Hrrrr, die Revellmodelle meiner Kindheit und Jugend haben leider einen "Abflug" gemacht und immer um Silvester rum ein "paar" Schäden erlitten. So musste an der F-111 unbedingt das absprengbare Cockpit abgesprengt werden. Das flog auch ganz gut, zu gut. Vom Flieger fehlte hinterher jede Spur.
Ansonsten staubt noch irgendwo die "Saturn V" Rakete, ein Space Shuttle samt Booster/Tank und die MIR rum. An Flugzeugen liegt hier als Bausatz die Do-X und fertig rum.
Einen "Ich weiss nicht was" Baukasten hab ich seit letzen Jahr auf der Halde, die Me 109. Der Flieger besitzt so viele Details, dass man den in zwei Versionen bauen kann: Als Standmodell oder flugfähig. Da meine anderen Flugmodelle aber noch ganz gut unter mir zu leiden haben, hab ich aber kalte Füsse bekommen und die erstmal gut weggepackt.
Wenn man mal Abbildungen von FSK-Bausätzen sieht, fragt man sich früher oder später, warum man sich Revellmodelle antat. Die sehen nicht nur besser aus, sondern brillieren durch die RC-Tauglichkeit. Dafür gibt es keine Guss-, sondern Tiefziehteile. Man muss ja hier noch auf´s Gewicht achten. Find ich etwas fummeliger zu Basteln, aber ist kein Ding der Unmöglichkeit.
Meine FSK Me 109 ist allerdings die
E-Version (Emil). Hätte ich mich ein bisschen besser Vorfeld erkundigt, wäre mir mir nicht entgangen, dass der Baukasten eine sehr frühe Version, nicht nur auf die 109, sondern auch auf FSK bezogen ist. So haben die die Version überarbeitet, aber als G-Version (Gustav) rausgebracht. Von der gibt es wiederum 4x verschieden lackierte Modelle (Standard Luftwaffe, Rita, Hartmann, Hartmann Winter). Diese hat mehr Details, bessere Oberfläche und geringere Flächenbelastung, als die Emil.