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 Betreff des Beitrags: 1,5 Hartmetallbohrer?
BeitragVerfasst: 30.10.2007, 12:19 
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Hi Leutz,
ich suche schon vergebens im Netz danach aber konnte bisher nix dolles finden.
Und zwar brauche ich einen "extrem" harten 1,5er Bohrer um meine Wellen zu bohren.
Die letzten drei HSS haben sich total rund genudelt weil die Welle so dermaßen hart zu sein scheint.
Kennt ihr da ne gute Quelle ?
gruß

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Ich habe meine Geräte zwar im Griff aber fliegen kann ich trotzdem nicht :lol: :D
Wayne?! ;)


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Verfasst: 30.10.2007, 12:19 


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BeitragVerfasst: 30.10.2007, 12:50 
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Hi,
also mit dem
http://www.mercateo.com/p/369-610007015 ... O_1_5.html
sollte es gehen.

oder wenn es übel wird den
http://www.mercateo.com/p/329-10041115/ ... _5_mm.html
damit aber auf jeden Fall :wink:

Gruß
Al

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BeitragVerfasst: 30.10.2007, 12:51 
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Was willst du denn für Wellen bohren?
Da sollte aber eigentlich jeder normale HSS ausreichen, scharf sollte er halt schon sein. Praktisch ist auch noch wenn die Welle an der Stelle abgeflacht ist, sonst biegt der sich ständig weg.
Das ganze dann gefühlvoll aber mit genug Druck bohren. Aufpassen, dass der Bohrer nicht zu heiss wird setze ich jetzt mal vorraus.:lol:
Wenn du die Möglichkeit hast das auf ner Standbohrmaschine zu machen, solltest du sie dir nicht entgehen lasse.^^
Gehärtete Wellen sind meistens nur randschichtgehärtet. Also an der Stelle mit nem Dremel o.ä. nen Zentel mm abnehmen und dann bohren.


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BeitragVerfasst: 30.10.2007, 13:22 
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Ey Deluxe1,

wie ich gerade sehe, hast Du mich nicht nur im Fliegen, sondern auch schon bei den Beiträgen hier eingeholt :shock: .

Findest Du das in Ordnung, einen älteren Herrn soo unter Druck zu setzen? :lol: :lol: :lol:

Gruß
Al

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BeitragVerfasst: 30.10.2007, 13:58 
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:lol:
Aber wie du siehst, war ich zu langsam mit meinem Beitrag.^^
Da hab ich wohl doch noch ein bisschen Respekt vor dem Alter. ;)

Und fliegerisch liegen zwischen uns noch Welten, die paar unsaubere Schleifen von mir würd ich nicht mit deinen vergleichen. Dazu noch das geniale Nasenschweben am Sonntag. :bravo:


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BeitragVerfasst: 30.10.2007, 15:59 
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Danke für die Tipps. Die Wellen die zu bohren sind, sind für meinen Rotorkopf. Na klar habe ich die Welle mit der Feile angeflacht um zu bohren, kleine Ständerbohrmaschine hab ich auch dafür... alles wunderbar, die Bohrer waren alle 3 neu !!!!
Dennoch wurden sie bei rund 1340U/min (Was bei 1,5mm HSS ca. hinkommen sollte mit der Schnittgeschwindigkeit) und dauerhafter Ölkühlung einfach rund an der Spitze. Heiß war er auch nicht....
Haber aber nun eine Quelle gefunden: Hab über meinen Betrieb bei Gödde einen 1,5er VHM Bohrer mit Titanbeschichtung bestellt, also wenn der nicht ausreicht dann weiß ich auch net..... imemrhin ist er ausgelegt für Stähle bis zu 1400N/mm² Festigkeit.
HSS nur bis ca. 400N/mm²
PS: @ Deluxe: Ich bin in 5 Monaten mit meiner Lehre als Metallbauer durch ;) ich weiß scho wie ich das zu Bohren habe ^^
Edit: Kann es sein das die wellen auf der Ritzelseite weicher sind? Habe sonst immer die Seite gebohrt wo das Ritzel normal hinkommt und für dieses dann eine neue Kerbe gefeilt.. Jetzt wo ich mir 3 Bohrer ruiniert habe wollte ich die richtige Kopfseite bohren. Ich glaub ich steig um auf die Madenlösung.... -.-
grml *M2 Gwindebohrer such*

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BeitragVerfasst: 30.10.2007, 16:21 
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b3nJi hat geschrieben:
PS: @ Deluxe: Ich bin in 5 Monaten mit meiner Lehre als Metallbauer durch ;) ich weiß scho wie ich das zu Bohren habe ^^

Weiss ich ja nicht.:lol:
Nur wie ich mit gehärtetem Zeug umgehe und Löcher in Wellen krieg. :P
Bei so kleinem Zeug geh ich mit der Schnittgeschwindigkeit nach Gefühl, da können es auch mal nur 300rpm sein.

Kannste die Bohrer nicht einfach wieder nachschleifen? Also zum Gebrauch bei anderem Kram. Ich selbst bin irgendwie zu doof dafür.:roll:
Ich mein als Metallbauer (was macht man da nochmal?) sollte das ja schon drin sein. :)


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BeitragVerfasst: 30.10.2007, 16:25 
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Deluxe1 hat geschrieben:
b3nJi hat geschrieben:
PS: @ Deluxe: Ich bin in 5 Monaten mit meiner Lehre als Metallbauer durch ;) ich weiß scho wie ich das zu Bohren habe ^^

Weiss ich ja nicht.:lol:

Ich weiß das du das nicht weißt *rofl* (oder wusstest. oh man xD)
Darum auch das Smile im Satz, das sollte eigentlich verständlich machen das ich es Ironisch meinte...^^
aber egal b2t.:
Deluxe1 hat geschrieben:
Kannste die Bohrer nicht einfach wieder nachschleifen? Also zum Gebrauch bei anderem Kram. Ich selbst bin irgendwie zu doof dafür.
Ich mein als Metallbauer (was macht man da nochmal?) sollte das ja schon drin sein.

Das kommt auf die Fachrichtung an, ich habe Konstruktionstechniker gelernt habe aber eigentlich nur mit sachen zu tun die ein Schlosser macht.
Also:
Ja alles bis 3mm und höher ist kein Problem für mich, aber alles drunter sind die Spanflächen so klein das die Querschneide immer aus der mitte raus ist, das bekommt man am Schleifbock von Hand leider nicht hin. Die Winkel stimmen zwar alle aber dann schleift man eine seite gaaaaant zarghaft nach ist die Querschneide schonwieder auf der anderen Seite aus der mitte raus.....
Aber grundgelegen ist HSS anschleifen voll easy.
Es gibt zwar vorrichtungen dafür aber am Bock mal ebend drüber gewetzt geht schneller xD

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BeitragVerfasst: 30.10.2007, 17:09 
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Also ne Art Schlosser, sag das doch gleich. :lol:

Stimmt, bei dem Kleinkram wird es um einiges schwieriger...
Ich muss auch mal meine Faulheit überwinden und nen paar Bohrer anschleifen bzw. das überhaupt mal auf die Reihe kriegen.

Mit nen Grund warum ich eigentlich nur mit Wendeplatten drehe. XD


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BeitragVerfasst: 30.10.2007, 18:02 
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Also ich hab das auch mal mit "harten" Bohrern probiert und wieder gelassen,
da die recht teuer sind und in Summe nicht laenger halten als eine Batterie
diverser "normaler" Bohrer in verschiedenen Grössen.

Ich habe mit beim grossen C 10er-Packs in den Grössen 0.8, 1.0, 1.2, 1.5,
1.8 und 2mm bestellt und bohre die Wellen mit Gefühl, Kühlung und einer
Standbohrmaschine vorsichtig auf das gewünschte Mass.

Das hat sich bei mir bewährt.

@AL: was heisst hier älterer Herr? - was soll ich denn da sagen - vor 11
Jahren fing es an - man wollte mit über die Strasse helfen :shock: :o :lol: :n2: :pfeif: :n22: :n69:

_________________
Viele Grüsse
Rainer

GAUI Hurri > 425 (IRCHA09)
einige 450er
diverse Flächen
MC-22s mit 35MHz und 2,4GHz ACT-S3D-System
PhoenixRC
MFC-Wolfenbüttel e.V.


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BeitragVerfasst: 30.10.2007, 18:18 
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Ui, das mit der Straße ist bitter. Also wenn du nicht zufällig mit nem gebrochenen Bein und Zentnerweise Gepäck unterwegs warst. :P

Al ist aber noch älter als du, so wie ich das in Errinnerung hab.:roll:

Er ist ja nur neidisch, weil ich versucht hab ihn mit meiner geringen Flugerfahrung nach zu machen.. :n109:


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BeitragVerfasst: 30.10.2007, 19:13 
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Deluxe1 hat geschrieben:
Ui, das mit der Straße ist bitter. Also wenn du nicht zufällig mit nem gebrochenen Bein und Zentnerweise Gepäck unterwegs warst. :P

Fand ich gar nicht sooo schlimm - war ne hübsche und intelligente
Blondine - saß mit mir damals in einem Büro ;-)

und um weiteren Fragen zum Rest vorzubeugen - der Gent schweigt......... 8)

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Rainer

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BeitragVerfasst: 30.10.2007, 19:22 
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hopper hat geschrieben:
Also ich hab das auch mal mit "harten" Bohrern probiert und wieder gelassen,
da die recht teuer sind und in Summe nicht laenger halten als eine Batterie
diverser "normaler" Bohrer in verschiedenen Grössen.

Ich habe mit beim grossen C 10er-Packs in den Grössen 0.8, 1.0, 1.2, 1.5,
1.8 und 2mm bestellt und bohre die Wellen mit Gefühl, Kühlung und einer
Standbohrmaschine vorsichtig auf das gewünschte Mass.

Das hat sich bei mir bewährt.

@AL: was heisst hier älterer Herr? - was soll ich denn da sagen - vor 11
Jahren fing es an - man wollte mit über die Strasse helfen :shock: :o :lol: :n2: :pfeif: :n22: :n69:

wie gehst du denn vor? Drehzahl? Vorbohren? Vollbohren? welche größe bohrst du in welche Welle? Wenn man den 22E kennen sollte... ich bohr 1,5mm in eine 3mm Welle.
gruß

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BeitragVerfasst: 30.10.2007, 19:35 
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Puh - Drehzahl kann ich dir beim besten Willen nicht nennen - nach Gefühl...
genauso wie der Vorschub....

jaja - ist nicht gerade ein technisch/ing-gemässer Ansatz - ich weiss.....

Ansonsten bohre ich immer voll durch - die Welle für den 60er ist 5mm im
Durchmesser und bei meinem T-Rex-kompatiblen Kopf massiv - ich habe
auch schon 5mm Wellen vom C gebohrt... auf die gleiche Weise

Und die Grössenabstände wie die beschriebenen Bohrer: 0.8, 1.0, 1.2, 1.5,
1.8 und 2mm. Dann passt der Mitnehmer des Freilaufes (ist bei mir ne
Schraube) genau rein.

Eine Erleichterung ist das schon oben beschriebene leichte planfeilen der
Welle, damit der Bohrer nicht "tanzt". Ggf mit VIEL Gefühl
ganz vorsichtig vorkörnen - wers sich traut.....

_________________
Viele Grüsse
Rainer

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BeitragVerfasst: 30.10.2007, 19:48 
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Also statt zu körnen nehm ich eigentlich bei sowas immer nen Zentrierbohrer zur Hand.

Drehzahl nach Gefühl passt. Eine Hand am Poti, eine am Pinolengriff.:lol:


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