Technik, Macken und Probleme des T-REX
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Ritzel vom Motor rutsch andauert runter..

26.01.2008, 15:03

Hallo..

das ritzel von meinem motor rutsch die ganze zeit runter.. obwohl es bombenfest sitzt.. egal was für eins ich nehme ( 11,12,13 ) getestet.. sobald ich kurz gas gebe rutsch es runter un somit kann man nicht fliegen...

weiß einer an was das liegen kann???

die logiste erklärung wär ja das die madenschraube es nicht hält..
aber das tut sieee...

gruß Marco
Zuletzt geändert von gandalf4ever am 26.01.2008, 16:02, insgesamt 1-mal geändert.

26.01.2008, 15:03

26.01.2008, 15:15

Das Ritzel rutscht von der Motorwelle?
Bei mir ist da ne Vertiefung, wo die Madenschraube sitzt. Da kann nichts runterrutschen...
Schraubensicherlungslack hast du auch an der Schraube?

26.01.2008, 15:15

Also ich habe bei meinem Motor kurz die Welle mit der Feile angeflankt, sodass diese Madenschraube auf einer ebenen Fläche eingreift, das hält Bombig. Nachteil ist nur das die Meisten Händler dann keine Garantie mehr geben, aber was geht an so einem Außenläufter schon kaputt außer die Lager vielleicht.
mfg
Edit: Hoppla da war Deluxe1 wohl genauso schnell wie Ich ^^

26.01.2008, 16:04

Deluxe1 hat geschrieben:Das Ritzel rutscht von der Motorwelle?
Bei mir ist da ne Vertiefung, wo die Madenschraube sitzt. Da kann nichts runterrutschen...
Schraubensicherlungslack hast du auch an der Schraube?


bei mir is da leider keine vertiefung..

ich werds dann so wie b3nJi machen .. mal schaun ob es dann hält :)

thx

26.01.2008, 16:10

Das sollte funktionieren, hab ich bei meinen Eigenbau-HRW fürn 37er auch gemacht. :) Wobei ich aus Faulheit den Dremel genommen hab. ;)

26.01.2008, 19:51

Also ich hab das Ritzel ohne was zu machen auf die Welle des 430 L gesteckt und angezogen.
Jetzt krieg ich das Teil nich mehr runter und hält jetzt die ersten Flüge ( 8 Akkuladungen) bombenfest.
Greeze Uwe

29.01.2008, 00:23

Hi,

Dremel ist OK! einfach eine kleine Flachstelle einschleifen, Madenschraube in Loctite ersäufen gräftig anziehen, ne Stunde Warten und gut ist. Kann dann wegen des Loctites sein, dass man die Made wegbohren muss, wenn man ein neues Ritzel draufmacht.

Gruß vom See

Carsten

29.01.2008, 10:47

Wenn die Welle eine Flachstelle hat - wie es eigentlich auch sein muss - brauchts keinen Loctite mehr. Die Madenschraube verkeilt sich dermaßen fest, dass man Mühe hätte, sie wieder aufzubekommen. Das liegt an den verwendeten Materialien, die ja ausnahmsweise nicht aus Alu sind.

Trotzdem ist Loctite sicher kein Problem, wer will. Nur ist es doch Stuss, die Made in selbigem zu "ersäufen". Man nimmt einen Zahnstocher oder eine aufgebogene Büroklammer und bringt damit etwas Loctite in das Gewinde ein und dreht dann die Made rein. Das ist dann eine sichere und gleichwohl saubere Sache. Da muss man hinterher nicht zum Bohrer oder ähnlich rabiaten Methoden greifen. :wink:

29.01.2008, 10:51

Da muss man hinterher nicht zum Bohrer oder ähnlich rabiaten Methoden greifen.

Als Tip für Alle:
Es gibt auch weniger rabiate Methoden um Loctite gesicherte Schrauben wieder auf zu bekommen:
Mit dem Lötkolben den Schraubenkopf oder die Made erwärmen, dann geht sie ganz leicht auf.

Grüße
Walter

29.01.2008, 11:32

sorry,

- ich finde Loctite nicht optional meine Erfahrung zeigt, dass sonst jede Schraube aufgeht. Insbesonders diese winzigen Maden, die man ja auch nicht unendlich anknallen kann. Da habe ich lieber zu viel als zu wenig Loctite drin. (Ich spreche aus persönlicher Erfahrung)
- Natürlich kann man das Ritzel auch warm machen, denn die Made drin ist ja weg, die bekommst Du isoliert nicht erhitzt. Dabei ist das Risiko gegeben, dass man teile des Motors so warm macht, wie sie es nicht mögen. Eiin Ritzel dagegen ist billig und beim 450er Rex eh ein Verschleißartikel.

just my 2 cents

Carsten

29.01.2008, 16:34

Verschleißteil? :shock:
*zumRexflitzundnachguck*
Neeeeduuuu! Bei DIR vielleicht,
aber meins ist eine komplette
Saison drauf und es zeigt nicht
den geringsten Verschleiß!

Sprich: auch wenn so ein
Vielflieger wie du zur Sache geht,
sollte so ein Ritzel wenigstens
eine Saison halten!

Frage: hast du Öl oder Fett oder
sowas an deinem Ritzel?

Und auch sonst bin ich nun schon
etwas verblüfft: bei dir lösen sich
alle Schrauben, selbst mit Loctite
ist es nicht sicher, du arbeitest
Motorritzel in Kürze auf, deine HeRo-
Blatthalterlager lösen sich auf - gibbs
bei dir eigentlich was, das ganz bleibt? :shock:

:lol:

Nur mal so: Ritzel ist bei mir immer
noch das erste, und bis auf eine
einzige Schraube hatte sich bei mir
NOCH NIE eine gelockert und das
OHNE jeglichen Loctite!
Will sagen: es scheint also auch
anders zu gehen. :wink:

29.01.2008, 17:44

@ Sniping-Jack:
he Du, es gibt Leute, die bewegen ihren Rex entsprechend dem Einsatzzweck (3D und sonstige Spielerein) und lassen ihn nicht nur gemächlich schweben oder machen gemütlichen Rundflug mit anschließendem Landegestellaustausch :lol: :lol: Von daher kommen auf den Rex bestimmt auch mal andere Belastungen (Schau Dir mal ältere Beiträge von Azzura an :wink: )

Gruß

Dirk

29.01.2008, 21:07

Aber dir ist nie der Gedanke gekommen, dass es den Heli mehr belasten könnte wenn man ihn täglich 3x steckt? :twisted:

30.01.2008, 00:13

3 X täglich ist vielleicht leicht übertrieben. Aber Ja, mein 450er lag häufig im Dreck. Ich habe oft über hohem Gras. Scholf oder Rapsfeldern trainiert. Da hast Du ne gute Chance dass der Heli nur schweinedreckig ist, wenn Du eine Störung zwischen den Ohren hast. Machen übrigens andere gute Piloten auch. Am meisten hat meinen 450er aber die Drehzahl gestresst. Knapp über 3000 macht zwar irre Spaß aber die Machhienik leidet. Vor allem die Getriebe und die Motoren. Mein 450F war zum Schluss so ausgenudelt, dass er fast so laut war wie 'ne Turbine. Hab dann auf den 5ooTH gewechselt, aber den Heli verkauft, bevor der kaputt ging.

Mit dem 600er bin ich etwas vorsichtiger. Figuren werden nur noch geflöogen, wenn sie 50 mal im Sim ohne Crash funktioniert haben. Das Drehzahl Problem gibt's auch hier. Man kann mit 1600 schön rumfliegen (die meisten 50er tun das) aber wenn man 2100 fliegt machts richtig Spaß: Drehzahl kommen lassen und dann impulsartig kollektiv geben. Allein die Akkustik ist geil. Außerdem sind die Rollraten vom Dicken dann kaum schlechter als vim richtigen Rec (450er). Ich habe jetzt ungefähr 40 Flüge und sehe, dass sich das Zahnflankenspiel vergrößert hat. Das zeigt mir, dass die Mechanik ein Problem mit der Belastung hat.

Um eines klarzustellen: Ich mag keine TicTocs! Ich hab sie probiert, ich kann sie mit meinem Setup fliegen, aber belasse es dabei. Ich finde sie Unesthätisch und das geht auf's Material. Ich mag aber Kunstflug mit hoher Geschwindigkeit. Die Figuren der Flächenmodelle sehen mit einem 600er Heli auch ganz gut aus. Mein Ziel ist es, schöne Hurricanes auf dem Rücken zu fliegen. (Crash am Sim bei jedem 3.) Rückenfliegen geht ganz gut, bei Vollkreisen scheiß ich mich in Real noch ein (am Sim geht's).

Das sind so die Belastungen, die auf meine Helis kommen. Ich bin sicher kein guter 3D Pilot, aber ichj denke ich komme mit meinem Vogel ganz gut klar. Meine Technik Erfahrung bezieht sich vor allem darauf, dass ich abends Helis für den Dealer hier vor Ort aufbaue und einfliege. (Was noch nichts über die Qualität meiner Helis sagt). Ich hab hier schon einiges an Lehrgeld bezahlt, denn für Fehler muss ich selbst aufkommen.
Womit wir wieder beim Loctite wären. Wenn Du für Geld aufbaust machst Du lieber etwas mehr Loctitre rein, als zu wenig. An vielen Stellen nehme ich mittlerweile Lagerkleber, vor allem wenn ich Nitros aufbaue.

Beispiel:
90er Rappi aufgebaut. OS 90er mit Pumpe Reso Rohr, Kasama spezial Alu Kopf, Chassis Carbon gepimpt, Carbon Heck, Futaba Brushless Servos, 611 Gyro Combo.

Das Ding hat den gegenwert eins Gebrauchtwagens. Meine Aufgabe war Aufbauen, Einfliegen und Motor Einlaufen. Hab den Motor natürlich eingeflogen! Nach dem ich den Motor dann scharf gestellt hab habe wollte ich mir noch einen Spaß Flug gönnen. Der war auch echt beeindruckend, nur löste sich die rechte Heckstrebe vom Chassis und hing am Heckroh runter.
Was nun?
Fliegen war kein Problem. Würde ich einfach Landen, dann würde die runterhängende Strebe das Heck hochdrücken und der Heli würde nach vorn kippen und Gras fressen = teuer.
Es ist ziemlch simpel wie's geht: Man muss mit Rückwärts Fahrt landen, dann klappt dioe Strebe einbfach an. Das hab ich dann geübt, bis ich nur noch Sprit im Header Tank gesehen hab. Es hat zwar etwas gehakelt beim Landen aber ging dann doch rcht reibungslos mit langsamer Rückwärts Fahrt schräg an mir vorbei. Aus solchen Episoden hab ich gelernt: Lieber einen Klecks mehr Loctite, auch wenn's später mühsam sein kann.

Gruß vom See

Carsten

PS
Hab noch nie ne Turbine geflogen aber der Kick kommt sicher gut (4000€/Triebwerk)

30.01.2008, 00:26

Ich sag dazu nur soviel: Am 450er kein Tropfen Loctide, und am Raptor 50 auch nicht. Bis jetzt hat sich nicht ein Teil/Schraube gelöst :shock: Ich bleib bei "0" Loctide.
Und viel davon hilft auch nicht mehr als die normale Dosis. Ich weiß wovon ich red, ich hab beruflich damit zu tun.
Und nein, ich flieg kein 3, 4 oder 5 D :wink:
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