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 Betreff des Beitrags: Mein 1 Hubigeburtstag
BeitragVerfasst: 21.10.2006, 19:01 
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Hallo,
so jetzt fliege ich seit 1 Jahr Helis.

Früher habe ich immer gesagt ich bekomme nie einen Hubi, eher hack ich mir beide Arme ab.
Uns so bin ich in den letzten Jahren Verbrenner, E-Segler, Segler usw. geflogen.
Eigentlich wollte ich etwas zum fliegen habe was ich auch mal zu Hause fliegen kann. Und so habe ich mir vor einem Jahr einen gebrauchten DF4 bei EBAY gekauft.

Und es war gar nicht so einfach, trotz >10 Jahre Modellflugerfahrung.
Nach einigen Änderungen flog er dann doch...vielleicht hatte ich es auch zwischenzeitlich begriffen.

Vor Weihnachten kam dann so die überzeugung es muß etwas größeres her. Also nach längerem hin und her habe ich mir den T-Rex unter den Weihnachtsbaum gelegt.
Es hat aber bis anfang Februar gedauert wis ich alles zusammen hatte.
Der Erstflug fand im Wohnzimmer statt. Alerdings konnte er nicht weg weil ich eine Dachlatte durch die Kufen geschoben habe. Diese wurde
mit Büchern unterlegt und beschwert. So konnte er nur 2-3 Zentimeter abheben. Erst als er nicht mehr wegwollte und das Heck ruhig war habe ich die Latte weg genommen.
Und dann kamen die ersten Hüpfer im Wohnzimmer.
Ab da kam er dann auch zum Hallenfliegen mit.
In der Halle hatte ich auch den einzigsten Crash mit dem Rex bisher.
Vor Schiss halt etwas heftig abgesetzt, damit er nicht ins Tor fliegt.
Eine Kufe gebrochen und dadurch den Heckrotor zerlegt.

Den Rex bin ich sehr oft geflogen als ich im Sommer einen größeren Hubi haben wollte.
Vor allem weil größere halt nicht so Windempfindlich ist. Und weil es halt bei Verbrennern öfters geflogen werden kann.
Also habe ich mich nach einem Raptor bei Ebay umgesehen.
Es wurde dann aber ein Ornith von Robbe.
Mit einem 7,5ccm Motor sollte da schon etwas gehen.
Nachdem ich den Hubi zerlegt und wieder zusammen gebaut habe, wollte ich zum Erstflug starten. Aber leider ist unsere neue Aufstiegsgenemigung dazwischen gekommen. Damit ist es fast nicht mehr möglich Verbrenner zu fliegen.
Also habe ich nach einiger überlegung den Ornith zu einem E-Ornith umgebaut.
Dieser fliegt jetzt auch seit ca. 1 -2 Monaten.

Fläche bin ich seit 1 Jahr nur sehr wenig geflogen.
Mein Sohn (7 Jahre) fängt jetzt auch langsam an zu fliegen. Aber erst mal
Fläche.

Mein Mopped mußte dieses Jahr öfters bei schönen Wetter in der Garage stehen bleiben, weil Hubifliegen angesagt war.

Dafür das ich nie Hubi fliegen wollte hat es mich in diesem Jahr doch recht heftig erwischt.
Und aus dem 70€ Spasshubi sind in dem 1 Jahr schnell 1500€ geworden.
Aber ich bereue nicht.

Es ist einfach ein tolles Hobby.

Gruß Ralf

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Tomahawk D-CCPM V2, die Änderungen zu erwähnen würde den Rahmen sprengen.
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Verfasst: 21.10.2006, 19:01 


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BeitragVerfasst: 21.10.2006, 19:07 
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Jagdflieger
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hi,

na dann - HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH :bravo: :bravo: :bravo: :bravo: :bravo: :bravo:

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Gleiche Ausstattung wie der Tomahawk nur größer ;)


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BeitragVerfasst: 21.10.2006, 19:13 
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Sauber, aber 1500€ ist doch eher abgerundet, oder? :roll:
Wie sehen die Zukunftspläne aus?

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BeitragVerfasst: 21.10.2006, 20:26 
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Hallo Grinch,
das nächste was in arbeit ist, ist wieder einmal mit Fläche.
Mein Razzle von Simprop war für einen 10er OS vorgesehen.
Aber jetzt wird er elektrisch fliegen. Heute einen Außenläufer mit 750Watt und einen Regler dafür gekauf.
In den Razzle kommen die Akkus vom Ornith. Ich werde meine Flotte so umrüsten das ich entweder mit 3S unterwegs bin oder halt große Brocken mit 6S.

Und was mit noch vorschwebt ist ein VOLL-GFK Hotliner mit ca. 1,6Metern Spannweite. Oder ich rüste meinen bestehenden Hotliner (2,20 Meter)auf Brushless um.
Aber das wird wohl noch dauern.

In Sachen Hubi habe ich 2 überlegungen.
Entweder etwas kleines (22e) mit 3D fähigkeiten.
Nächstes Jahr würde ich gerne mit Hubikunstflug beginnen.

Oder wenn ich preiswert an einen Verbrenner komme würde ich den möglicherweise auch nehmen.

Aber es ist nichts fest geplant.
Ich habe bei den 1500€ nicht abgerundet. Eher sogar das Gegenteil.
Einen Teil davon konnte ich über Verkäufe von Modellen/ Motoren wieder reinholen.
Außerdem habe ich den Ornith recht günstig als fertiges Modell bei EBAY ersteigert.

Gruß Ralf

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BeitragVerfasst: 21.10.2006, 21:26 
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Hi Ralf,
also irgendwas mach ich wohl falsch. Ich bin mit DF4 und T-Rex ohne Ornith schon bei 1000€, musste aber auch Sender, Ladeutensilien und sonstige Werkzeuge noch kaufen. Dann kommt die Differenz wohl daher (und von meinen Crashes ;)).
Aber naja, man darf bei dem Hobby wohl eh nicht so auf die Zahlen achten ;)

Warum nimmst du nicht den T-Rex fürs Kunstflug lernen? Einen 22E wirste ganz schön tunen müssen um überhaupt Kunfstflug zu machen und zappelig wird er dabei auch sein.

Gibts eigentlich ein paar Videos von dir und deinen Helis, oder hab ich die nur gekonnt übersehen?

Gruß
Michael

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BeitragVerfasst: 21.10.2006, 22:01 
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Hallo,
na ja der Rex ist dafür natürlich wie geschaffen.

Aber erst wollte ich mal mit etwas preiswertem Rückenflug üben.
Weil wenn ich den Rex auf dem Rücken lande wird das bestimmt teurer als ein preiswerter Dragonfly.

Und in der Halle kann ich nicht mit dem Rex in die Höhe ausweichen.

Hast Du die Videos von Plextor gesehen wie sie einen Piccolo in der Halle auf dem Rücken fliegen. Sie haben dazu die Rotorblätter und den Heckrotor umgedreht.
So ähnlich hatte ich mir das auch vorgestellt.

Das würde ich mit dem Rex nicht mehr machen.


Die Kosten sind bei mir ja auch irgendwann aufgekommen. Nur viel hatte ich schon vorher.
Da ich in der Halle vorher schon Shockflyer geflogen bin, hatte ich schon Ladegerät und die ersten Lipos.
Und meine Funke ist auch schon "asbach uralt" . Aber die FC18 ist auch heute noch auf dem Stand der Dinge. Das einzige was ich vermisse ist ein Timer.
Also das ganze Zubehör hatte ich ja schon.
Weil ich jetzt auf 6S gegangen bin mußte ein neues Ladegerät her.
Aber zum Glück konnte ich mein Schulze ISL6 330D durch ein Firmwarupdate auf den Stand der Dinge bringen. Jetzt kann ich sogar bis zu 11S Lipos laden. Und die neuen FEPO4 kann es auch schon.

Gruß Ralf

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BeitragVerfasst: 21.10.2006, 23:36 
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Jo, das mit den umgedrehten Blättern hab ich auch gesehen. Finde ich aber eher ne Spielerei. Wenn man damit wirklich üben will müsste man auch noch den Gas Kanal invertieren, sonst wirds beim ersten Flug mit nem "echten" Kunstflugheli auch teuer ;)

Also ich finde das zwar durchaus nen netten Gag, aber zum Rückenflug üben... ich weiss nicht so recht, da bringt ein Sim glaub ich mehr.
Das Hauptproblem am 22E dürfte nicht so das Rückenschweben sein, sondern eher der Übergang. Ich merks an meinem Rex, mein Regler ist leider auf "Normal" programmiert, d.h. er passt die Drehzahl relativ sensibel an. Das Resultat: Beim Überschlag oder der Rolle bricht die Drehzahl ziemlich ein und der Heli verliert an Höhe, bis der Motor wieder auf Drehzahlen kommt. Muss mal schauen, dass ich an die ProgBox komme um dem ein Ende zu machen, und bis dahin werden die Aktionen in sicherer Höhe gemacht, was aber in ner Halle zu nem Problem werden dürfte.

Von daher würde ich wohl den Rex nehmen und einfach draussen üben, da ist nach oben genug Platz und von der Ausstattung lässt dein Rex ja keinerlei Wünsche offen.

Aber solltest du doch einen 22E kaufen, so hoffe ich, dass du wieder fleissig berichtest.

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BeitragVerfasst: 22.10.2006, 22:36 
Zitat:
Es ist einfach ein tolles Hobby.


*Zustimm* ;)

Nachdem ich es geschafft habe meinen DF 4 zu bendigen überlege ich mir
auch einen T-Rex zu holen. Preislich ist es aber doch ein gewaltiger
Unterschied zum DF 4 :(


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