evtl. liegts auch an der eingangsempfindlichkeit, die bei empängern mit 5..10µv liegt und beim guten ukw-radio 0,5µv (in worten null-komma-fünf!!!). das ist faktor 20!!!!!
ok, 100mhz bedeutet eine wellenlänge von 3m, da ist eine lambda/4 antenne mit 75cm kein problem. bei 35mhz sind das grob 9m wellenlänge. da sind 90cm nur lamda/10. durch eine anpassungsspule ließe sich daraus ohne probleme eine lambda/4 antenne realisieren. ich bin zwar nicht der held in hf-technik, aber soweit ich weiß, sollte die angepaßte antenne immer ganzzahlige vielfache von pi lang sein. das wäre ab lamda/4 erfüllt.
durch den erwähnten L-knick ändert sich die impedanz der antenne, die ja auch eine spule ist. je nachdem, wo der knick ist, stellt sich auch eine andere impedanz und damit ein anderer wellenwiderstand ein. also ändert sich auch die empfangsleistung. warum steht in keiner anleitung drin, wie man eine antenne "richtig" verlegt. wenn überhaupt was drinsteht, liegt das eher auf dem niveau eines horoskops, etwa "seien sie nett zu ihren kollegen, es könnte sich heute für sie auszahlen"
ich schau mal, ob ich der sache auf den grund komme...
viele grüße und - störungsfrei!!!
o.d.

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und überhaupt: da fehlen ja die Räder!!
DF22e O.D.-Spezial
T-Rex 600 OverDrive!
Hirobo Freya Evo-Spezial
WK 4G6S + 2801
...und hier der Grund, warum ich einfach nicht zum Hubifliegen komme: meine "Dicke"