Uwe hat geschrieben:es gehen alle 35 MHz Empfänger.
Dann sollte der von Walkere auch gehen? Oder bezog sich dass "ALLE" auf die von Graupner?
Ich dachte zudem eigentlich auch immer dass nur durch die Verwendung der Quarze die Frquenz festgelegt wird. Heißt wenn ich einen gekauften 40 MHz Empfänger habe, in diesen und die FB nun einen 35 Quarz reinstecken, dann sollte dass System mit 35 MHz funken?
der Walkera geht nicht ist zwar ein 35MHz aber spricht nicht die gleiche Sprache wie unsere Deutschen Fernsteuerungen.
Das Alle bezieht sich auf alle 35MHz von geläufigen Herstellern (Graupner,Multiplex,Jeti....).
40Mhz mit 35Mhz Quarz geht gar nicht sonst würde es ja keine 40 oder 35ger Empfänger geben.
Uwe hat geschrieben:der Walkera geht nicht ist zwar ein 35MHz aber spricht nicht die gleiche Sprache wie unsere Deutschen Fernsteuerungen. Das Alle bezieht sich auf alle 35MHz von geläufigen Herstellern (Graupner,Multiplex,Jeti....). 40Mhz mit 35Mhz Quarz geht gar nicht sonst würde es ja keine 40 oder 35ger Empfänger geben.
O.K. Habe verstanden. ich kann prinzipiell alles nehmen was mit dem selben Protokoll funkt.
Nun habe ich gerade gesehen, dass die Empfänger von Graupner in der Regel 4,8 bis 6 Volt als Betriebsspannung haben. Der Lipo liefert doch je nach Ladungszustand irgendwas zwischen 11 und 9 Volt.
Der Akku wird doch direkt anb den Empfänger angeschlossen?!
Der Akku wird immer an einen Regler angeschlossen.
Außer bei den Empfängern von Walkera da ist der Regler im Empfänger schon drinnen.
Du darfst nie mit mehr als 4 max 5 Zellen direkt auf den Empfänger gehen.
Hallo,
die Empfänger arbeiten alle mit 4,8. Wobei so genau sollte man da jetz nicht dran hängen. Der eigentlichen Spannungsbereich ist größer.
Von 3,5v - 7V sollten sie keine Probleme machen.
Es gibt 2 Methoden die Empfänger mit Strom zu versorgen.
1. Eigene Stromversorgung. (in der Regel 4,8V) aber da gibt es natürlich eine Menge an unterschiedlichen Methoden. (doppelstromversorgung, lipos)
2. Stromversorgung aus dem Motorakku, auch BEC genannt.
Hier wird die Spannung auf eine für den Empfänger und Servos verträglichen Spannung begrenzt.
Methode 2 hat den Vorteil das ich Gewicht einspare. Ein schwächer werden der Motorleistung bzw abschalten des Antriebs zeigt an das der Akku bald leer ist. Im Normalfall kann man immer noch landen.
Bei leerem Empfängerakku bleiben die Servos irgendwann stehen und es geht ab (meist nach unten)
Das bedeutet also im Flugmodellbau wird meist versucht durch Einsparung des Empfängerakkus, Gewicht zu sparen. Der zieht sich dann seinen Strom aus dem Antriebsakku.
Soweit klar. Wenn ich aber nun einen Futaba oder Graupner FB benutzen will, brauche ich einen kompatiblen Empfänger, der nach Möglichkeit seinen Saft aus dem 11V Lipo ziehen kann. Das wieder geht nicht man benötigt da einen Spannungsregler!
Was nimmt man denn da? Das Teil(chen) wiegt doch dann auch wieder.
du hast doch einen Walkera WK30 Regler der gibt ja auch den Strom für die Servos an den Empfänger weiter.
Lipo 11,1 Volt für Motor 4,8 Volt über regler an den Empfänger zu den Servos.
Warum hast du das nicht schon einen Tread früher geschrieben??
Ich grübel seit ner Stunde was das für ein Teil sein soll..
Ne Stimmt ist ja eigentlich auch logisch den Spannungsregler bräuchte man eigentlich dann nur wenn ich mit dem Originalmotor und der Standartverkabelung arbeiten würde.
Bleiben wir bei dieser Variante mal, wenn der Empfänger (z.B. einer von Graupner) nun BEC hat kann er seinen Saft aus dem Motorakku ziehen. Aber wer regelt dann die Spannung runter??
Nun noch was zum Gewicht.
Welche Empfänger sind für den df36 zu empfehlen um Gewicht zu sparen?
Es gibt ja richtige Brocken mit ca 32-50 g und manche haben unter 10 g.
Wieviel wiegt den das Original von Walkera?? Hat den schon mal jemand abgewogen??
Sorry für meine peinlichen Fragen, aber ich stehe hier allein und IHR seid die einzigen die mich mit INPUT versorgen könnt