliege mit seitenruder, weil ich finde, daß es übel aussieht, wenn das heck in der kurve herunterhängend hinterhergeschleppt wird und weil ich das als helipilot so gewohnt bin.

Zitat:
Mir stellt sich allerdings die Frage, wie man auf die Idee kommt mit einem Easy-Star-Glider Hochgeschwindigkeitstest zu machen?


ganz einfach: ich muß wissen, wo die grenzen sind! und diese grenze war noch nicht besonders hoch!!! solche erfahrungen will ich nicht erst mit voller ausrüstung machen müssen, wenn das finanzielle schadenspotenzial maximal ist! ;-)

Zitat:
Mein Blizzard (ohne SR) kommt übrigens auch in Resonanz, wenn ich ihn mit Vollgas senkrecht nach unten laß :shock: Wenn man dann nicht die Bremse zieht, würds den auch Zerlegen :( Trotz sehr stablier und harter Fläche.


was resoniert da genau? kannst du das noch genauer beschreiben? flattern nur die flächen oder schwingt die ganze kiste von vorn bis hinten? schnell? langsam?

Zitat:
Falls denoch nochmal sowas passiert, folgende Maßnahmen einleiten:

Motor NICHT aus, sondern auf kleine Drehzahl (Schleppgas), so dass die Schraube offen bleibt - das bremst dann etwas.

QR NICHT anfassen, nur versuchten, durch Abfangen "die Kurve" noch zu kriegen und die Fahrt wieder zu verringern. Wenn du die QR hochstellst, kann es passieren, dass du dort auch noch Ruderflattern bekommst. Ausserdem erschwerst du dem HR die Chance, den Flieger aufzurichten, denn das bremst immer noch am Besten.


ein guter tip! daß der passiv mitdrehende prop extrem bremst, hab ich ja bereits erfahren, war aber nicht geistesgegenwärtig genug, nachdem ich ja nun die anklappbremse programmiert hatte, den regler wieder ein kleinwenig zu öffnen, obwohl ich 2..3sek zeit gehabt hätte...

Zitat:
Überdenke nochmal deine afaik viel zu schweren Leitwerke. Hinten am **** merkst du jedes Gramm und sowas setzt auch viel größere Gewalt frei, wenn es einmal in Resonanz ist.


ok, du meinst also, daß die 30g pro leitwerksflügel zu schwer sind? hmm...mit der aufhängung zusammen kommen etwa so 80..90g in summe zusammen. schon, das ist nicht wenig. aber ist es schon viel? zumindest isses schwerer als ein styroheck...

in sachen heckleitwerk ist bestimmt noch nicht das letzte wort gesprochen, das ist noch offen. einzig die ausführung in v-form ist beschlossene sache (weniger widerstand, weniger masse, weniger bauaufwand) ;-)

dank euch für die anmerkungen!

viele grüße,

o.d.

;-)

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BeitragVerfasst: 05.07.2009, 11:31 
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moinsn,

hier die ersten news vom neuen rumpf:

er ist ca 10cm länger, als der standard rumpf und "madame" hat auch aufm sozius schon platz genommen.
versteifungsstreben aus 4mm glasrohr werden in die flanken noch eingelassen, einen "kiel" aus demselben material gibts auch noch, aber der wird nach hinten verlängert, sodaß er sich mit den seitlichen heckstreben vereint.
diese werden dann aus 8er rohr und nicht mehr 10er sein, da die rauf-runter-biegekräfte nun vom zentralen "kielrohr" übernommen werden.
massenmäßig ändert sich unterm strich dadurch nix am heck, also was die strebenstruktur angeht. bei der gestaltung des leitwerks hab ich mich immer noch nicht endgültig festgelegt. ich denke, das entscheide ich erst, wenn man die biegesteifheit mit den händen anfassen und mal belasten kann.

voila:
Bild
der "StarGlider Zwo" ist eine Zwo in zwofacher hinsicht :lol:

und noch ein vergleich zum standard-ES:
Bild
...der die nase vom sg1 bekommen hat. :mrgreen:

der akkuraum ist nahtlos durchverbunden, sodaß sich ein weiter akku-verschiebebereich ergibt. das bringt flexibiltät für unterschiedliche beladungssituationen. eine echte payloadbay ist so entstanden :D

viele grüße,
;-) o.d.

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BeitragVerfasst: 01.08.2009, 15:28 
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sodele, weiter gehts:

es geht leider zäher voran, als geplant, aber thats life: life is what happens when you have different plans!

stand:

- der rumpf wurde verstärkt. mit 3 4mm-gfk-rohren, eins unten als kiel und die beiden anderen seitlich. das verschafft der fuhre jetzt schon eine verblüffende steifigkeit. man kann es, ohne dallen ins styro zu drücken nicht mehr verbiegen, verblüffend! die "verglasung" erfolgt nach der flächenverglasung. die flächenstummel werden nach ihrem aushärten in die nasse rumpfverglasung eingeklebt. die übergänge bekommen darauf noch einen glasstreifen verpaßt.

- die fllächenstummel sind wider anfänglicher planung GRÖSSER geworden. die spannweite mißt nun 60cm. mit den alten außenflächen kommt er so auf eine spannweite von 198cm! mit den eigentlichen reststücken auf die originalen 180cm. die heckstrebenbefestigung ist aus 10er gfk-rohr, sodaß die 8er heckstreben eingeschoben werden können, evtl mach ich noch versuche mit cfk-rohren. das ganze ist fertig zum verglasen. kabel und stärkere servos sind auch drin. der grund für die größere spanne ist die glasgewebeschicht. ich gab dem vorteil nach, daß so die fläche bis weit nach "draußen" vertärkt wird. drastisch verstärkt!
im hinteren profilbereich wird noch ein zusätzliches 8er steckungrohr eingeharzt. es reicht dann von heckstrebe zu heckstrebe.

- das heck-v liegt fast fertig vor mir. die rohraufnahme für das kielröhrchen kommt gleich noch dran, die querversteifung trocknet grad nochn bissi, bevor ich dran rumfummeln will...
- die heckstreben haben noch nicht ihre endgültige länge, bisher nur angezeichnet. die züge sind auch noch nicht drin. etwaige kabel werde ich nicht mehr innen verlegen, es fehlt bei dem 6er innendurchmesser einfach der platz! man kann sowas aber auch unauffällig außen verlegen. die kiste sieht eh komisch aus!
aber ich finde es hat was :D

wie auch immer, hier noch schnell ein paar bilder, bevor es wieder ans bauen geht:

Bild

Bild

Bild

die verglasung ist seit gestern abgeschlossen und sehr gut verlaufen. die flächenstummel haben 2 schichten, zuerst köper, darüber leinwand, der rumpf hat nur unten bis zur seite hochgezogen eine 2te lage, ebenfalls köper und darüber leinwand.
das köper ließ sich recht gut über die rundungen des ES-rumpfes drapieren, die leinwand war naturgemäß etwas störrischer, aber da es ja nicht über den ganzen rumpf gezogen wurde, ging das auch ganz gut.
nu isser abgeschliffen und fertig zum lackieren Big Grin

die flächen wurden, wie vorgesehen, in den noch nassen rumpf eingeschoben, sodaß sie sich das rumpfgewebe in die flächenaussparung mit hineingezogen haben, um mit ihm zusammenzuwachsen. der flächen-rumpf-übergang wurde auf der unterseite noch durch je einen zusätzlichen glasgewebeabschnitt harmonisch rund gestaltet. die verbindung ist erwartungsgemäß sehr steif geworden, da biegt sich nix mehr! bin sehr zufrieden Big Grin

exakt 600g wiegt nun die rumpfzelle.
hinzu kommt das heck mit 160g (komplett mit leitwerk und streben),
die außenflächen (inkl servos) mit je 108g,
motor mit prop 136g,
regler + i-sensor + osd 110g,
pantilt conpy mit allem inkl akku 180g,
empfänger 18g,
und der flug akku, je nach typ 150..250g.

sind so etwa 1570..1670g zusammen...ganz schön pummelig, aber 2m spannweite. dann paßt das schon ;-)

Bild

Bild

Bild

Bild

als näxtes kommt die lackierung...
bin gerade dabei.

to be continüüd,
;-) o.d.

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BeitragVerfasst: 01.08.2009, 16:53 
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tach zusammen,

so, erste farbe... Wink

Bild

Bild

voila, mit der ersten schicht klarlack:
Bild

nu is aba bald soweit, der erstflug rückt in greifbare nähe!!! :mrgreen:
tu bih continüüd,
;-) o.d.

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BeitragVerfasst: 04.08.2009, 13:12 
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Hallo Jörg,

schicke Farben und eine klassische O.D.- Lackierung, sozusagen ein Symbiose zwischen guter Lageerkennung und schöner Optik im Komplettpaket.

Gruß
Michael

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T-Rex 250 SE
[b]T-Rex 450 SE V2
, TS=Futaba 3107, DES 588 BB, X-Fly 40a, 2221-8
Gaui 425 Hurricane ,TS= 3152, 1x9254, HK401, Align 70A Regler, Black-Edition-Motor 1050KV
T-Rex 500 ESP, TS= DS510, KDS800+S9254 Align Motor + Regler 60A, AR7000, Radix 430mm
Raptor V2.5 Titan, TS= 3152, 1x Hitec 5925, GY 401, OS 50 SX-H, rote Paddel , SAB 620mm
Titan X50E , TS Graupner 870 BL, Heck Graupner 770 BL, Stock Motor und Regler, GT 5


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BeitragVerfasst: 05.08.2009, 20:17 
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nabendsen zusammen,

@michael: danke! jaja, die sichtbarkeit :lol: hier ein echter ausblick, fast fertig :D

sodele, anbei ein paar neue neue bilder vom StarGlider ZWO, er ist rc-ready :pleased
ein bunter vogel, jap, ich will ihn halt SEHEN wenns drauf ankommt! :mrgreen:

voila:

Bild
StarGlider ZWO

Bild
StarGlider ZWO

Bild
StarGlider ZWO

Bild
der stauraum mitsamt noch ungeordnetem kabelsalat

Bild
heck, nahaufnahme von oben

Bild
heck, nahaufnahme von unten

Bild
servoanlenkung...ein servo guckt durch die haut...

Bild
eine heckansicht

Bild
und so sieht er von unten aus

mit allem drin und dran, rc, fpv, osd (und inkl der "charming" besatzung), also abflugfertig wurde er soeben von der waage mit 1602g angezeigt, bei kleinstem akku (3s2150, 152g) und genau 1700g mit dem großen 4s2500.
ok, zwar stattlich, aber für nen 2m-bock doch noch ganz passabel oder was meint ihr?

die neue ff-9 kommt hoffentl morgen Bild dann wirds ernst! am wochenende ist erstflug!

packmaß ist 66cm x 115
mit abgenommenen flächen.

viele grüße,
o.d.
:mrgreen:

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BeitragVerfasst: 10.08.2009, 13:36 
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MfG ChKa


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