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 Betreff des Beitrags: Re: V120D05 Erfahrungsthread
BeitragVerfasst: 20.12.2011, 12:18 
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Flugschüler

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ich werd's erstmal mit einem neuen Akku versuchen-is erstmal die billigste Variante
mal so gefragt: was könnte denn am Motor kaputt gehen was ihn davon abhält höher zu drehen?
irgendwie werd ich/wir das schon wieder hin bekommen
Mal was anderes. Was habt ihr denn alles getunt? Es gibt für den V120D02 ein schönes CfK Chassis. Gibts sowas auch für den D05?
Wie habt ihr das Gewichtsproblem hinbekommen? Akku soweit nach vorne schieben bis es passt und ohne Haube fliegen sieht doof aus. Ich will ungern dem Kleinen noch mehr Gewicht draufpacken (in die Nase).

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Grüße Mario


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Verfasst: 20.12.2011, 12:18 


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 Betreff des Beitrags: Re: V120D05 Erfahrungsthread
BeitragVerfasst: 20.12.2011, 12:55 
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ulfly hat geschrieben:
eute, aber mal ehrlich. Sollen echt 6 Akku's von einem Moment auf den anderen diese Symtome zeigen? Selbst der den ich schon seit 3 Wochen so fliege? bei dem sollte es Zufall sein.


Ja ehrlich,selbst einmal Tiefentladen reicht schon,das die Teile 2h am Lader hängen (was Sie vorher nicht gemacht haben?)
kann ein Anzeichen dafür sein,die Akkus kommen einfach nicht mehr so einfach auf die Abschaltspannung und haben nur noch einen Bruchteil ihrer Kapazität und brechen sofort ein.

Das einfachste ist wie gesagt mal mit dem Multimeter die Spannung Messen, Voll=4,19-4,20V so in dem Dreh
(hab auch noch Zwei billige Lader-ESky und CopterX die schalten schon bei 4,16V ab),
nach 4-5min fliegen sollten Sie so was um die 3,5-3,7 anzeigen.
Also alles was noch über 3Volt is ist ok,wenn Sie irgendwas mit 2 Komma irgendwas oder noch weniger anzeigen sind Sie definitiv hinüber.

Selbst wenn Sie nach 5min noch so 3V anzeigen kann es trotzdem sein das Sie im Flug einbrechen bis unter die Tiefentladungsgrenze.

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 Betreff des Beitrags: Re: V120D05 Erfahrungsthread
BeitragVerfasst: 20.12.2011, 13:34 
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D.Hoffmann hat geschrieben:
Das einfachste ist wie gesagt mal mit dem Multimeter die Spannung Messen, Voll=4,19-4,20V so in dem Dreh
(hab auch noch Zwei billige Lader-ESky und CopterX die schalten schon bei 4,16V ab),
nach 4-5min fliegen sollten Sie so was um die 3,5-3,7 anzeigen.
Also alles was noch über 3Volt is ist ok,wenn Sie irgendwas mit 2 Komma irgendwas oder noch weniger anzeigen sind Sie definitiv hinüber.

Selbst wenn Sie nach 5min noch so 3V anzeigen kann es trotzdem sein das Sie im Flug einbrechen bis unter die Tiefentladungsgrenze.


Das würde ich so nicht unterschreiben. Entscheidend ist der Einbruch unter Last, der nur im Belastungfall, also im Heli beim Flug, gemessen werden kann. Der Akku kann ohne Last 4,0V anzeigen. Ist er defekt, hat er einen hohen Innenwiderstand und wird unter Last unter 3,0V einbrechen. Ist er intakt, wird er vielleicht nur auf 3,98V einbrechen. Jeglicher Einbruch eines durchschnittlichen Akkus unter 3,0V wird ihn schädigen. Bei meinen Turnigys höre ich bereits bei 3,55V unter Last auf. Dann sind 80% raus. Wenn man keine Möglichkeit hat, den Einbruch unter Last zu messen, lieber kürzer Fliegen (5 min) und dann messen, wieviel reingeladen wird. Ist noch Luft zu den 80%, kann man die Flugzeit etwas erhöhen.

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 Betreff des Beitrags: Re: V120D05 Erfahrungsthread
BeitragVerfasst: 20.12.2011, 13:44 
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Hallo Mario,
bruschless Motoren sind eigentlich sehr robust, weil sie keine drehenden Stromübertrager (Kollektoren, Kommutatoren besitzen). Es können natürlich die Lager nen Schaden bekommen oder bei Überhitzung die Wicklungen nen schluß bekommen. Das passiert aber relativ selten.
Was für ein Ladegerät benützt du zur Zeit? Übrigens bring ein Ladegerät keine "mAh" sondern "mA", und das bringen sie auch nicht, sondern können es bringen, siehe Ohmsches Gesetz!
Lipos stellen besondere Anforderungen an ein Ladegerät. Sie werden zuerst bis zu einer gewissen Zellenspannung mit konstantem Strom und danach mit konstanter Spannung geladen. Diese Spannung muss sehr konstant bei 4,2V/Zelle liegen. Ist diese Spannung höher, nimmt der Lipo Schaden.
Es geht also unter keinen Umständen ein NiC oder NiHM etc. Ladegerät, sondern es muss ein spezielles Lipoladegerät sein. Für Kleinhelis wie V120D05, V120D02, 4G6S etc reicht aber das im RTF Set beiliegende Ladegerät vollkommen aus. Eine evtl leicht verkürzte Lebensdauer (wenn überhaupt) der Lipos kann man wegen des geringen Preises dieser Akkus leicht verkraften.

Googel mal nach "V120D05 Ersatzteile" dann findest du genügend Onlineshops die günstig die richtig passenden Akkus verkaufen.

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Grüße
Walter

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 Betreff des Beitrags: Re: V120D05 Erfahrungsthread
BeitragVerfasst: 20.12.2011, 15:01 
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John Heli hat geschrieben:
Das würde ich so nicht unterschreiben. Entscheidend ist der Einbruch unter Last, der nur im Belastungfall, also im Heli beim Flug, gemessen werden kann. Der Akku kann ohne Last 4,0V anzeigen. Ist er defekt, hat er einen hohen Innenwiderstand und wird unter Last unter 3,0V einbrechen. Ist er intakt, wird er vielleicht nur auf 3,98V einbrechen. Jeglicher Einbruch eines durchschnittlichen Akkus unter 3,0V wird ihn schädigen. Bei meinen Turnigys höre ich bereits bei 3,55V unter Last auf. Dann sind 80% raus. Wenn man keine Möglichkeit hat, den Einbruch unter Last zu messen, lieber kürzer Fliegen (5 min) und dann messen, wieviel reingeladen wird. Ist noch Luft zu den 80%, kann man die Flugzeit etwas erhöhen.


Ah ja,dann kann es also u.U. noch schlechter um den Akku stehen als was ich beschrieben hab.

Na ein Telemetrieteil zur Spannungsüberwachung da ranzuhängen wär in dem Fall wohl ein bisschen dekadent,bleibt wohl nur der Vergleich mit einem neuen Akku um zu sehen ob der es bringt.

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 Betreff des Beitrags: Re: V120D05 Erfahrungsthread
BeitragVerfasst: 20.12.2011, 15:05 
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ich lade, wie schon gesagt, mit dem Standardladegerät welches dabei war
es soll (bis zu) 500mA bringen und die Akku's haben 850mAh und da ich die immer recht leer "gesaugt" habe, sind doch knapp 2h Ladezeit dann eigentlich "normal"
Viel wahrscheinlicher ist mir, dass das Ladegerät vielleicht einen weg hat und den Akku's geschadet. Es lief ja die letzten Tage im "Dauerbetrieb" und das "Problem" trat bei allen Akku's von einem Ladevorgang zum anderen auf

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 Betreff des Beitrags: Re: V120D05 Erfahrungsthread
BeitragVerfasst: 20.12.2011, 15:09 
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Also ist der Fall geklärt: Die 5 Akkus sind für die Tonne. Bei den nächsten Akkus solltest Du daraus achten, sie nicht leer zu "saugen", bis gar nichts mehr geht, sondern lieber etwas früher landen und laden, als zu spät. Falls es Dich tröstet: Lehrgeld mussten wir alle zahlen! Und was Dich wahrscheinlich nicht tröstet: Es wird nicht Dein letztes Lehrgeld gewesen sein. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: V120D05 Erfahrungsthread
BeitragVerfasst: 20.12.2011, 19:03 
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also für mich is der Fall noch nicht geklärt - erst wenn ich wieder fliegen kann :D
ich hab mir mal ein besseres Ladegerät geliehen und den alten Akku (der beim Heli dabei war) erst damit entladen und dann geladen
hab mit 850 mA geladen und nach 84 min war er fertig und er hat 918 mAh reingeladen,
kann das stimmen bei einem 850 mAh Akku? dann könnte ich den ja auch mit 900 mA laden, oder?
Is der Akku noch gut oder nicht?
Wie würde sich das zeigen das ein Akku defekt ist? er wird "weich", nimmt nicht mehr so viel Kapazität auf, was noch?

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 Betreff des Beitrags: Re: V120D05 Erfahrungsthread
BeitragVerfasst: 20.12.2011, 19:34 
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Wenn Du mehr als die Nennkapazität lädst, hast Du mehr rausgenommen, als eigentlich drinsteckt. Das geht schon, aber immer zu Lasten des Akkus. Der Akku muss sich nicht erwärmen, blähen, weich werden oder sonstwas. Es geht einfach der Innenwiderstand hoch. Und das heisst: Der Akku bricht unter Last ein und hält Deine Drehzahl nicht mehr. Also: Wenn Du den Innenwiderstand nicht messen kannst, kannst Du keine Aussagen über den inneren Zustand des Akkus machen.

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 Betreff des Beitrags: Re: V120D05 Erfahrungsthread
BeitragVerfasst: 20.12.2011, 20:10 
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Au, Mann
Gerade haben Dir ein halbes dutzend Leute versucht zu erklären das Du deine Akkus wahrscheinlich zu weit Entladen hast und das erste was Du machst ist Entladen.

Ich hoffe mal das das"bessere Ladegerät" den Akku mit einem Lipoprogramm entladen hat und nicht mit mit irgendeinem Nicd oder Mimh oder sonstwas für einem Programm den Akku komplett Leergesaugt hat,ansonsten hast Du Ihn auch über den Jordan geschickt.

Nochmal:
Wenn Du einen Lipo Akku zu weit entlädst ist Er kaputt,da gibts kein Nachladen mehr bis der Arzt kommt,das Teil hat dann nur noch einen Bruchteil seiner Leistung unwiederbringlich,Punkt.

Das ist anders als bei einer Nickel oder Bleibatterie,wenn das Zeug in dem Lipo zu wenig Saft hat gehts kaputt.

Da andere mit den 900mA laden ist was anderes das ist die Laderate(C),das ist mit wievel Strom der Akku geladen wird,nicht wieviel (Milli-)amperestunden da reingepumt werden sondern wie schnell.
Ein 850mAh Akku hält sicher auch 900mA Ladestrom aus,Sicher auch das doppelte das wären dann bei einem 850mAh
Akku eben 850x2=1,7A(2C) das steht aber meisstens irgendwo in der Anleitung des Herstellers mit wieviel "C" oder Ladestrom maximal geladen werden kann.
Mit 1C also 850mA biste aber auf der Sicheren Seite,ist auch am schonensten für den Akku.

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 Betreff des Beitrags: Re: V120D05 Erfahrungsthread
BeitragVerfasst: 20.12.2011, 21:36 
Zitat:
Nochmal:
Wenn Du einen Lipo Akku zu weit entlädst ist Er kaputt,da gibts kein Nachladen mehr bis der Arzt kommt,das Teil hat dann nur noch einen Bruchteil seiner Leistung unwiederbringlich,Punkt.


Das stimmt so nicht. Das war früher bei den billigen WK-Akkus so, aber soooo empfindlich sind LiPos längst nicht mehr. Wenn du den Akku mit der vollen C-Rate mit 3D leerpumpst, bis der Motor stehen bleibt, dann machst du das nicht besonders oft. Aber wenn sein kleines Scheißerle dann nicht mehr vom Boden kommt, hat er ihn halt mal ziemlich leer gemacht. Das verkraftet der Akku.

Also macht mir unsere Neuzugänge nicht gleich wuschich da. :lol:
Die Akkus sind mit an Sicherherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für seine Zwecke noch vollkommen i.O. :)
Aber spätestens jetzt ist der Moment in ein richtiges Ladegerät zu investieren.

Und ansonsten: Lipos werden NICHT entladen, ausser es gibt einen triftigen Grund. Und das kann nur einer sein: Der Akku ist noch voll, aber der Heli reparaturbedürftig oder sonst ein Grund, dass man den Akku nicht in den nächsten Tagen benutzt. Dann sollte man ihn auf 3,7-3,8V Lagerspannung entladen. Ansonsten sind die Akkus VOR dem nächsten Flug zu laden, nicht direkt danach. Niemals sich angewöhnen, die Akkus nach dem Fliegen wieder vollzuladen, damit man bei Bedarf sofort fliegen kann. Das weiß man gemeinhin früh genug und lädt sie DANN erst. Denn DAS (geladene lagern) runiniert die Akkus mehr als einmal zu viel Kapazität entnommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: V120D05 Erfahrungsthread
BeitragVerfasst: 20.12.2011, 21:39 
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ich hab's ja verstanden, aber wahr haben wollte ich es nicht - neue Akku's sind jedenfalls bestellt und ich werde nächste Woche berichten
und NATÜRLICH hab ich mit einem Lipolader geladen, sind nicht meine ersten Lipo's die ich benutze, aber dieses Problem hatte ich noch nie - sorry für die viele Fragerei :-)

offen sind noch die Fragen zum Schwerpunktproblem. Wie habt ihr das gelöst?

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 Betreff des Beitrags: Re: V120D05 Erfahrungsthread
BeitragVerfasst: 21.12.2011, 01:30 
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Buschpilot
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ulfly hat geschrieben:
aber dieses Problem hatte ich noch nie


Ich eigentlich auch nicht,so Einzeller von Micros hab ich bis jetzt auch immer mit dem Standard-USB Lader aus dem Karton geladen.

Was Guido sagt da ist schon was dran,das der Akku nicht so schnell in den Gefährlichen bereich kommt wenn Du so lange fliegst bis Er von Selbst landest,wenn Du aber mit einem Leergeflogenen Akku noch Minutenlage Einstellarbeiten vornimmst,komm man schneller in den Bereich wo der Akku einen wegkriegt als man denkt.

Is mir jedenfalls schon beim "grossen" passiert,ein paarmal mit dem Reglertiming gespielt und immer kurz den Motor anlaufen lassen zum probieren und schon wars passiert,eine der mittleren Zellen ist auf Zwei komma irgendwas abgetackelt,wärend die anderen noch im grünen Bereich waren.

Dann musst Ich erst den Lader mit einem NiCd-Programm bescheissen um wieder Saft auf die Zelle zu kriegen weil Er den Akku gar nicht mehr akzeptiert hat.

Die Zelle hat sich nie wieder richtig Erholt,wärend andere Akkus nach ca.45min voll waren,hat das Teil einfach nicht mehr abgeschaltet die Zelle ist immer bei 4,05-4,06V hängengeblieben, wieder 80€ Lehrgeld.

ulfly hat geschrieben:
sind noch die Fragen zum Schwerpunktproblem. Wie habt ihr das gelöst?

Gar nicht,einfach ein bisschen nach vorne getrimmt,war allerdings bloss ein 100ter Nano.

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 Betreff des Beitrags: Re: V120D05 Erfahrungsthread
BeitragVerfasst: 21.12.2011, 14:19 
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Zum Schwerpunktproblem:
Vorn einer kleine Mutter (M4) in die Haubenspitze kleben, dann den Akku soweit wie möglich nach vorn schieben und der Kleine hängt gerade in der Luft.
Trimmen brauchst Du dann nicht mehr.

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[b]T-Rex 450 SE V2
, TS=Futaba 3107, DES 588 BB, X-Fly 40a, 2221-8
Gaui 425 Hurricane ,TS= 3152, 1x9254, HK401, Align 70A Regler, Black-Edition-Motor 1050KV
T-Rex 500 ESP, TS= DS510, KDS800+S9254 Align Motor + Regler 60A, AR7000, Radix 430mm
Raptor V2.5 Titan, TS= 3152, 1x Hitec 5925, GY 401, OS 50 SX-H, rote Paddel , SAB 620mm
Titan X50E , TS Graupner 870 BL, Heck Graupner 770 BL, Stock Motor und Regler, GT 5


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 Betreff des Beitrags: Re: V120D05 Erfahrungsthread
BeitragVerfasst: 29.12.2011, 12:06 
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so Leute, ich bin aus dem Weihnachtsurlaub zurück und gefühlte 10 kg schwerer :D
ich hoffe ihr habt die festlichen Tage auch gut überstanden.

der neue Akku is da, mit einem LIPO-Ladegerät geladen :lol: und was soll ich sagen, immer noch das gleiche Problem - er dreht nicht hoch genug :cry:
aber was anderes ist mir noch aufgefallen, der Heli stand jetzt eine Woche und heute als ich probiert habe, machte der Motor immer nur zuck zuck zuck (einige Male) dann hab ich Gas weg genommen und dann nochmal probiert, wieder nur zuck zuck zuck ... bis er dann mit einem Ruck anfährt und nicht hoch genug dreht.
Dieses Verhalten hatte ich bis letzte Woche nicht, also dieses zucken bis er losdreht.
Jetzt würde ich darauf tippen, das der Regler einen weg hat.
Was meint ihr?

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