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BeitragVerfasst: 07.10.2005, 11:42 
Hi!

Also ich bin Mitglied im DMFV! Und in der Mitgliedschaft ist die Haftpflicht enthalten.

Kostet um die 60 Euro pro Jahr.

Dazu gibt es dann noch die Zeitschrift vom DMFV gratis ins Haus!


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 07.10.2005, 11:42 


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 07.10.2005, 12:15 
muss man sich da dann au jeden monat blicken lassen oder is das einfach nur dass man da angemeldet is und gut is?? :)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 07.10.2005, 19:56 
Ich zahle knapp 50€ im Jahr beim DMFV. :(
Ist ein bischen viel, dafür bin ich nicht an einen Modellflugplatz und Verein
gebunden und kann auf fast jeder Wiese gut versichert fliegen.
Ausserdem kommt alle 2 Monate eine gute Zeitschrift frei Haus mit.

Zurück zum Heli:
weiss jemand wie man den Gyro einstellen kann?
Trotz voll rechts Ausschlag dreht er weiter.
Da hilft nur immer am Sender Trimmung ganz links denn Heli einschalten
und nach Initialisierung Trimmung ganz rechts, dann klappts aber nervt.


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BeitragVerfasst: 07.10.2005, 21:23 
Les ich da schon die ersten Mankos des Wasp :lol: ?


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BeitragVerfasst: 08.10.2005, 15:04 
Das war ja schon fast ein Doppeposting, sorry.
@fabi:
Richtigstellung:
Der DMFV ist nur ein Verband und kein Verein.
Dort ist man nur Mitglied, keine Treffen oder sowas.
@dragonfight:
das sind eigentlich keine Mängel, der Heli macht echt rießigen Spass.
Ich möchte nur ein bischen "optimieren"


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BeitragVerfasst: 24.12.2005, 19:02 
Hallöle,

nachdem der WASP-Importeur mir ein flugfähiges Modell zugeschickt hat (siehe auch der modellfun-Thread nebenan) und mir schon geflüstert wurde, der WASP könne anscheinend gar nicht fliegen, es gäbe nur Aufschneider ;-), die nicht zugeben wollen, sich verkauft zu haben ;-)) hab ich eben eine windstille Viertelstunde auf der Wiese genutzt, um die Wespe zu testen. Natürlich mit "Stützrädern", also Hilfsgestell.

Nach einigen Versuchen mit der Steuerung hab ich die Wespe tatsächlich zum Schweben gebracht, allerdings fehlt mir noch der Skill mit dem Steuern. Sie eiert, wenn man nicht eingreift, natürlich im eigenen Wind und zeigt einem durch ihr Abdriften Böen, die man selber kaum spürt. Insgesamt hat sie nach dem Start einen Drall nach Links, den ich noch nicht kompensieren kann. Aber dazu gibt es den Flugsimulator.

Eine Sache ist mir und meiner Freundin dann auch allerdings passiert, auf die ich nicht rausgeben kann. Ich hab den Heli bewusst etwas höher fliegen lassen (1,80m, also auf Augenhöhe), damit ich ihn aus seinem eigenen Wind herausbekomme. Als ich den Pitch runtergeregelt habe um die Höhe zu halten, hat die Wespe nicht reagiert. Sie stieg weiter, über einen Strauch, ca. 2,50m hoch, ich riss den Pitch nach unten und der Heli stieg weiter bis rund 5m, um dann (!) zu reagieren und den Motor auszuschalten.

Wie der Zufall es wollte stand ich genau unter ihm und konnte ihn auffangen ;-)

Meine Freundin hat das gleiche dann auch hinbekommen ;-), obwohl Pitch ganz unten war stieg er vom Boden immer weiter, nach vorne genickt, mitten auf einen Strauch zu, wo ich ihn dann von unten am Hilfsgestell zu Fassen bekam (und erstmal Baldrian gebraucht hab, um den Herzschlag zu kontrollieren ;-)

Ich habe noch eine andere Beobachtung gemacht: Die Elektronik ist diesmal wohl zu spack zusammengesetzt. Sie ist um den Zentralträger geklemmt und wird vorne von zwei Platinensteckern, hinten von einem Kabelbinder gehalten. Ich habe nach dem ersten Flug keine Reaktion auf die RC bekommen, den Heli an der Elektronik angefasst und plötzlich war die Lampe an. Ich halte das für einen Wackelkontakt (hoffentlich keine kalte Lötstelle...)

Hat schon jemand anders solche Erlebnisse mit der Wespe gehabt? Denn wenn nicht ist es wohl ein Wackler an der Elektronik, ich werde dann den Kabelbinder ersetzen und die Platinen weniger fest zusammen klemmen (mit modellfun.com möchte ich keine Diskusion darüber führen, ob das ein normales Verhalten ist oder nicht - und einen Heli, der mehr beim DPD ist als bei mir kann ich nicht unbedingt gebrauchen...)

Gruß und friedliche Festtage,
Volker.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 24.12.2005, 20:44 
Hi Volker,

ich kann nur von meinem WASP berichten und ich muss sagen, dass ich bisher keine großen Probleme hatte, es kann auch sein das ich ein gutes Modell erwischt habe.

Aber aufgespasst, die größten Probleme liegen bei der Antenne, nämlich wenn die Falsch verlegt ist, also Störung hat, dann tut der Heli, wie jeder Heli, das war er gerade möchte. :lol:

Ich habe es mal ausprobiert, ist echt erstaunlich, z.B. habe ich meine Tuning Antenne von Rc-Discount Bild

Direkt unter dem Heck verlegt, bei ein mal Servo zittern und das Teil reagierte nicht. Und dann habe ich es bei den Landekufen verlegt und voila sehr guter Empfang, kein zittern nichts mehr.


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BeitragVerfasst: 24.12.2005, 21:38 
Hallo Method Man,

ich hab die Ursache vermutlich entdeckt.

Die beiden Platinen sind ja getrennt in Steuerelektronik (links, größere Platine) und Empfänger (rechts, kleinere Platine mit Quarz und Spulen).

Ich hab mal Kanzel und Rotor entfernt und einen Trockenversuch gemacht. Wenn die beiden Platinen den Kontakt verlieren (was ich durch minimales Ziehen am vorderen Ende der größeren Platine hervorgerufen habe), dann geht die LED, die Kontakt zur RC anzeigt, aus. Aber der Heli bleibt einige Sekunden (4-5) bei den zuletzt empfangenen Einstellungen, um dann alles auszuschalten.

Das deckt sich mit meinen Beobachtungen: Vollgas geben, um hoch zu kommen, durch die Vibrationen verlieren die Platinen den Kontakt, der Heli fliegt einige Sekunden weiter wie zuletzt befohlen und während ich panisch den Pitchheben fast rausreisse und schreiend hinter der Wespe her renne erkennt der Heli, dass definitiv kein Kontakt mehr zur RC besteht und schaltet die Motoren aus.

Ich hab den viel zu engen Kabelbinder entfernt und durch zwei isolierte (Blumen-)Drähte ersetzt: Einer dort, wo der Kabelbinder war, einer vor der Rotorachse, um die Stecker zusammenzudrücken. Das Kontaktproblem kann ich nicht mehr provozieren. Bilder kann ich bei Bedarf posten.

Morgen kommt der zweite Versuch (bis der Akku mal leer ist...). Im Simu hab ich nach einigen Kalibrierungen die erste Platzrunde zu Stande gebracht... schaun mer mal ;-)

Antenne: Jaja, das ist sowas... beim Crash hat die Antenne sich hübsch mit dem Rotor verheiratet... der Motor war zwa aus aber die Massenträgheit hatte noch einiges an Drehzahl übrig. Hat 20 Minuten gebraucht, bis ich sie mit der Telefonzange wieder gerade gebogen hatte. Ich muss mal meine alten Antennenbaubücher ausgraben und schaun, was man da selber mit CuL und dem Heckrotorträger als Basis reissen kann. Wenn die Antenne aus Kupferlackdraht mit einigen Patzern Sekundenkleber am Heckrotorträger fixiert ist kann ihr nichts mehr passieren. Spulen zur elektrischen Verlängerung kann man womöglich um den Träger wickeln. Und etwas anderes als eine Verlängerungsspule entsprechend der Wellenlänge ist die Antenne, die Du gekauft hast, letzlich auch nicht...

Thema Ersatzteile:
Was für Erstzteile muss ich denn für die ersten Flugversuche einkalkulieren? Ersatzrotorblätter und und ein Ersatzheckrotor sind dabei. Wie ist das mit der Taumelplatte, dem Rotorträger und anderen Teilen? Welche gehen bei Anfängerfehlern besonders gerne kaputt, so, dass man sie in der Tasche haben sollte, um nicht gleich wieder eine Woche helilos zu sein?

Gruß,
Volker.

P.S.: Meine Freundin fliegt den simulieren Heli gerade unter dem Vordach der Hütte durch.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 25.12.2005, 09:44 
Du könntest z.B. einen Rotorkopf, Heckabstützer und Akkuhalter als Ersatz mitnehmen.

Das würde für den Anfang reichen.


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