wolfgang hat geschrieben:
Ich würde zum DF 60 raten
Fliegen lernen ist mit einem großen Heli einfacher als mit einem nervösen kleinen.
Ich habe mit Jamara Calisto und Wasp V2 beide ähnlich wie DF 4 angefangen, schwebenlernen mit diesen Dingern war unmöglich.
Bin dann auf DF 36 umgestiegen und schwebte innerhalb zweier Acculadungen.
Hier muss ich jetzt mal etwas widersprechen
Es kommt immer auf die Einstellung des Helis an, mein 4er liegt ruhiger in der Luft als der T-Rex (und der ist größer als ein 60er, wenn auch nur unwesentlich

). Natürlich kann man die großen auch zähmen und dann dürften sie ruhiger in der Luft liegen als ein kleiner. Aber mit Trainingsgestell, ohne Wind und mit Geduld kann jeder mit dem kleinen das Schweben lernen. Und wenn das dann mal geht hat man später keine Probleme einen größeren auch Schweben zu lassen.
Zitat:
Die Ersatzteilkosten sind nicht höher als bei einem Df4.
Da der größere Heli gutmütiger und besser fliegt als ein Df4 (vor allen bei Wind bedingt schon durch symetrische Rotorblätter) sind die crashs auch seltener.
Wo ich recht geben muss ist beim Windeinfluss, der große pitchgesteuerte Heli verkraftet da deutlich mehr als der kleine Drehzahlgesteuerte.
Und bei der Ersatzteilkosten muss ich dann wieder widersprechen. Die T-Rex und DF60 Teile kosten etwa das gleiche. Für den DF4 hab ich 30€ an Ersatzteilkosten ausgegeben (2 Top Connectoren, einen Long Connector, ein Landegestell, ein Aluheckrohr, ein Chassis) und das bei... geschätzen 10 (mehr oder weniger) schweren Crashes in 8 Monaten.
Für den T-Rex habe ich etwa 100€ an Ersatzteilkosten ausgegeben (.. die Auflistung wäre jetzt zu lang, kann man aber irgendwo hier im Forum nachlesen, ich glaub in meinem Bericht zu 6 Monaten Helimodellbau) und das bei 1 Crash in 5 Monaten. Einen sehr ähnlichen Crash hatte ich mit dem DF4 und es ist gar nichts kaputt gegangen.
Also meine Erfahrung ist eine andere wie man sieht
