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BeitragVerfasst: 19.11.2005, 10:01 
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Jagdflieger
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Registriert: 20.10.2005, 19:11
Beiträge: 575
Wohnort: Wien
Ich finde es übertrieben, den DF5 als unrealistisch zu bezeichnen. Immerhin hat er reale Vorbilder. Zum Beispiel den Ka-25 Hormone.
http://www.fas.org/man/dod-101/sys/ac/row/ka-25.htm
Trotzdem glaube ich, dass es recht schnel fad werden könnte, den DF5 zu fliegen.


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Verfasst: 19.11.2005, 10:01 


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BeitragVerfasst: 19.11.2005, 11:42 
So, dann mag ich auch mal meinen Senf dazu geben 8)

Meiner Meinung nach, sollte jeder das Modell fliegen , daß ihm am besten gefällt, oder das er sich leisten kann... egal um was es sich dabei handelt ist das wichtigste der Spass, oder die Freude die man dabei hat.
Denn mehr als freuen, kann man sich nicht. Das is doch der Sinn von einem Hobby.

Marc...


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BeitragVerfasst: 19.11.2005, 18:33 
klar soll man sich bei nem Hobby freuen.

Aber jeder der sich später mal über nen Pitchheli freuen will,und das ist nunmal das beste, muss lernen.

Sofort nen Pitchheli fliegen zu können geht nunmal nicht, oder nur mit Schmerzen, sprich unzähligen Crashs.

Im normalen Flugbetrieb wird der 5-er nach 2..3 Monaten sicher langweilig. Ist doch gut, dann beherrscht man die grundlegenden Dinge!

Man kann den 5-er aber auch ausreizen. Im Sommer ohne Wind flieg ich den 20 m weit 10m hoch über das nächste Nachbarshaus und kriege den unbeschadet zurück. Ist doch cool...


Mit meinem Pitchheli traue ich mich das noch nicht. Klar wird das irgendwann man auch gehen nur bin ich bei dem Teil nicht so risikobereit da ein Absturz meine gesamte Konfiguration wieder zunichte macht und es teuer wird.

Pitcheli fliegen und davor den 4-er muss man lernen. Und dass das Lernen auch Spass macht ermöglicht der billige 5-er.


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BeitragVerfasst: 20.11.2005, 15:28 
Mein erste Heli war ein Pitch-Heli..und ich kam super damit zurecht.
Es ist meiner Meinung nach völlig falsch, daß man mit einem kleinen Fixed-pitch Heli anfangen sollte.. Z.B. ist ein 1,80 Rotordurchmesser viel stabiler und direkter als so ein 60cm teil. DAS IST SO ! Ich bin schon jede Größe von Hubschraubern geflogen, vom DF5 über DF35, Vario 1,50m Mechaniken bis zu 180cm Rotorduchmessern bei Modellen und Robinson R 22 , Robinson R 44, BO105 bei den echten Hubschraubern. Je größer, desto stabiler.. Die drehzahl spielt natürlich auch eine große Rolle.
Also mein Rat für Anfänger, die gerne fliegen lernen möchten : Auf gar keinen Fall nen DF5, der recht geringe drehzahlen aufbringt und unpräzise zu steuern ist. Lieber einen DF35, oder T-Rex..bei dem die E-Teile nicht so sehr teuer sind, dann dazu nen Flugsimulator wie Reflex, oder Truflite. Das ist das beste was man nem Anfänger raten kann.


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BeitragVerfasst: 20.11.2005, 21:21 
@Marc:

Ausgerechnet zum 35-er zu raten ist schlecht. Unzählige Heckritzelprobleme.

Wenn, dann den 36-er mit Riemen. Der hat mit der Mechanik Null Heckprobleme.

Klar, 1.8 m Rotordurchmesser fliegt sicher ruhiger. Nur das ist hier ein Mikroheli-Forum.

Wenn Du mit Pitch erfolgreich gestartet bist, herzlichen Glückwunsch. Es gibt Talente auf dieser Welt....

Nur jeder der in dieses Hobby reinschnuppern möchte und wie die meisten hier kein grossen Grundtalent hat - ich sicher auch nicht- der sollte mit DF5, dann 4 und dann 36 anfangen. Erspart Crashs und rettet vielleicht dieses wunderbare Hobby. Ich war kurz davor das Hobby Helifliegen hinzuschmeissen. Dank meines 5-ers tat ich das nicht. Und jetzt fliege ich bei meinem 36 den Lipo fast leer (nicht unter 3 V pro Zelle :shock: ) . Und das auch bei Wind.

Ich bin soweit und hätte keine grosse Angst mehr vor einem grösseren Heli. Mache ich sicher auch irgendwann.

Es geht mir hier nur darum Spass beim Lernen zu haben. Crashs sind ziemlich unspassig und warum sollte man nicht in einen einfachen Lernheli investieren um a) Spass zu haben und b) bei weiterführenden Modellen Ersatzteile einzusparen.

Einem blutigen Anfänger der nichtmals schweben kann einen Pitchheli zu empfehlen halte ich an dieser Stelle für grob fahrlässig.


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BeitragVerfasst: 07.01.2006, 11:48 
Auch etwas zum Thema "Spielzeug-Koaxial-Hubschrazuber"

Es wird hier leider so hingestellt, als wenn der Koaxial-Hubschrauber eine Erfindung der Spielzeug-Industrie wäre, nur um einem Ungeübten das "Fliegen" mit einem "Hubschrauber" gnädiger Weise zu ermöglichen...

Der Koaxial-Hubschrauber ist eine der ältesten Erfindungen im Gross-Hubschrauber-Sektor. In dieser Form wurden die allerersten brauchbaren
Flugleistungen von Hubschraubern erbracht. Der Heckrotor kam erst SEHR viel später mit Igor Sikorsky.

Es ist schon richtig, die konventionelle Bauweise von Hubschraubern ist die mit einem Haupt- und einem Heckrotor. Es gibt jedoch eine ganze Menge weitere Bauformen; darunter auch mit 2 Hauptrotoren in verschiedener Lage zueinander - alle miteinander sind es HUBSCHRAUBER !

Ist ein Tandem-Hubschrauber dann auch kein Hubschrauber, nur weil er zwei Hauptrotoren hat ??? Ich bin mir fast sicher, dass es niemand hier im Forum gelingt, ein Modell eines Tandem-Hubschraubers auch nur halbwegs zu fliegen, da sie als äusserst schwierig zu beherrschen gelten -
sogar wenn sie mit 3 Gyros ausgestattet sind !

Also, wenn etwas von der gängigen Norm abweicht, heisst es noch lange nicht, dass es nichts Wert ist - manchmal ist es sogar das Gegenteil...

Nocheinmal zum Thema "Koax" : 2 deutsche Hersteller produzierten Koaxial-Hubschrauber in Serie mit grossen Erfolgen !!!
Der russische Hersteller Kamov ist mit Koaxial-Hbschraubern vertreten - diese fliegen aktuell durch die Lüfte ! ( Kurz nach dem Mauerfall konnte ich glücklicherweise einen solchen sogar live in Aktion sehen...)

Wer da geschrieben hat, dass diese Bauform nicht " in echt" vertreten ist,
mit Begründungen, die er nicht nennen mag, so soll er die kinder doch beim Namen nennen !!!
Die wahren Gründe für selten vertretende Exoten sind die der Wirtschaftlichen Aspekte : Noch grösserer technischer Aufwand in Herstellung und vor allem in der Wartung als beim Konvi-Hubschrauber !
Ich bitte aber trotzdem um die angeblichen Gründe, die da nicht genannt werden wollen !!!!!

Ich selber, neben einem Caliber M24, 2x DF4, einen DF 22D und einem Graupner Playboy, mit Verbrenner einen DF5 und DF10, von denen ich ÄUSSERST begeistert bin !!!
Bedingt durch die für einen Hubschrauber absolut untypischen STABILEN
Flugverhalten lassen sich damit für alle weiteren Varianten viele Erfahrungen sammeln; z.B. solche, wenn die Nase des Modells auf einen zuzeigt. Das Umdenken kann mit einem Koax viel leichter erlernt werden, da diese beim fehlerhaften Steuern einiges mehr verzeihen und in der Luft bleiben, ein Konvi reagiert da sehr viel gnadenloser !!!

Ausserdem versprechen diese Flugspass pur !!!

Leider - ich muss mich hier vielen anschliessen - stösst man hier auf wenig Tolleranz und auch auf Unwissenheit - diese wird mit der Engstirnigkeit z.T. peinlicherweise verknüpft !

Lasst doch allen das, was er mag. Das Forum soll doch eine Gemeinschaft sein und nicht ein Schachbrett, auf dem eine Art "Kleinkrieg" ausgeführt wird...

...ein Hubschrauber ist ein Ding, das Hubt und Schraubt - egal wie... :wink:


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BeitragVerfasst: 07.01.2006, 13:53 
@vtol stimme dir voll zu.

Hatte vorher eine WASP gehabt, mit der ich nach paar Wochen im Zimmer grad mal am Boden rumrutschen konnte und dauernd ging dieser Heckabstützer kaputt und auch mal Rotorkopf usw. :evil:

Das Teil ist definitiv nichts für die Wohnung und ich kann mittlerweile jeden WASP abraten- hollt euch lieber einen DF4 -der fliegt wenigstens. :lol:

Die WASP habe ich verkauft und mir jetzt einen E-Sky Lama 2 gehollt und ich muss sagen HAMMER, aber so einfach ist es auch nicht mit einem Koaxial Hubschrauber zu fliegen, man muss schon wie mit einem normalen Hubi richtig realistisch steuern, sonst knallt er auch.

Nur ein großer Unterschied ist, das man nicht dauernd beim Fliegen bremsen muss, das macht die Lama von alleine.

Das geile ist ich kann jetzt zuhause in meinem Zimmer Nasenschweben alles üben und im Sommer fange ich direkt mit einem T-Rex an. :lol:

E-Sky Lama 2 für Zuhause und T-Rex für draußen- das ist ja geil. :D

Schäme mich für meine obigen Beiträge. :oops:

Gruss Method Man


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BeitragVerfasst: 07.01.2006, 14:21 
Hallo Method Man !

Bitte nicht böse sein !!!
Auch ich wollte Dir und niemanden anderen auf den Schlips treten !!!
Ich fand die ein, oder andere Ansicht halt nur etwas kategorisch...

Was das klassische Hubschrauberfliegen betrifft, sind wir uns glaube ich, alle einig :
Wer einen Koax-Hubschrauber fliegen kann, kann noch lange keinen herkömmlichen Hubschrauber fliegen - mich inbegriffen !!

Ich begeistere mich seit der späteren Kindheit an für Hubschrauber, mit allem drum und dran !!! Der Modellbau fastziniert mich ungefähr genauso lange.
Beides zu vereinen ist natürlich für mich der Hammer !!!
Um so begeisterter war und bin ich mit denen doch sehr einfach beherrschbaren Koaxialen, wo mir die Fähigkeiten doch für mehr noch fehlen...! :oops:

Sicher ! Irgendwann sind die Koaxes - wenn auch gleichbleibend faszinierend - ausgereitzt. So dass es irgendwann wieder zu meinen ursprünglichen "Standards" kommen wird...!

Ich denke, nur wer einen konventionellen Hubschrauber beherrschen kann, hat Grund stolz auf sich zu sein ! Wer da anders denken sollte,
betrügt sich selbst ein Stück !

Aber es ist schon eine Freude und ein erhebendes Gefühl, etwas in der Luft zu halten und zu Steuern ( ich finde besonders das hubschrauber-typische Schweben ) - egal wie schwer, oder leicht es ist !!!

Ich denke, genau dies ist es, was uns ALLE verbindet...

Viele Grüsse,
Georg


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BeitragVerfasst: 07.01.2006, 15:38 
Irgendwie hab ich den Aspekt "Feierabend" nicht richtig rausgehört. Manchmal will man einfach nur entspannen, ganz ohne lernen, einfach nur abschalten. Ob ich einen billigen X-Twin über die Piste juckeln lasse, den JEDER in der Luft halten kann, ist dabei nebensächlich. Andere holen sich diese Entspannung vielleicht, wenn sie sich an den Teich setzen und die Angel reinhalten.

Wenn man einige Ansichten mal mit Hobbypiloten echter Flugzeuge vergleicht, müsste man übertrieben fragen, warum es noch Hochdecker gibt. Die fliegen doch fast von allein und die Herausforderung ist schnell dahin. Die müssten sich doch jetzt auch alle genötigt fühlen und sich eine Mustang auf die Rollbahn stellen oder gleich eine F-22 (hier schalten wir natürlich den Computer ab, sonst fliegt die auch wie von allein^^).

Machen wir im Modellbau weiter: Auch alle, die Nurflügler fliegen müssten jetzt weinen. Keine Delta-Mixer mehr, damit kann ja auch jeder fliegen. Andersrum: Fliegt einer seinen Heli hier noch mit Gyro? Man, was für Waschlappen... *gg* - Bevor man konsequent auf einen DF5-Piloten rumhackt, muss man sich auch gefallen lassen, dass man selbst schon lange mit Lenkhilfen fliegt, die ein früherer Helipilot nicht hatte.

DF5 Piloten: Der DF5 hat einen coolen Sensor eingebaut. Der zeigt einem sofort an, welche Menschen tolerant sind und welche nicht. Das hat der DF36 bestimmt nicht. :D


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BeitragVerfasst: 27.01.2006, 20:10 
Hallo,ich bin ein "neuer " Flugkollege,60 Jahre alt und habe mir den DF 5 bestellt weil ich das Fliegen mit dem Spirit LI von Robbe einfach nicht lerne und die Kosten für Ersatzteile nicht mehr aufbringen kann und will.Seit meinem 25.Lebensjahr fliege ich Motor und Segelflieger,einige davon sind Eigenkostruktionen und neuerdings fliege ich die Deprondoppeldecker die voll Kunstflugtauglich sind.Für mich stellt das Hubschrauberfliegen die Königsklasse dar und ist das größte.Darum versuche ich es noch einmal mit dem DF 5.Am Aeroflysimulator funktioniert es mit dem Hubschrauberfliegen sehr gut.


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BeitragVerfasst: 29.01.2006, 16:01 
@Nastie
Willkommen im Forum; wünsch dir viel Spaß mit dem DF5. Wenn er keine technischen Macken hat, wird dir der Einstieg damit gelingen, ganz sicher!

@Eopan
Das mit dem "Sensor" gefällt mir sehr :!: gut!

@vtol
Du hast mir aus der Seele gesprochen. Wollte hier schon vor Wochen etwas erwidern, da mich die Intoleranz einiger Piloten ziemlich geärgert hat. Da meine Erwiderung, ich kenn mich da :wink: , daher vermutlich etwas zu heftig ausgefallen wäre, hab ichs besser gelassen. Du hast das jetzt viel diplomatischer formuliert :D !
Für mich gibt es für einen "sanften" Einstieg in das Helifliegen nichts besseres als nen Koaxial. Er ist die ideale Verbindung zwischen dem Simulator und dem Heli mit Heckrotor!
Aber selbst wenn jemand beim Koaxial bleibt, bitte sehr. In der "Rotor" gibt es immer wieder Berichte über große Koaxial-Modelle, haben also auch ihre Liebhaber und sind speziell bastlerisch (Eigenbauten) sehr anspruchsvoll (auch wenn sie, da ohne Heckausleger, meiner Meinung nach :wink: etwas "merkwürdig" aussehen). Unsere kleinen "Koaxe" sind da schon fast scale :lol: !
Also jedem das Seine und etwas mehr Toleranz bitte :D !

Gruß Lister


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BeitragVerfasst: 31.01.2006, 08:18 
Also ich find ja die Koaxialhelikopter vom Konzept her auch viel sauberer als die normalen "asymmetrischen". Der Heckausleger ist doch schon ein bischen wie eine Krücke. Ich hatte mal vor kurzem Gelegenheit einen Micro47G zu testfliegen. Der fliegt tatsächlich viel ruhiger als mein DF-4, man muß aber trotzdem noch ein bischen nachsteuern, weil die Steuerung nie ganz genau zentriert ist, und auch ein bischen mit der Zeit driftet. (Als ich danach wieder mit meinem DF-4 fliegen wollte hats fast einen Crash gegeben :oops: . Hatte mich schon zu sehr an die langsamen Reaktionen des Kleinen gewöhnt.) Ich muß aber sagen, daß mich die Eigenart des Koaxialhelis, beim Loslassen von Nick oder Roll sich sofort wieder gerade zu richten, und mit jeglicher Bewegung aufzuhören eigentlich doch etwas gestört hat. Man muß praktisch ständig "anschieben", damit er sich weiterbewegt. Da ist wohl eigentlich nicht normal; das würde ja ein ständiges "Arbeiten" des Rotors inklusive der dabei auftretenden Zusatzvibrationen nur für den Geradeausflug erfordern. Hängt vermutlich mit dieser speziellen X-Stabilisierung zusammen. Das war bei den großen Koaxialhelis vermutlich nicht so.


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BeitragVerfasst: 12.02.2006, 09:53 
Hallo zusammen !
Da ich mich zur Zeit im vollem Umzugsstress befinde, ( komplettes Haus )bin ich in der letzten Zeit leider etwas rar geblieben und möchte mich besonders auf die ausgebliebenen Reaktionen auf meine Kommentare entschuldigen !

Aber erst einmal zu Nastie :
Auch von mir ein herzliches Willkommen !!!
Sicherlich wirst Du viel Spass und Erfolgserlebnisse mit einem Koaxial-Hubschrauber haben ! Dies ist sicherlich ein guter Einstieg für einen Hubschrauberneuling ! Alles andere brachte mir auch bisher noch nicht die richtige Erfüllung...!

Zu Lister :
Danke für Deine Reaktion auf meine Äusserungen...!
Es ist ja nunmal so, dass von bestimmten Leuten - egal wie argumentiert wird - Koaxialhubschrauber immer belechelt werden. Das kann uns ja auch vollkommen egal sein ! Mir ist es dies jedenfalls - ich brauche nicht irgendwelche besonderen Fähigkeiten ( wie einen konventionellen Hubschrauber fliegen zu können ) um mich vor irgendwelchen anderen zu profilieren...
Ich fliege Koax, da sie mir Spass bringen, da sie so einfach zu beherrschen sind.
Wenn ich einmal draussen, in der Öffentlichkeit ( z.B. am Rhein ) fliegen sollte und käme dadurch mit irgendwelchen Passanten oder Zuschauern ins Gespräch, so würde ich auch keinen "auf dicke Hose" machen und erzählen wie schwierig es doch sei ( so ) einen Hubschrauber zu fliegen...
Ganz bestimmt würden mir dies sogar alle glauben !!!
Nein, ich hätte karkein Problem zu sagen wie einfach dies mit einem Koax es doch sei !!!
So mancher Konventionell-Verfechter würde wohl schon vor Scham im Erdboden versinken, wenn man ihn am hellichtem Tage, fliegend mit solch einem erwischen würde...
Manche brauchen halt Dinge um sich aufzuwerten und andere nicht - da findet man überall im Leben - warum sollte es an irgendeiner Stelle auf der Welt anders sein...nur friedlich sollten doch alle miteinander umgehen,
da der Luftraum doch ganz bestimt gross genug für alle ist.

Zu quickfly :

Ja, Du hast Recht mit der Notwendigkeit des permanenten Andrückens
z.B. beim Vorwärtsflug.
Dies hängt wirklich mit den Massenträgheits-Gewichten des oberen Rotors
zusammen.
Ein Rotor ist physikalisch gesehen ein Kreisel, dieser möchte immer in seiner Lage verharren. Dank der halbkardanischen Aufhängung der Pendelstange, nebst Gewichten kann er das auch und bleibt somit praktisch immer in der horizontalen.
Da der obere Rotor, samt Pendel mit Gewichten mehr Masse besitzt als der untere, steuerbare, ist dieser auch dominanter und "zieht" somit den Hubschrauber immer wieder in die horizontale zurück, sobald kein Steuerbefehl mehr erfolgt.


Viele Grüsse an alle,
Gruss,
Georg


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