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BeitragVerfasst: 08.04.2008, 09:52 
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Guten Morgen!

Was war denn hier los?

Hmm, soll/muss der Padawan jetzt auch noch seinen Senf hinzugeben?

Also, wie ich finde hat das hier alles bisher hervorragend geklappt, ihr müsst beachten das ich 15 Jahre keinen Modellbau betrieben habe (und da dann auch nur 2 Kanal Elektro RC Auto), vorher nur einen Df4 hatte und (bis letzte Woche) keinen anderen im Real Life kannte, der seine Freizeit ähnlich gestaltet wie ich in letzter Zeit.

Der Heli ist (wie jetzt schon bereits mehrfach erwähnt) für mich eine absolute Hölllenmaschine (im positiven), im Gegensatz zum DF4 einen Kombination aus Dragster und Formel 1 Wagen, das soll nicht heißen das ich damit überfordert bin, aber nicht umsonst sagt man ja Heli=Königsklasse des Modellbaus. Dies bemerke ich immer mehr, freue mich aber umso mehr das ich es bisher ohne größere Patzer alles gemeistert habe. Wenn man das Thema jedoch nicht vernünftig und mit absoluter Akribie angeht würde es nicht klappen. Mein Vater (der war 35 Jahre lang Maschinenbau-Ing) war absolut von der Technik fasziniert, er war glaub ich am Anfang skeptisch ob ich ihn in die Luft bekommen würde ;-)

In einem halben Jahr werde ich wahrscheinlich über diesen Thread lächeln, aber im mom ist das meine wichtigste Informationsquelle, und als junger Padawan sauge ich die Informationen hier gierigst auf. Nebenbei macht es einen Höllenspaß den Ausführungen meiner „Bauleitung“ hier zu folgen, ich habe selten soviel Spaß im Internet gehabt! Ich finde es auch super, dass diese ausführlicher sind, für den peripheren Leser mag das nervig sein, für mich absolute Spitzenklasse! :P

Effizient ist dieser Thread jedoch (was Jack schon erwähnte) hauptsächlich, da mir einer sagt was ich zu tun habe und ich dann versuche dieses mehr oder minder mit Erfolg umzusetzen. Das mag untypisch erscheinen weil Foren eigentlich ja dazu da sind zu diskutieren, aber momentan (bis ich alles begriffen habe) ist es für mich einfacher mich an dem mir aufgezeigten Pfad weiter zu folgen… Ich merke ja schon selber, dass wenn ich was begriffen habe, ich dann in andere Threads schiele um mein Wissen weiter zu bringen, aber das „Grundsetup“ von Meister Jack funktioniert, was will ich mehr.

Also, (ohne duckmäuserisch erscheinen zu wollen) seht diesen Thread als Bauanleitung für einen Unwissenden, der sich den Rat von einem erfahrerenden Forumsmitglied holt, zum diskutieren ist dieser Thread leider nicht geeignet.

Das soll jetzt auch nicht komisch klingen und ich freue mich weiterhin auf jeden Kommentar von jedem anderen Forumsmitglied!

By the way! Ich finde das schon einmalig und wirklich klasse hier!!!


So, back to Topic!

Den ganzen Tag gestern auf der Rückfahrt nach Hause drehten sich bei mir im Kopf die verwurschelten Mx-12-Menus :-)

Zuhause dann abgekommen wollte ich mich grade genüsslich an den Heli setzen, er stand schon auf dem Tisch und ich wollte grade die Funke holen, da klingelt es plötzlich an der Tür…

Aufgemacht, da hörte ich es schon unten im Hausflur die teuren Schuhabsätze klappern….Oh Gott, das Frauenzimmer kommt unangemeldet!!! :shock:

Was nun?! Ich konnte grade noch das Korpus Delikti mit einem Handtuch bedecken und anschließend die MX-12 mit dem Fuß unter den Couchtisch schieben…Hätte ich nicht so schnell reagiert wäre der pummelige Raubkranich in akutester Gefahr gewesen, von persönlicher Abgabe beim Müllhof, über unbeabsichtigte Haushaltsunfälle bis hin zur spontanen Selbstzertrümmerung ist ja in den letzten Tagen so ziemlich alles gesagt worden was dem Heli so rein zufällig zustoßen kann….

Somit konnte ich gestern (aus Sicherheitsgründen) leider nicht weiterprobieren und lernen, hmm, ich hoffe ich komme heute dazu!

Was ich noch überlege (ohne das das faul klingen soll): Macht es ggf. Sinn die MX-12 jetzt noch mit Gewährleistung und Garantie zu verscherbeln und sich nach was anderem umzusehen? Es wurde ja klar gesagt, dass die MX-12 kompliziert ist und es einfachere Sachen gibt, aber es war ja meine Wahl (von wegen Preis-Leistung). Oder muss ich da jetzt einfach durch?! :twisted:

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Verfasst: 08.04.2008, 09:52 


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BeitragVerfasst: 08.04.2008, 16:07 
Najaaa, das trifft es nicht ganz. Ich wills mal so ausdrücken:

Du hattest die MX-12 doch geordert, weil du die Kosten im Zaum halten wolltest. Das ist dir aber doch nur dann gelungen, wenn du nun auch erstmal dabei bleibst und nicht gleich wieder mit Verlust abstößt.

Von der Sache selbst sieht es so aus: Die MX kann alles, was nötig ist, um deinen Heli zu steuern. Und sie ist dabei halt etwas umständlicher zu erlernen und zu bedienen.

Wenn du hingegen eine MX-16 als Alternative angeln würdest, müsstest du erneut alles ganz anders anpacken - trotzdem ist es immer noch eine Handfunke mit einer halbwegs vorstrukturierten Bedienung. Das kannst du dir eigentlich fast schon schenken.

So richtig komfortabel und flexibel wird es eigentlich erst - zumindest meiner Meinung nach - bei den Pultsendern. Das ist denn wieder eine Klasse für sich, klar. Aber da ist es denn auch wirklich möglich, sich intuitiv durch die Menüs zu bewegen und im Handumdrehen die abgefahrensten Sachen zu programmieren.

Nachteil: man kann ihn nimmer "mal eben" unters Sofa kicken, wenn die Angebetete mal wieder unangemeldet in die Gefahrenzone klappert. :lol:

Nein, grundsätzlich ist es so: erst wenn du die ganzen Heli-typischen Funktionen und Eigenheiten bei der programmierung durchschaut hast, hilft dir auch ein komfortablerer Sender was. Vorher sindse alle nur Bömische Dörfer.

Kurzum: Im Moment würde ich es mal dabei bewenden lassen und stattdessen stets ein bisschen geld zur Seite legen. Sei es für Ersatzteile, oder eben später mal nen richtigen Sender.

Gaaaanz wichtig: wirklcih viel rumspielen mit der Funke. Das Meiste lernt man genau dadurch. Solange du da auf ein bestimmtes Ziel fixiert bist, ärgerst du dich nur über die vielen Sackgassen. Aber wenn du alles spielerisch erkundest, geht das dann fast wie von selbst und du bedauerst es fast, dass der Heli plötzlich perfekt eingestellt ist. :)


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BeitragVerfasst: 08.04.2008, 19:09 
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Hallo,
ich denke auch, behalte sie erst mal.
Im Moment kann die Anlage alles was Du möchtest.
Vielleicht ist das in einem Jahr anders, aber dann kannst Du immer noch wechseln.

Eine neue Anlage wurde Dich nur weiter verwirren.

Irgendwann hast Du verstanden wie der Hase läuft. Wenn Du die Grundlagen hast kommt der Rest von allein, weil man die Sache inhaltlich verstanden hat.
Und dann wirst Du auch weniger Probleme mit der FB haben.

Und wenn deine "andere" Hälfte weiterhin droht den Hubi zu entsorgen, deute doch mal an das der Schuhschrank auch mal aufgeräumt werden sollte. ;-)

Gruß Ralf

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Sender FC28, FC18 Junior, Skysport für Sim und L/S, Attack für Auto.
Mehr Infos unter www.ralf-c.de


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BeitragVerfasst: 09.04.2008, 07:41 
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Gute Morgen!

So, gestern gings weiter, das Frauenzimmer war anderweitig beschäftigt, ergo war die Luft rein und da habe ich schnell wieder den Heli hervorgeholt :lol:

Ich habe die Antennte neu verlegt (durch Plastikbowdenzüge die Heckabstützungen hoch und wieder zurück, dann 2x quer durchs Landegestell).

Dann habe ich mich noch ans Heck gemacht, der Servoarm hatte 1,2 cm. Hab e nun wieder den Servoarm vom 225er genommen (war ein Horn vom 85er dran) und das Grundsetup mechanisch und am Gyro eingestelt (heisst leichten Heckpitch is das Heck im Normalmodus grad steht)

Anschließend habe ich noch einen kleinen Testflug in der Wohnung gemacht.... :n22:


Dabei habe ich das Heck kontrolliert und den genauen Schwebepunkt beim Pitch bestimmt und gemerkt...An diesem Punkt werde ich mich jetzt orientieren um den Pitchweg, de Expo und die anderen bömischen Dörfer :lol: einzustellen.

Das Heck ist immer noch lummelig, damit bin ich nicht zufrieden. Ich hatte es schonmal zerlegt weil es Spiel hatte, in diesem Zug habe ich die Chinaschrauben getauscht.Jetzt hat es plötzlich wieder ein wenig Spiel geht dazu aber noch schwergängig :evil:

Der 225er biegt (ohne Servowegbegrenzung des Gyros) das ganze Heck um :wink: , jetzt biegt sich die Schubstange ein wenig bevor der Vollausschlag erreicht wird weils so schwergängig ist *grummel*

Ergo werde ich es nochmal zerlegen und penibelst schauen was da los ist...

Frage:

Kann ich diese Anleitung für den Gyro verwenden, heisst macht die Sinn?!

http://www.rcgroups.com/forums/showthread.php?t=670786

Frage:
Zitat:
Servohebel: das sind keine 1,5cm, höchstens einer.
Da ist ein 2-teiliger Hebel mit dem 225er geliefert worden, denn nimmst du, hängst im 2. Loch von aussen ein und schiebst die Raste ganz nach innen. Macht 1,5cm und kann feinstufig erweitert werden. Aber 1,5 sollten reichen.


Zitat:
und schiebst die Raste ganz nach innen.


Was meinst du mit diesem Halbsatz?!




Sorry, das ich hier nochmal mit einem Thema ankomm was wir schon hatten, aber anscheinend muss ich ja hier noch meine Hausaufgaben erledigen....

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BeitragVerfasst: 09.04.2008, 09:42 
Zitat:
Ich habe die Antennte neu verlegt (durch Plastikbowdenzüge die Heckabstützungen hoch und wieder zurück, dann 2x quer durchs Landegestell).


Ich seh schon, ich muss an meiner Ausdrucksweise noch arbeiten, offensichtlich ist mein Universalübersetzer vom Fachchinesisch ins Deutsche mal wieder im Eimer. :oops:
*Schräubchendrehundjustier*

Du nixe machen Drahte vonne de Antenne hier anne Stabe vonne Hubeschraubere da! :lol: :wink:

Nochmal: Die Abstützung ist aus CFK und CFK ist nunmal elektrisch leitend und somit "HF-reaktiv". Sprich, es beeinflusst (Wellenbeugung) das Signal, das von deiner Funke kommt. Es kann sein, dass es verstärkt, es kann sein, dass es verzögert, es kann sein, dass es abschwächt - das weiß am ende nichtmal der Geier.

Darum: du machst dir am direkt nach dem Empfänger eine Zugentlastung (Antenne mit Kabebinder ans Chassis am hintersten Ende) und ab da ziehst du dann die Antenne freifliegend bis hinter zur senkrechten Heckflosse. Dort durchfädeln und per Schrumpfschlauch gegen durchscheuern schützen und wieder zurück zur ersten Kufe. Dann rüber und dort dann einfach frei raushängen lassen.

Falls es nicht mehr reichen sollte, von der einen zur anderen Kufe zu kommen, kannst du auch was anderes machen:
Du bindest mit 2 kabelbindern ein etwa 20-25cm langes Bowdenzugrohr an die obere, vordere kante deiner senkrechten Heckflosse. Damit sollte das Röhrchen ja bon unten vorne nach hinten oben zeigen. Lass es ruhig ein gutes Stück nach unten zeigen, so etwa noch 3cm Platz zum Boden. Der Rest guckt nach oben heraus. Und nun , wenn deine Antenne durch die Heckflosse gefädelt ist, fährst du nach unten, in das Röhrchen und nach oben wieder raus. Wenn da noch 5cm raushängen, egal. Es soll nur nicht so sein, dass das Ende noch den HeRo-Kreis berühren könnte. Ggf musst du eben ein längere Röhrchen nehmem.

Sinn der Aktion: Ob nun unten durch die Kufen oder hinten am Heck nach schräg oben, beides hat das gleiche Ziel: du brauchst stets wenigstens ein paar cm Antenne, die NICHt genau in Strahlungsrichtung verlaufen, was ja beim Heckschweben oder Naseschweben und freilich auch beim Fliegen in diesen Richtungen der Fall wäre. Da "sieht" der Sender sozusagen nur noch 2 winzige Punkte statt einem Meter der Antenne, wie es sein sollte. Daher sollte JEDE Antenne immer auch eine Querkomponente haben.

Beide Lösungen berücksichtigen dies, so dass immer ein Teil der Antenne wirklich "sichtbar" ist.

Du könntest es freilich auch anders lösen, aber diese beiden Lösungen sind wohl die einzigen beiden, die noch halbwegs elegant aussehen.

Denn die 3. Lösung, die mit dem Bogen unten an den Kufen hat mindestens einen theoretischen Nachteil: man nähert sich schon wieder den Antriebskomponenten und es schaut imho auch nicht so wirklich elegant aus.

Das andere ist immerhin unauffällig und das mit dem Röhrchen am Heck gleicht einer Stabantenne, was wiederum durchaus einen kleinen Coolnessfaktor beherbergt.

Ich habe am TomRex die Lösung mit den Kufen und am 500er die Lösung mit dem Röhrchen am Heck. Beides gefällt mir gut - zumindest besser als das gebogene Röhrchen um die Kufen.


Zwecks 225er: Der hackt dir auch den kleinen Finger ab, wenn du nicht aufpasst, hehehe. :mrgreen:
Jedenfalls sollte in dem mitgelieferten Päckchen ein 2.Teiliger Hebel liegen:
Die basis, welche direkt auf den Servo gesteckt wird (ist ziemlich klein) und ein laaanger hebel mit einem Langloch an einem Ende. Durch die feine verzahnung kannst du den hebel nahezu stufenlos verstellen, wenn du die Schraube lockerst. Und den meinte ist, denn damit hast du genau 1,5cm, wenn du ihn auf die kürzeste Raste stellst und am 2. Loch einhängst.

Wegen der Schwergängigkeit guckst du mal, da kann man eh keine Ferrndiagnise machen. Aber es muss weg, da hast du recht. Vorher braucht man nichts einzustellen.


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BeitragVerfasst: 09.04.2008, 15:46 
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:idea:

Ah, gehe große Gedanken auf, muss nehmen Schere und machen Schnipp Schnapp mit HF-Reaktor-Antenne-Sache!

:lol:

Hmm, mir ist nicht so gut, mich hats voll dahingerafft, bin krank, gripaler Infekt und üble Halslymphknotenentzündung....Heisst ich habe grade sprichwörtlich einen dicken Hals! Aber nicht auf den Heli....in wohl erstmal arbeitstechnisch ne Woche weg vom Fenster *grummel*

Also:
Zitat:
Darum: du machst dir am direkt nach dem Empfänger eine Zugentlastung (Antenne mit Kabebinder ans Chassis am hintersten Ende) und ab da ziehst du dann die Antenne freifliegend bis hinter zur senkrechten Heckflosse.

Zugentlastung hatte ich schon gebastelt, also:

:n108: verstanden

Antennte fliegt zur SENKRECHTEN Heckflosse:
:n108: verstanden

Zitat:
Dort durchfädeln und per Schrumpfschlauch gegen durchscheuern schützen und wieder zurück zur ersten Kufe. Dann rüber und dort dann einfach frei raushängen lassen.


:n108: verstanden

Zitat:
Falls es nicht mehr reichen sollte, von der einen zur anderen Kufe zu kommen, kannst du auch was anderes machen:


So, genau den Fall haben wir, Heckrohr ist zu lang oder die Antenne zu kurz (je nachdem wie man es sieht)

Ergo:
Zitat:
Du bindest mit 2 kabelbindern ein etwa 20-25cm langes Bowdenzugrohr an die obere, vordere kante deiner senkrechten Heckflosse. Damit sollte das Röhrchen ja bon unten vorne nach hinten oben zeigen. Lass es ruhig ein gutes Stück nach unten zeigen, so etwa noch 3cm Platz zum Boden. Der Rest guckt nach oben heraus. Und nun , wenn deine Antenne durch die Heckflosse gefädelt ist, fährst du nach unten, in das Röhrchen und nach oben wieder raus. Wenn da noch 5cm raushängen, egal. Es soll nur nicht so sein, dass das Ende noch den HeRo-Kreis berühren könnte. Ggf musst du eben ein längere Röhrchen nehmem.


Und jetzt kommts *duck*

:n66:

versteh ich nicht!


Zitat:
Ich habe am TomRex die Lösung mit den Kufen und am 500er die Lösung mit dem Röhrchen am Heck. Beides gefällt mir gut - zumindest besser als das gebogene Röhrchen um die Kufen.


Habe mir mal deinen Toto 500 angeschaut:

http://www.my-heli.net/gallery/v/benutz ... t.jpg.html

Da sehe ich kein Röhrchen, entweder ich bin zu blöd oder das Foto ist nicht aktuell!


Zitat:
Wegen der Schwergängigkeit guckst du mal, da kann man eh keine Ferrndiagnise machen. Aber es muss weg, da hast du recht. Vorher braucht man nichts einzustellen.



Mach ich wenn ich nicht mehr "bettlägrig" bin....[/quote]

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BeitragVerfasst: 09.04.2008, 17:35 
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Nun, ich dachte mir schon, dass der Part mit der Antenne im 2. Fall Probleme macht, mein Getexte zu verstehen. Darum jetzt mit Bebilderungsbild. :mrgreen:

Aaaalso: ich hab das mal so in Szene gerückt, dass beide Fälle genau dort übereinanderliegen, wo es je nach Heligröße sich verzweigt.

Im Fall des kleinen Helis geht es schön brav zurück und schlumpert dann quer an den Kufenenden durch die Gummis.

Beim Dicken gehts dann erstmal ein bissl abwärts, um dann ins Röhrchen zu huschen und oben lugt noch der letzte, vorwitzige Rest heraus. Das Bowdenzugröhrchen ist schön schwarz, wie sich das gehört und eben per Kabelbinder am oberen Flossenteil fixiert.

Ich sage jetzt nicht, dass es der allerletzte Schrei sei, aber es scheint mir immer noch die einfachste, praktikabelste und nicht zuletzt sicherste Lösung zu sein.

Wenn man natürlich einen auf Angeber machen will, nimmt man die Schere, schnibbelt die Antenne hinten ab und ersetzt den abgeschnitten Teil durch ein ebensolanges Stück Stahldraht.

Ich mache das nur deshalb nicht, weil ich meine Antenne nicht beschnipfeln will. Alte Gewohnheit aus früheren Zeiten, wo man den einzigen, weil unglaublich teuren (stimmt wirklich, auch nach heutigen Maßstäben) PCM jedesmal von Modell zu Modell schleppte.

Heute könnte ich das sicher machen mit dem Stahldraht, aber mir taugts auch so ganz gut....noch. :mrgreen:


Soweit, sogut. Nun häng erstmal die Zeit ab und werde wieder gesund, mein lymphknotengeschwollener Padawan! :)


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BeitragVerfasst: 09.04.2008, 18:15 
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Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte!

Danke für deine Bemühungen!

Erstaunlicherweise sieht das Röhrchen doch so aus wie ich es mir im Geiste vorgestellt dann aber wieder verworfen hatte :lol:

Eine kurze Frage noch zur Toto Röhrchenlösung:

Ich habe mal ein wenig gelesen und man meint eine "L" Form wäre die beste Lösung für die Antennenverlegung (das war ja auch der Fall in der "hin un zurück und quer durch die Kufen Lösung" Du meintest auch mal zu mir eine Querkomponente sei wichtig..

Wenn meine entzündeten Augen richtig sehen gibts bei der "Röhrchen durch
die Heckflosse nun keine Querkomponente, nur einen Abschnitt der nicht mehr im Rotorkreis liegt?!?!

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BeitragVerfasst: 09.04.2008, 20:19 
Also an DEINEM Heli kannst du gerne das Röhrchen senkrecht nach oben ziehen, der Spott der Kollegen trifft ja dann dich und nicht mich. Bei MIR bleibt das so stromlinienförmig und dynamisch nach hinten weisend. :lol: :wink:

Keine Sorge, das IST eine Querkomponente. Und zwar immer genau das, was nun im Rechten Winkel zum Strahlengang liegt. Das kann zwar auch an dem Stutzel da hinten gegen 0 gehen, z.B. bei einem Aufschwung, den ich von mir weg fliege. Dann guckt irgendwann mein Sender genau so auf das Röhrchen, dass er nur noch den berüchtigten Punkt "sieht". Aber was juckt mich das, denn mittlerweile hat sich doch - oh Wunder - der ganze Rest der Antene so weit gedreht, dass der Sender nun eben davon ausreichend viel sieht. Du magst also nun den Heli drehen und wenden wie du willst, der Sender sieht nun IMMER irgendwo ein Stück Antenne. 20cm jedoch mindestens und das reicht dann schon beim Heli, wenn sonst auch alles passt.

Beantwortet das deine Frage? :)


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BeitragVerfasst: 09.04.2008, 20:30 
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JA :wink:

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BeitragVerfasst: 09.04.2008, 20:34 
Prima! :D


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BeitragVerfasst: 10.04.2008, 11:27 
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So, Antibiotika und Painkiller eingeworfen und eben mal ne Runde in der schönen Sonne auf dem Hof geschwebt...

Empfang ist nun klar :lol: und siehe da: Heck ist nicht mehr lummelig....

Ich muss am mechanischen Heck-Setup noch etwas korrigieren (muss im Normalmodus immer noch etwas trimmen) ich denke dann passt es.

Heck stand eben auf jeden Fall in beiden Modi recht stabil und keine Pendel- und Lummelei mehr....

Is wie Brötchenbacken...... :lol:

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BeitragVerfasst: 10.04.2008, 13:05 
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Grad war ich nochmal schweben und ich habe vorher 30% Expo für die TS eingeproggt..

Und siehe da: das tut ja garnicht weh??! :shock: :D

Fliegt sich jetzt viel ruhiger beim schweben, nicht mehr so hippelig...

Macht Expo denn beim Pitch auch Sinn oder macht man das nur für die TS?

Als nächstes werde ich jetzt mal die Pitchkurve untersuchen und anpassen.


Ich fühle grade mal den Regler auf den Zahn, in der Anleitung steht das er bei 50% Entladung (bzw. eher Spannungsabfall) die Schotten dicht macht und die Hütte runterfährt, aber Pustekuchen...hatte bei einem Akku eben fast 90% der Nennleistung entladen....

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BeitragVerfasst: 10.04.2008, 18:40 
Expo:
Sollte an der TS vollkommen reichen.
Manche tun's auch auf's Heck, aber das ist für mich meist ein Indikator, dass die Knüppelwege und der Servoweg bei weiten nicht korrelieren.
Am Heck würde ich solange DualRate geben, bis Endanschlag Knüppel mit Endanschlag Servo wieder übereinstimmt. Dann ist auch die Steuerempfindlichkeit meist genau richtig.
Expo aufm Pitch? Geht schon, die Möglichkeit gibbs. Aber gemeinhin kannst du das auch indirekt über die Pitchkurve einstellen, was ich aber nicht unbedingt empfehle. Der Alltag zeigt: Den Pitch möglichst linear einzuproggen und nur das zu verbiegen, was man braucht, um in Mittelstellung schweben zu können. Das ist auch als Anfänger durchaus zuträglich, also wirst du da nicht wirklich einen Expo vermissen.

Regler:
Was da in der Anleitung steht und was dann in der Praxis passiert, sind zweierlei paar Stiefel. Flieg nach Zeit und stelle dir den Timer so ein, dass du etwa noch 20% Reserve hast. Gewöhne dir auch an, dich an den Timer zu halten, denn die Reserve wird evtl. unmerklich kleiner. Daher solltest du AB UND ZU überprüfen, was der Akku noch hergibt. Keine Sorge, wenn man ihn relativ kurz danach (nimmer heiß eben) wieder lädt, nimmt er deswegen keinen Schaden.

Timer: Keine Ahnung, ob du's weißt und ob es auch an der MX-12 geht (vermute: ja): Du kannst den Timer mit deinem Gas koppeln. Sobald du zu fliegen beginnst, rennt der Timer los und stoppt automatisch, wenn du landest und den Motor abstellst. So kann man nie vergessen, den Timer zu aktivieren und riskiert dann auch nicht, unversehens vom Himmel zu fallen. Und du kannst sorglos auch einen Flug unterbrechen, der Timer macht ja dann Pause. Ob und wie genau das an der MX geht, entnimmst du bitte aus deiner Anleitung.


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BeitragVerfasst: 10.04.2008, 19:07 
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Hallo Jack,

wenn ich mal meinen Senf dazu geben darf:

Zitat:
Timer: Keine Ahnung, ob du's weißt und ob es auch an der MX-12 geht (vermute: ja): Du kannst den Timer mit deinem Gas koppeln. Sobald du zu fliegen beginnst, rennt der Timer los und stoppt automatisch, wenn du landest und den Motor abstellst. So kann man nie vergessen, den Timer zu aktivieren und riskiert dann auch nicht, unversehens vom Himmel zu fallen. Und du kannst sorglos auch einen Flug unterbrechen, der Timer macht ja dann Pause. Ob und wie genau das an der MX geht, entnimmst du bitte aus deiner Anleitung


Leider hat die MX12 keinen Timer! Ich verwende deshalb die Stoppuhrfunktion meines Handys. Stelle einfach den Countdown auf 8 Min. Wenn die Zeit abgelaufen ist, und das Ding Alarm schlägt, setzte ich zur Landung an. Funktioniert prima. Kleiner Nachteil an der MX12! Timer hat, soweit ich weis, erst die MX16

Schönen Gruß, Helmut

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